Vor einem Jahr die niedrigen Temperaturen den Menschen vor allem in osteuropäischen Ländern schwer zugesetzt. Vor allem in Rumänien haben viele Menschen unter einer großen Kältewelle gelitten. Allein in Rumänien, wo Temperaturen bis zu – 32,5 Grad Celsius gemessen worden sind, erfroren im Vorjahr mindestens 68 Menschen.
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Samstag, 22. Dezember 2012
Adventbotschaft vom 22. Dezember
Vor einem Jahr die niedrigen Temperaturen den Menschen vor allem in osteuropäischen Ländern schwer zugesetzt. Vor allem in Rumänien haben viele Menschen unter einer großen Kältewelle gelitten. Allein in Rumänien, wo Temperaturen bis zu – 32,5 Grad Celsius gemessen worden sind, erfroren im Vorjahr mindestens 68 Menschen.
Montag, 17. Dezember 2012
Adventbotschaft vom 17. Dezember
"Das Wenige, das du tun kannst, ist viel." (Albert Schweitzer)„Bevor ich etwas falsch mache, mache ich lieber gar nichts“, scheint eine – fatale – Grundeinstellung vieler Menschen in Bezug auf Erste Hilfe zu sein. Tatsächlich scheinen viele Menschen in unserem Land mit Erster Hilfe auf Kriegsfuß zu stehen. Laut einer Linzer Studie fühlten sich lediglich acht Prozent der Befragten im Notfall "sehr gut vorbereitet". 79 Prozent der Meinung, man solle auf jeden Fall helfen, weil man ohnehin nicht viel falsch machen könne. Allerdings gaben 18 Prozent an, im Zweifelsfall lieber die Finger von vermeintlich falschen Hilfsmaßnahmen zu lassen. 39 Prozent der Bevölkerung würden mit einem Notfall, der ein couragiertes Eingreifen erfordern würde, "eher gut" zurechtkommen, wohingegen mehr als die Hälfte der Befragten - 40 Prozent "eher schlecht" und 13 Prozent sogar "sehr schlecht" - umgehen können.
Donnerstag, 18. November 2010
Malawi Tag 4: HIV/AIDS -Hilfe im Dorf
HIV/AIDS gehört zu den größten Gesundheitsproblemen in Malawi. World Vision hat in den vergangenen Jahren ein Netzwerk von Freiwilligen in den Dörfern initiiert. Die Gruppe versorgt vor allem HIV-Infizierte Dorfbewohner an Ort und Stelle mit einfachen Methoden und unter Anwendung von Naturheilmitteln. Um die Aus- und Fortbildung und die Bereitstellung der nötigen Ausrüstung kümmert sich World Vision. Für die Betroffenen bedeutet die rasche Erreichbarkeit medizinischer Grundversorgung noch viel mehr als nur die Linderung von Schmerzen. Die Zuwendung durch die hilfsbereiten Nachbarn hilft ihnen auch über die Ängste vor dem Krankheitsverlauf hinweg.
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Dienstag, 16. November 2010
Malawi Tag 2: Malawi-Besuch: Erster Tag im Projektgebiet Mpanda
Zunächst durch eher flache Landschaft fährt man bald über ein Hochplateau mit Blick auf verkarstetes Gebirge am Horizont. Was uns gleich aufgefallen ist: es gibt kaum ungenutztes Land, - wo man hinschaut, haben die Bauern der kargen Landschaft mit geringsten Hilfsmitteln fruchtbares Ackerland abgerungen und Saatgut ausgebracht. Jetzt heißt es warten, auf den großen Regen, der für eine gute Ernte im kommenden Frühjahr sorgen soll. Malawi war vor noch einigen Jahren nach einer langen Dürreperiode vom World Food Program abhängig,- heute kann sich die Bevölkerung endlich selbst ernähren. Vor allem Mais, Kartoffeln, Zwiebel und Tomaten gedeihen auf den rostroten Feldern, - wenn das Wetter mitspielt. Nicht alle wollen sich darauf verlassen zeigt das Beispiel einer bäuerlichen Kooperative, die mit Unterstützung von World Vision ein Bewässerungssystem entwickelt hat. Mit einer kleinen Pumpenanlage wird aus einem nahe gelegenen Bach Wasser auf die Felder gebracht. Für 10 Familien ist damit die Ernte gesichert. Weitere wollen sich der Initiative anschließen und sind bereit, dafür auch einen kleinen finanziellen Beitrag zu leisten, damit die Wartungs- und Betriebskosten gedeckt sind. World Vision setzt auch hier auf partnerschaftliches Miteinander für einen nachhaltigen Erfolg. Eigenverantwortung motiviert.
Über unser erste Begegnung mit Patenkindern wird im nächsten Beitrag berichtet.
Über unser erste Begegnung mit Patenkindern wird im nächsten Beitrag berichtet.
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