Eine tolle Nacht in Manzini. Alle außer Jürgen haben gut und tief geschlafen. Jürgen hatte allerdings kleine Mitbewohner. Das fand er aber erst am nächsten Morgen heraus. *pieks* *zwick* *juck*
Musa und Hypertia kommen zum Frühstück ins Hotel. Im Anschluss fahren wir in das regionale Entwicklungspogramm (ADP) in Gilgal, aus dem sich jetzt World Vision nach rund 15 Jahren zurückziehen wird.
Mittwoch, 5. September 2012
Dienstag, 4. September 2012
Ankunft in Swasiland
| Ankunft am Flughafen in Swaziland: Birgit, Dagmar, Elfi, Jürgen, Petra (v.l.) |
Reise nach Swasiland
Unsere World Vision-Kolleginnen Elfriede Schattauer und Birgit Lang sind vor kurzem nach Swasiland aufgebrochen.
Gemeinsam mit der Journalistin Dagmar Hager vom Life Radio Oberösterreich und Petra Jungmaier, der Gewinnerin unseres Golf Charity-Turniers im Juni, bereisen sie unsere Regionalentwicklungsgebiete Gilgal und Lubulini. Lesen Sie hier ihre spannenden und sehr berührenden Eindrücke!
Gemeinsam mit der Journalistin Dagmar Hager vom Life Radio Oberösterreich und Petra Jungmaier, der Gewinnerin unseres Golf Charity-Turniers im Juni, bereisen sie unsere Regionalentwicklungsgebiete Gilgal und Lubulini. Lesen Sie hier ihre spannenden und sehr berührenden Eindrücke!
Freitag, 17. August 2012
Besuch in Tram Tau
Ein Reisebericht von Ulrike Modro
Der große Tag! Wir haben die Nacht in einem Hotel in Nghia Lo verbracht, einem Städtchen in den Bergen, etwa 30 km von Tram Tau entfernt. Ich hab nicht allzu gut geschlafen, das Bett ist zu hart und ich bin einigermaßen nervös, wie das alles werden wird.
Zunächst gibt es eine abenteuerliche Fahrt durch die Berge. Das Wetter ist leider immer noch regnerisch, der Himmel grau und verhangen, Nebelfetzen hängen um die grünen Berggipfel. Enge, schmale Straßen schlängeln sich unaufhörlich bergauf. Zwischen den grünen Bergen tiefe Schluchten, durch die ein brauner Fluss fließt. Berge wie Zuckerhüte, die in der Ferne blau und verhangen wirken.
Der große Tag! Wir haben die Nacht in einem Hotel in Nghia Lo verbracht, einem Städtchen in den Bergen, etwa 30 km von Tram Tau entfernt. Ich hab nicht allzu gut geschlafen, das Bett ist zu hart und ich bin einigermaßen nervös, wie das alles werden wird.
Zunächst gibt es eine abenteuerliche Fahrt durch die Berge. Das Wetter ist leider immer noch regnerisch, der Himmel grau und verhangen, Nebelfetzen hängen um die grünen Berggipfel. Enge, schmale Straßen schlängeln sich unaufhörlich bergauf. Zwischen den grünen Bergen tiefe Schluchten, durch die ein brauner Fluss fließt. Berge wie Zuckerhüte, die in der Ferne blau und verhangen wirken.
Donnerstag, 26. Juli 2012
Entwicklungsarbeit fördert Migration?
von Martin Suhr geposted am: 24 July 2012Durch gezielte Entwicklungsarbeit bleibt die Heimat attraktiv
Wie gross im Tagesanzeiger zu lesen war, stellt eine aktuelle Studie die Entwicklungszusammenarbeit in Frage. Doch was auf den ersten Blick wie eine Schelte aussieht, ist in Wahrheit eine Erfolgsgeschichte.
Abonnieren
Posts (Atom)