Montag, 10. Dezember 2012

Adventbotschaft vom 10. Dezember

„Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.“ (aus dem Art. 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)

Heute ist der Internationale Tag der Menschenrechte. Die Deklaration der Menschenrechte oder UN-Menschenrechtscharta oder kurz AEMR ist das ausdrückliche Bekenntnis der Vereinten Nationen zu den allgemeinen Grundsätzen der Menschenrechte. Es wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris genehmigt und verkündet.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Adventbotschaft vom 9. Dezember

"Einander zu verstehen bedeutet nicht, dieselbe Sprache sprechen zu müssen. Verständigung und Verständnis funktionieren vor allem über die Sprache des Herzens..." (unbekannt)

Weltweit gibt es heute rund 6.500 Sprachen, die sich in fast 300 genetische Einheiten einteilen lassen. Davon wiederum sind 180 eigentliche Sprachfamilien mit jeweils mehr als einer Sprache und 120 isolierte Sprachen. In unseren Regionalentwicklungsgebieten werden viele unterschiedliche Sprachen gesprochen, oftmals Sprachen, derer kaum ein Menschen in unserem Land mächtig ist, gesprochen von Menschen, die selbst meist kein oder nur ein gebrochenes Englisch sprechen.

Samstag, 8. Dezember 2012

Adventbotschaft vom 8. Dezember

„Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.“ (Mutter Teresa)
 
Die vor wenigen Jahren selig gesprochene Ordensfrau und Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa hat in ihrem 87 Jahre währenden Leben viel Glück und Unglück erlebt. Aber auch die Tatsache, dass Glück und Unglück im Leben nicht nur gegensätzlich sind, sondern oftmals sehr nah beisammen liegen. Welch einen Schimmer des Glücks im Leben eines armen, ausgegrenzten oder kranken Menschen können ein Besuch, Worte des Trostes und eine kleine Geste der Nächstenliebe bedeuten.

Freitag, 7. Dezember 2012

Adventbotschaft vom 7. Dezember

„Darum tröstet und ermahnt einander und richtet den anderen auf, wie ihr es schon tut.“ (1 Thess 5,11)

Die zwölfjährige Kulsoom lebt mit ihren sechs Geschwistern und ihren Eltern in einer Nische unterhalb des Abwasser- und Regenkanals eines der Slums, 16 Kilometer südlich der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Kulsoom ist eines von weltweit 21 Millionen Kindern, die auf der Straße leben.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Adventbotschaft vom 6. Dezember

„Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.“ (Sprichwort der Xhosa)

Entwicklungs- zusammenarbeit verlangt die langfristige, konsequente Zusammenarbeit vieler Menschen: des Teams einer Hilfsorganisation, Freiwilliger, vor allem aber auch der Menschen vor Ort - Hilfe zur Selbsthilfe. Die Bewohner einer World Vision Projektregion werden von Beginn an partnerschaftlich in die Planung, Umsetzung und Kontrolle aller Maßnahmen einbezogen, wodurch auch ihr Verantwortungsgefühl und die Identifikation mit dem Projekt gestärkt werden.