WV Mitarbeiterin Lauren Fisher ist im Niger, wo die lange Dürre zu schwachen Ernten und einer Nahrungskrise - ähnlich jener vom Horn von Afrika im Vorjahr - geführt hat. Folgen Sie Lauren in unserem Blog und lesen Sie ihre Berichte aus dem Feld.
Es ist drei Uhr nachmittags, und die Schule strotzt vor Leben mit Klatschen, Singen und verzweifeltem Aufzeigen. Wir verbringen unseren Nachmittag mit den Kindern von Toungouzou in ihrer Schule, die von World Vision gebaut wurde.
von Lauren Fisher, WVUS communications
Was würden Sie antworten, wenn Ihnen ein 13-jähriges Mädchen erzählt, dass es an manchen Tagen nichts zu essen hat? Lauren Fisher von World Vision berichtet von der Dürre und Nahrungsmittelknappheit in Niger und ganz Westafrika. In ihrem dritten Blog schildert sie, was sie bei den Menschen und Gemeinschaften, die sich in dieser Notlage befinden, erlebt hat. Folgen Sie Lauren hier auf ihrem Blog oder lesen Sie @WorldVisionNews (#wvlauren) aktuelle Live-Berichte aus dem Krisengebiet.
Unsere amerikanische Mitarbeiterin Lauren Fisher wird in den kommenden Wochen aus Westafrika berichten, um die drohende Hungersnot in der Sahelzone aufzuzeigen. Sie wird ebenso über die Sorge und Verzweiflung der Menschen im Niger wie auch über die Arbeit, Erfolge und Erfahrungen der Einsatzkräfte berichten.
Hallo!
Nach meiner anstrengenden Fahrt nach Junin hatte ich einen Feind uebersehen: Bakterien! Nachdem ich in den letzten beiden Tagen hauptsachlich See- und Flusswasser getrunken hatte, spielten mein Magen und mein Gedaerm in der Nacht auf Montag nicht mehr mit.
Leider immer noch aus Bariloche in Argentinien! Habe inzwischen zwar ein paar km mit dem Rad gemacht, bin aber nicht recht vom Fleck gekommen:( Sozusagen im Hamsterrad getreten!
Ich habe am Sonntag, den 29. Jaenner, Bariloche Richtung Sueden verlassen. Es wurde sehr schnell ein haesslicher Regentag und ich kam nur ca. 35 km zu einem Camping am Lago Mascardi. Leider wurde mir dabei die Kamera ein wenig feucht und funktionierte nicht mehr! Was tun?? Ohne Kamera kann man so eine Reise irgendwie komplett vergessen. Einzige Moeglichkeit: am Montag mit dem Bus zurueck nach Bariloche und eine Geschaeft auftreiben, wo sie das Teil reparieren koennen. Eine neue Kamera hier in Argentinien zu kaufen, kann man auch vergessen, die kosten so ungefaehr das Doppelte wie in Europa! Es regnete den ganzen Montag in Stroemen und war ordentlich kalt, das Wetter hielt dann noch bis Dienstag Morgen so an. 2 Tage Dauerregen! Cool!