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Freitag, 5. Juli 2013

Jordanien: Arbeit im Wettlauf gegen die Zeit

Dieses Jahr erschreckt das Schicksal der 1,6 Millionen syrischen Flüchtlinge die Welt so sehr, weil kein Ende des grausamen Konflikts abzusehen ist. Im Gegenteil, die Lage verschlimmert sich. Im Durchschnitt kommt jede Minute ein neuer Flüchtling in Jordanien an. Ähnlich sieht es im Libanon, der Türkei und sogar im Irak aus. Die Hilfszusagen der Gebergemeinschaft sind angesichts dieser Ausmaße bei weitem zu gering.


Donnerstag, 18. April 2013

Pressereise Libanon – 27.3.2013 – 2.4.2013

Tagebuch von Andrea Janousek, World Vision Österreich

Donnerstag, 28.3.2013: Nach dem Besuch syrischer Flüchtlingskinder in den von World Vision errichteten Kinderschutzzentren und dem initiierten Schulprogramm geht es weiter nach Zahle, der drittgrößten Stadt im Libanon, die sich ebenfalls in der Bekaa Ebene befindet. Wir besuchen eine Familie, es sind syrische Flüchtlinge aus der historischen Stadt Jobar, in den Randgebieten von Damaskus, Syrien.

Dienstag, 26. März 2013

Der Alptraum von der Flucht aus Syrien - Teil 2

Muna‘s Geschichte ist eine von vielen

Auch Rana ist mit ihren Kindern aus Syrien geflohen. Als ihr Haus von einer Rakete getroffen wurde, war sie beim Aufräumen und die Kinder spielten im Kinderzimmer. Sie schrie nach ihren Kindern und rannte Schutz suchend mit ihnen in die untere Hausetage. Draußen hörte sie Raketen und Bomben einschlagen. Drei Stunden lang harrte sie gemeinsam mit den verängstigten Kindern im Schutzraum aus. Zusammen mit ihren vier Söhnen entschied sie sich zur Flucht.

Montag, 25. März 2013

Der Alptraum von der Flucht aus Syrien - Zwei Mütter erzählen ihre traurige Geschichte, Teil 1

Eine Millionen Menschen sind auf der Flucht vor den kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien. Neben dem Libanon haben abertausende Familien Zuflucht in Jordanien gefunden. In der syrischen Heimat waren es ganz normale Familien, deren Väter einer Arbeit nachgingen und ein geregeltes Einkommen hatten. Nun sind sie auf der Flucht, haben alles hinter sich gelassen und sind auf fremde Hilfe angewiesen. Es sind vor allem die Kinder, die unter der Situation leiden. Viele werden von Alpträumen geplagt.