Mittwoch, 5. September 2012

Swasiland, Tag 2

Eine tolle Nacht in Manzini. Alle außer Jürgen haben gut und tief geschlafen. Jürgen hatte allerdings kleine Mitbewohner. Das fand er aber erst am nächsten Morgen heraus. *pieks* *zwick* *juck*

Musa und Hypertia kommen zum Frühstück ins Hotel. Im Anschluss fahren wir in das regionale Entwicklungspogramm (ADP) in Gilgal, aus dem sich jetzt World Vision nach rund 15 Jahren zurückziehen wird.

Dienstag, 4. September 2012

Ankunft in Swasiland

Ankunft am Flughafen in Swaziland:
Birgit, Dagmar, Elfi, Jürgen, Petra (v.l.)
Swaziland hat uns! Wir sind nach gefühlten 700 Stunden Flug angekommen. Alles ist gut gegangen. Wir sind mit unseren Guides sofort ins National Office von World Vision gefahren. Dort haben uns Francis Dube, Program Director, und Hypertia Dlamini, Operations Manager, das National Office gezeigt und über den Fortschritt von World Vision und anderer Programme berichtet. Tolle Erfolge! Gemeinsam haben wir unter anderem erreicht, dass es keine Schulgebühren mehr für Volksschulkinder gibt. Die HIV-Infektionsrate ist bei Jugendlichen von über 32 auf konstante 20 Prozent gesunken. Die große Herausforderung für die nächsten Jahre sind Schwangere, die eine Infektionsrate von leider immer noch rund 40% haben.

Reise nach Swasiland

Unsere World Vision-Kolleginnen Elfriede Schattauer und Birgit Lang sind vor kurzem nach Swasiland aufgebrochen.
Gemeinsam mit der Journalistin Dagmar Hager vom Life Radio Oberösterreich und Petra Jungmaier, der Gewinnerin unseres Golf Charity-Turniers im Juni, bereisen sie unsere Regionalentwicklungsgebiete Gilgal und Lubulini. Lesen Sie hier ihre spannenden und sehr berührenden Eindrücke!

Freitag, 17. August 2012

Besuch in Tram Tau

Ein Reisebericht von Ulrike Modro

Der große Tag! Wir haben die Nacht in einem Hotel in Nghia Lo verbracht, einem Städtchen in den Bergen, etwa 30 km von Tram Tau entfernt. Ich hab nicht allzu gut geschlafen, das Bett ist zu hart und ich bin einigermaßen nervös, wie das alles werden wird.

Zunächst gibt es eine abenteuerliche Fahrt durch die Berge. Das Wetter ist leider immer noch regnerisch, der Himmel grau und verhangen, Nebelfetzen hängen um die grünen Berggipfel. Enge, schmale Straßen schlängeln sich unaufhörlich bergauf. Zwischen den grünen Bergen tiefe Schluchten, durch die ein brauner Fluss fließt. Berge wie Zuckerhüte, die in der Ferne blau und verhangen wirken.

Donnerstag, 26. Juli 2012

Entwicklungsarbeit fördert Migration?

von Martin Suhr geposted am: 24 July 2012

Durch gezielte Entwicklungsarbeit bleibt die Heimat attraktiv

Wie gross im Tagesanzeiger zu lesen war, stellt eine aktuelle Studie die Entwicklungszusammenarbeit in Frage. Doch was auf den ersten Blick wie eine Schelte aussieht, ist in Wahrheit eine Erfolgsgeschichte.