Freitag, 19. Oktober 2012

Tag 6, 18. Oktober 2012: Besuch in San Ignazio

Claudia und Christoph mit ihrem Patenkind
Yessenia del Pilar
Heute sind wir endlich an der Reihe: Unser Treffen mit Jessenia. Sie ist bereits eine junge Lady (18). Nach ca. zehn Jahren Patenschaft aus der Ferne und einigen schriftlichen Kommunikationen, brennen wir darauf sie persönlich kennen zu lernen. Bald ist es soweit.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Tag 5, 17. Oktober 2012: Bei den Mapuche in La Frontera

Ruka - das Haus der Mapuche
Nach einem ausführlichen und wieder mal sehr netten Frühstück in unserem super Hotel in Temuco geht es auf ins Projekt von La Frontera, wo wir auch gestern schon waren. Heute allerdings machen wir einen Besuch in einer Schule, wo vor allem die Mapuche-Kultur aufrechterhalten wird. Dort wird besonders auf diese Kultur Wert gelegt und das Bewusstsein dafür bei den Kindern und Jugendlichen geschaffen. Sie sind deren direkte Nachfahren, und sie müssen uns und sich selbst daran immer erinnern, das niemals zu vergessen.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Tag 4, 16. Oktober 2012: Die große Begegnung mit unseren Patenkindern

Stefan und Heidi mit ihrem Patenkind Joaquin
und seiner Mama
Zunächst zu der Vorgeschichte zu unserer Patenschaft: Bereits im Jahre 2004 entschlossen wir uns, ein Patenkind über World Vision International anzunehmen. Es freute uns im Jahr danach umso mehr, dass eine Patenreise zu den Projekten "La Frontera" und "Nuevos Horizontes" stattfand. Um ein entsprechendes Vorwissen mitzubringen, wurde Lektüre über Araukanien, den nie von den Spaniern ganz besiegten kriegerischen Stamm der Mapuche und die Lebensbedingungen in Reservaten gesammelt.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Tag 3, 15. Oktober: Auf dem Weg nach Temuco

v.l.n.r. Gerda, Josef, Walter,Reinhard, Ingrid
Chilenische Autobahnen sind in keinster Weise mit unseren zu vergleichen. Hier tummelt sich neben Auto, Bus und LKW auch so mancher Radfahrer (mitunter sogar als Geisterradler unterwegs!), Fußgänger und Reiter. Auch das Queren der Autobahn zu Fuß ist hier nichts Besonderes, und heute hätten wir hier sogar Lachs kaufen können! In Österreich wohl kaum.
Je weiter wir die Großstadt hinter uns gelassen haben, umso gepflegter und grüner ist die Landschaft geworden; wir sind an dem größten Anbaugebiet von Rotwein, an Apfel-Kirsch-und Tafeltraubenplantagen und an Wiesen mit Kühen und Pferden vorbeigefahren.

Montag, 15. Oktober 2012

Tag 2, 14. Oktober: In der Hafenstadt Valparaiso

Ein erlebnisreicher Tag neigt sich dem Ende zu. Wir starteten frühmorgens nach einem ausgiebigen Frühstück in eine der größten Weingegenden Chiles. Hauptsächlich wird hier Weißwein der Sorten Sauvignon Blanc und Chardonnay angebaut. Chiles Export an Weinen wird immer größer, und der ökonomische Nutzen ist von Bedeutung. Die Hafenstadt Valparaiso befindet sich auf mehreren Hügeln. Man könnte es ein wenig mit dem nordamerikanischen San Francisco vergleichen. Hier gibt es ebenfalls viele Schrägaufzüge, die einen tollen Ausblick auf die Hafenstadt ermöglichen. Leider waren die Aufzüge heute gesperrt, weil gerade das Fest der tausend Trommeln statt findet.