<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620</id><updated>2012-01-27T12:49:33.469+01:00</updated><category term='Hanoi'/><category term='Afrika'/><category term='Tanz'/><category term='HIV'/><category term='Projekt'/><category term='Landwirtschaft'/><category term='Schule'/><category term='World Vision'/><category term='erziehung'/><category term='Entwicklungsarbeit'/><category term='Tram Tau'/><category term='Aids'/><category term='patenkinder'/><category term='Tram Tau - Ta Xua'/><category term='Ernte'/><category term='Hilfe'/><category term='Malawi'/><category term='Begrüssung'/><category term='Gesundheit'/><category term='Ernährung'/><category term='Mosambik'/><category term='Ha Long Bay'/><category term='Start'/><category term='Reise'/><category term='Hiep Duc'/><category term='Kultur'/><category term='Bildung'/><category term='Kinder'/><category term='Vietnam Projektbesuch Entwicklungsarbeit Hanoi &quot;Da Nang&quot; &quot;World Vision&quot;  &quot;Hiep Duc&quot; Kinder Kinderhandel'/><category term='Auf dem Weg nach Vietnam'/><title type='text'>World Vision Österreich</title><subtitle type='html'>World Vision ist eine weltweit agierende Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Unterstützung von Kindern, Familien und deren Umfeld, bei der Überwindung von Armut, Hunger und Ungerechtigkeit.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>47</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-3196290605972536945</id><published>2012-01-27T12:14:00.002+01:00</published><updated>2012-01-27T12:19:40.164+01:00</updated><title type='text'>San Martin de los Andes</title><content type='html'>Jetzt bin ich schon in Argentinien angekommen und habe die ersten 1000 km auf dem Rad abgearbeitet:-)&lt;br /&gt;In Villarrica habe ich am Sonntag am Vormittag bei einem 10 km Lauf teilgenommen. Mit meinen Wanderschuhen und Radbekleidung ;-) Habe insgeheim gehofft, dass es in Chile eh keine guten Laeufer gibt, aber schon beim Start bin ich diesbezueglich enttaeuscht worden. Ich habe deshalb das Stockerl verpasst und bin nur 5. in meiner Kategorie gworden. Wieder nichts mit einer Medaille! ;)&lt;br /&gt;Ich bin dann &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-rp7E6WQvq5s/TyKIJg16umI/AAAAAAAAAV0/_4-R3SraXP8/s1600/Imagen%2B005.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 258px; FLOAT: left; HEIGHT: 209px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5702269775220750946" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-rp7E6WQvq5s/TyKIJg16umI/AAAAAAAAAV0/_4-R3SraXP8/s320/Imagen%2B005.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;am Nachmittag 50 km weiter nach Coñaripe am See Calafquen gefahren. Dort habe ich auf einem sehr einfachen Campingplatz mit nur kaltem Wasser gezeltet und bin in den ersten Hagelschauer hier in Chile gekommen. Zum Glueck hat mein Zelt alles ausgehalten.&lt;br /&gt;Am Montag bin ich noch am Suedufer des Lago Calafquen entlang geradelt, sehr huegelig wie immer, mittelmaessige Schotterpiste. Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe die Pisten in Afrika in besserer Erinnerung. Oder vielleicht war ich da einfach auch nur fitter.&lt;br /&gt;Jedenfallsbin ich dann wieder auf Asphalt gestossen und konnte mich dann bald bei einer Versorgungsstelle der Trans Andes Challenge laben. Das ist so ein Ableger der Transalp, auch so 6 Tage mit dem MTB durch die Berge. Ich habe mich noch mit 2 Englaendern unterhalten, die gerade auch dort waren. Die Typen waren ohne Gepaeck gar nicht mal so viel schneller als ich! Aber ich befuerchte, sie waren auch ziemlich die Letzten im Feld.&lt;br /&gt;Jedenfalls bin ich dann noch 15 km auf Piste den Berg zum Wasserfall HuiloHuilo hochgefahren. Recht eindrucksvoll und auch schoene Landschaft rundherum. Im naechsten Dorf habe ich dann uebernachtet.&lt;br /&gt;Am Tag darauf habe ich dann die Faehre uber den See Pirihueco genommen. Dort fuehrt kein Weg am Ufer entlang, da der See eingekeilt zwischen den Bergen liegt. Das andere Ufer lag dann schon fast an der Grenze zu Argentinien. Dort habe ich auch noch ein Schweizer Paar auf Fahrraedern getroffen, die von Ushuaia nach Santiago unterwegs sind, also den umgekehrten Weg wie ich machen. Habe mir ein paar Tipps geholt und nicht nur Ermutigendes gehoert.&lt;br /&gt;Jedenfalls habe ich dann an den Grenzkontrollen sehr viel Zeit verloren und bin noch unter Zeitdruck gekommen, um bis nach San Martin de los Andes zu kommen. Die Piste war wieder mal zum Fluchen, was ich auch des Oefteren gemacht habe. Ich hoffe, mich hat keiner gehoert, und wenn, dann nicht verstanden. Jedenfalls kriegte ich einen ziemlichen Stress und habe schon gedacht, die Strasse geht ueberhaupt nur mehr aufwaerts, bis ich dann ploetzlich nach einer Kurve einen Panoramblick auf San Martin de los Andes erhaschen konnte und auf merklich besserem Weg die letzten km hinunter ins Tag rasen konnte.&lt;br /&gt;Morgen gehts weiter in den Sueden Richtung San Carlos de Bariloche, auch wieder ein ziemlicher Touriort. Dazwischen soll jetzt aufgrund des aktiven Vulkans auf chilenischer Seite ziemlich viel Vulkanasche herumliegen und teilweise bei kraeftigem Wind fast kein Durchkommen mehr sein. Muss schauen, wie es geht. Ansonsten, im Notfall gibt es hoffentlich eine Camioneta!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-3196290605972536945?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/3196290605972536945/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/san-martin-de-los-andes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/3196290605972536945'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/3196290605972536945'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/san-martin-de-los-andes.html' title='San Martin de los Andes'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-rp7E6WQvq5s/TyKIJg16umI/AAAAAAAAAV0/_4-R3SraXP8/s72-c/Imagen%2B005.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-1252807947820558450</id><published>2012-01-26T12:43:00.002+01:00</published><updated>2012-01-26T13:14:32.572+01:00</updated><title type='text'>Bericht aus Niger</title><content type='html'>von Seth Le Leu – Leiter Internationaler Programme, WV Neuseeland&lt;br /&gt;"Dieses Jahr ist kritisch, und wir haben nichts“, sagt Mutala Ama, ein 18jähriges Mitglied der World Vision Drama Gruppe in Goulbi Nkaba im westafrikanischen Niger. Ich habe mit einer Gruppe junger Menschen gechattet, die von World Vision geschult wurden, Kinder im Hinblick auf die Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterrichten. Dann haben wir über die Situation in Niger und Mutalas Kommentar gesprochen. Ich besuche Niger zum ersten Mal, und als jemand, der in über achtzig Länder der Welt gereist ist, muss ich sagen, dass d&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-tI50rQ2U6oU/TyE_DjcZCxI/AAAAAAAAAVo/bAP6ya_89dg/s1600/img_0678.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 257px; FLOAT: left; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701907933514238738" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-tI50rQ2U6oU/TyE_DjcZCxI/AAAAAAAAAVo/bAP6ya_89dg/s320/img_0678.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;ie Lage in Niger die düsterste ist, die ich jemals gesehen habe. Wie beschreibst du Niger? Zunächst wird es von den meisten Menschen in der Welt vergessen. Viele Menschen denken, dass ich Nigeria falsch benannt habe. Niger und Nigeria teilen eine gemeinsame Grenze und einen ähnlichen Namen, welcher mit dem mächtigen Fluss Niger assoziiert wird, der durch beide Länder fließt. Niger hat einen dünnen halb-fruchtbaren Streifen entlang dem Süden des Landes, das zu etwa 80% von Wüste bedeckt ist. Ich bin während der Erntezeit in die Region Maradi gereist, die im Süden des Landes liegt. Dies ist normalerweise die beste Zeit, Entwicklungsländer zu besuchen. Es ist die Zeit des Jahres, wenn Menschen genügend zu essen haben: Es liegt Hoffnung in der Luft, die Kornkammern sind voll mit dem letzten Getreide, und es ist die Zeit, in der häufig Hochzeiten stattfinden. In allen Bereichen sah ich die geerntete Hirse, und die Märkte waren voll von diesem Getreide. In Sabon Machi, einem riesigen Markt, wurden heute Getreide, Vieh und viele andere Waren lebhaft feilgeboten. Doch der Bestand geht zurück. Die Bauern haben mir erzählt, dass die Ernte nur ein Zehntel davon ist, was die Menschen zum Überleben für ein Jahr benötigen.&lt;br /&gt;In der örtlichen Klinik werden die ersten Anzeichen der Nahrungskrise sichtbar; sehr kleine Kinder werden in diese Klinik gebracht, augenscheinlich unterernährt, und mit keinem Ausblick für ihre Familien in den sehr langen Monaten bis zu der nächsten Ernte. Die Kliniken wimmeln mit Müttern, die angesichts der Unterernährung und Zerbrechlichkeit ihrer Kinder verzweifelt sind. In einer Klinik, die ich besucht habe, müssen dreihundert Mütter sein, ein medizinischer Assistent und zwei weitere Regierungsmitarbeiter.&lt;br /&gt;Je länger ich bleibe, desto komplexer scheint die Situation zu werden. Es ist schon so, als würde die Hungersnot in Ostafrika auch Teile von Westafrika umgreifen. Gewiss ist, dass die Hungernot wie ein Aasgeier über Westafrika kreist. Noch ist dieser Aasgeier nicht gelandet, doch es scheint, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Die internationale Gemeinschaft darf nicht über eine Hungersnot hier überrascht sein, denn es braucht jetzt nur die Mobilisierung, um auf die immanente Krise aufmerksam zu machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-1252807947820558450?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/1252807947820558450/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/bericht-aus-niger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1252807947820558450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1252807947820558450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/bericht-aus-niger.html' title='Bericht aus Niger'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-tI50rQ2U6oU/TyE_DjcZCxI/AAAAAAAAAVo/bAP6ya_89dg/s72-c/img_0678.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-7969253052554743356</id><published>2012-01-25T11:10:00.005+01:00</published><updated>2012-01-25T12:08:24.955+01:00</updated><title type='text'>Abreise aus Niger</title><content type='html'>Justin Byworth, der Geschäftsführer von World Vision Großbritannien, hat seine Reise in den Niger beendet, wo die Bevölkerung vor einer großen Hungersnot zu stehen droht.&lt;br /&gt;Was für eine Woche war das im Niger. Voller Herzschmerz, aber auch voller Hoffnung. Unvergessliche und unglaubliche Menschen. Kinder, die mit einer solch schwierigen Situation konfrontiert waren, h&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-D2IoP-bvSx0/Tx_XJPmFhTI/AAAAAAAAAVY/LYukdo4i3OM/s1600/niamey-20120111-00015.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 217px; FLOAT: left; HEIGHT: 194px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701512207079408946" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-D2IoP-bvSx0/Tx_XJPmFhTI/AAAAAAAAAVY/LYukdo4i3OM/s320/niamey-20120111-00015.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;abe ich zuvor noch nicht mit meinen eigenen Augen gesehen. Sehr engagierte und kompetente Menschen arbeiten zusammen, um eine wirkliche Chance in das Leben dieser Kinder zu bringen. Organisationen und Regierungen arbeiten zusammen, um die Nahrungskrise zu stoppen, bevor sie noch tatsächlich zu einer Katastrophe wird.&lt;br /&gt;Dann gibt es diese vielen wunderbaren Menschen, mit denen ich in dieser Woche in Großbritannien in Kontakt gewesen bin, die klug und fürsorglich genug sind, um ihre Herzen und ihren Geist zu öffnen – für einen Ort, der so unterschiedlich und so weit weg von zu Hause ist und für den sie ihre Zeit und Mittel aufwenden. Müde, wie ich nach einer solch intensiven Zeit bin, ist es gut, einen Schritt zurück zu gehen und ein wenig davon zu reflektieren, was ich im Niger gesehen und gelernt habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-7969253052554743356?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/7969253052554743356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/justin-byworth-der-geschaftsfuhrer-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7969253052554743356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7969253052554743356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/justin-byworth-der-geschaftsfuhrer-von.html' title='Abreise aus Niger'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-D2IoP-bvSx0/Tx_XJPmFhTI/AAAAAAAAAVY/LYukdo4i3OM/s72-c/niamey-20120111-00015.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-8998366323161501307</id><published>2012-01-24T14:14:00.003+01:00</published><updated>2012-01-24T14:25:59.294+01:00</updated><title type='text'>Villarrica</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Seid vorgestern Abend bin ich in Villarrica, einer netten, recht touristischen Stadt am gleichnamigen See. Der bekannte und sehr aktive Vulkan Villarrica ist auch von hier aus zu sehen. Aber einen Vulkan habe ich schon bestiegen, deswegen begnuege ich mich diesmal mit Fotografieren:-)&lt;br /&gt;Aber wieder mal von Anfang an: Von Melipeuco bin ich diesmal auf Asphalt bis nach Cunco und dann weiter zum Lago Culicó gefahren. Recht netter See dort.&lt;br /&gt;Dort habe ich dann in der Nacht in meinem Zelt eine weniger erfreuliche Entdeckung gemacht! Meine Schlafmatratze hat begonnen, sich in der Mitte aufzublaehen und sich zu deformieren! Super! Dazu ist mein Schlafsack viel zu duenn und ich muss jetzt schon eine T-Shirt und Socken anziehen, um nicht zu frieren! Und das, obwohl die Naechte noch nicht so kalt sind. Aber Villarrica ist nur mehr eine Tagestour auf Schotter entfernt und dort hoffe ich, neue Teile kaufen zu koennen.&lt;br /&gt;Aber erst gehts mal auf einer recht guten Piste Richtung Sueden. Als ich schon fast die Haelfte der Strecke durch huegeliges und recht angenehmes Gelaende geschafft habe, kommt ploetzlich eine Hammersteigung, die kein Ende mehr nimmt. Es hilft nichts, ich muss schieben! Schon wieder. Eine 50 kg Rad eine 10% Steigung hochzuschieben ist auch nicht besonders lustig, ich muss alle 100 m eine Pause einlegen und komme entsprechend langsam voran. Aber dann ist es endlich doch geschafft! Zur Belohnung erwartet mich bald darauf ein Aussichtspunkt mit Blick auf die umliegenden Seen und den Vulkan Villarrica.&lt;br /&gt;Es muss jetzt noch ein Stueck mit starkem Gefaelle und tiefem Schotter ueberwunden werden und schon habe ich das Schlimmste hinter mir. Aber leider da erwischts mich. Pffffffffffffffff... Luft aus beim vorderen Reifen. Ich muss in der Hitze den Schlauch wechseln. Diesmal hat es leider nicht zu lange ged&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-CUuTOWdhmEQ/Tx6xOPEj5OI/AAAAAAAAAVM/Vco1YBcj4G0/s1600/Villarrica%2B-%2BIMG_0876%255B1%255D.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 168px; FLOAT: left; HEIGHT: 151px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5701189036419572962" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-CUuTOWdhmEQ/Tx6xOPEj5OI/AAAAAAAAAVM/Vco1YBcj4G0/s320/Villarrica%2B-%2BIMG_0876%255B1%255D.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;auert bis zum ersten Platten. Aber auch das ueberstehe ich und kann dann auf immer besser werdender Strasse Richtung Villarrica rollen. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-dPy16-gp05E/Tx6xCY3hPyI/AAAAAAAAAVA/ZtSofJFrIp4/s1600/Villarrica%2B-%2BIMG_0876%255B1%255D.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag fahre ich, diesmal ohne Gepaeck, nach Pucón. Ich habe in Villarrica leider keine passende Matratze gefunden und versuche es jetzt dort. Ansonsten heisst es weiter in eine groessere Stadt fahren. Aber wider Erwarten finde ich tatsaechlich in einem kleinen Laden sowohl einen geeigneten Schlafsack als auch eine Matratze. Cool!&lt;br /&gt;Am Nachmittag esse ich in einer Bar noch einen "Kuchen", so heissen hier die Obsttorten tatsaechlich! Es gab hier viele deutsche Auswanderer und man merkt den Einfluss noch.&lt;br /&gt;Auf dem Weg in die Stadt faellt mir mitten auf der Strasse noch ploetzlich die linke Tretkurbel vom Rad. Ich krieg die Krise! Es hilft nichts, ich muss schon wieder einen Radmechaniker aufsuchen. Zum Glueck kann auch dieser Schaden wieder schnell repariert werden!&lt;br /&gt;Heute habe ich mal einen Radputz- und Standtag eingelegt. Zusaetzlich schicke ich die unnoetig gewordene, bzw. kaputte Ausruestung in einem Paket nach Hause.&lt;br /&gt;Morgen gehts weiter nach Sueden und ich plane dann nach Argentinien zu fahren und dort ein bis zwei Wochen zu bleiben um dann wieder nach Chile zu wechseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hasta luego&lt;br /&gt;Armin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-8998366323161501307?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/8998366323161501307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/villarrica.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8998366323161501307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8998366323161501307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/villarrica.html' title='Villarrica'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-CUuTOWdhmEQ/Tx6xOPEj5OI/AAAAAAAAAVM/Vco1YBcj4G0/s72-c/Villarrica%2B-%2BIMG_0876%255B1%255D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-4932548103499522563</id><published>2012-01-23T16:49:00.003+01:00</published><updated>2012-01-23T16:52:08.340+01:00</updated><title type='text'>Vulkan LLaima</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nachdem ich von Icalma auf einer katastrophalen Schotterpiste 50 km nach Melipeuco gefahren bin bzw. geschoben habe und dabei auch einmal ordentlich ueber den Lenker abgestiegen bin, habe ich mir gedacht, dass kann doch noch nicht alles gewesen sein. Also habe ich gleich bei der naechsten Agentur angefragt, ob man von hier aus den nahegelegenen Vulkan Llaima besteigen kann. Alles moeglich, war die Antwort, der Guide steht bereit, ab zwei Personen kostet es nur mehr gut die Haelfte wie allei&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-45jhv63MdtQ/Tx2CE_XapXI/AAAAAAAAAU0/SdpTJI74t6k/s1600/Vulkan%2BLlaima%2B-%2BImagen%2B004.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 256px; FLOAT: left; HEIGHT: 194px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5700855725561652594" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-45jhv63MdtQ/Tx2CE_XapXI/AAAAAAAAAU0/SdpTJI74t6k/s320/Vulkan%2BLlaima%2B-%2BImagen%2B004.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;n. Also habe ich mir einen Comañero besorgt,.das heisst, ich habe auf dem Campingplatz einen deutschen Motorradfahrer getroffen, der bereit war, das Abenteuer am naechsten Tag zu wagen.&lt;br /&gt;Also ging es um 5.30 Uhr los. Unser Guide brachte uns mit seiner Camioneta bis zum Fuss des Vulkans und dann folgte der dann am Ende siebenstuendige Aufstieg ueber den Vulkankegel. Dabei waren ca. 2000 Hoehenmeter zu bewaeltigen. Wir mussten zu einem Grossteil ueber ein Schnee- und Eisfeld aufsteigen, Steigeisen, Pickel usw. stellte unser Fuehrer zur Verfuegung. Ich habe eigentlich nur bessere Wanderschuhe mitgenommen und auch noch nie Steigeisen benutzt, aber es ging eigentlich recht gut. Besser als erwartet. Der ca. 3125 m hohe Vulkan ist einer der relativ schwierig zu besteigenden hier in der Gegend, deswegen waren wir an dem Tag auch die einzige Gruppe. Der Deutsche, Michael, hatte am Ende ziemlich mit der Kondition zu kaempfen, aber am Ende schafften wir es alle bis zum Kraterrand. Oben setzten wir uns auf die warmen Vulkansteine und genossen die Arschheizung.&lt;br /&gt;Nach dem Abstieg, bzw. das Abrutschen ueber steile und lose Geroellfelder kamen wir endlich gegen 19 Uhr beim Auto an. Es war ein langer, aber sehr cooler Tag. War eine interessante Erfahrung, auf so einem Vulkan gestanden und den Ausblick trotz recht dichter Nebelfelder genossen zu haben.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-4932548103499522563?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/4932548103499522563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/vulkan-llaima.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4932548103499522563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4932548103499522563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/vulkan-llaima.html' title='Vulkan LLaima'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-45jhv63MdtQ/Tx2CE_XapXI/AAAAAAAAAU0/SdpTJI74t6k/s72-c/Vulkan%2BLlaima%2B-%2BImagen%2B004.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-1985685359356572760</id><published>2012-01-19T12:55:00.001+01:00</published><updated>2012-01-19T12:58:03.513+01:00</updated><title type='text'>Rast in Icalma</title><content type='html'>Sind schon wieder 3 Tage vergangen, seid ich mich das letzte Mal gemeldet habe! Habe wenig Radkilometer ueber das Wochenende gemacht, dafuer ein paar interessante Dinge erlebt.&lt;br /&gt;Am Samstag bin ich mit der Familie Stranz nach Icalma in der Cordillera gefahren. Sie arbeiten dort mit der lokalen Mapuchebevoelkerung. Als erstes ging es daran, mit den Ochsen das gemaehte Heu einzubringen! Ich habe mich da zueruckgehalten, schliesslich funktioniert sowas mit meiner Allergie nicht besonders gut. Ich habe nur ein paar Fotos geschossen, konnte zum Glueck der Arbeit ausweichen :-)&lt;br /&gt;Dafuer konnte ich am Nachmittag ein paar gemuetliche Stunden am Fluss verbringen.&lt;br /&gt;Am Sonntag habe ich&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8eohZtFLG4E/TxgFHKAO9zI/AAAAAAAAAUo/8OJVS4h7C3U/s1600/IMG_0600.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 265px; FLOAT: left; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5699310948939921202" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-8eohZtFLG4E/TxgFHKAO9zI/AAAAAAAAAUo/8OJVS4h7C3U/s320/IMG_0600.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; dann gleich in der Frueh mit Rad und zu Fuss den Batea Mahuwida bezwungen. Das ist ein erloschener Vulkan, der jetzt die Form eines Tafelbergs hat. Er bildet die Grenze zwischen Chile und Argentinien. Vom Plateau aus hat man einen wunderschoenen Ausblick auf die Vulkane auf chilenischer Seite und auch die Seen in Argentinien koennen gut erkannt werden.&lt;br /&gt;Am Nachmittag gings dann wieder in den Fluss zum Baden, diesmal in den Biobio, einen der groessten Fluesse Chiles. Hier hat er allerdings seine Quelle und ist deshalb noch von ueberschaubarer Groesse.&lt;br /&gt;Die Gastfamilien haben in der Zwischenzeit ein Lamm geschlachtet und als wir vom Fluss zurueckkommen, brutzelt es schon wunderbar ueber dem Feuer. Ich fuehre mir eine ordentliche Portion zu Leibe und kann mich dann nacher gemuetlich im Gras entspannen.&lt;br /&gt;Am Abend fahre ich noch zu meinem Zeltplatz am nahegelegenen See. Hier in Chile wird der Wind allgemein immer am Nachmittag staerker und kommt normalerweise aus Suedwesten. So habe ich auf den wenigen Kilometern noch ordentlich mit Gegenwind zu kaempfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-1985685359356572760?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/1985685359356572760/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/rast-in-icalma.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1985685359356572760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1985685359356572760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/rast-in-icalma.html' title='Rast in Icalma'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-8eohZtFLG4E/TxgFHKAO9zI/AAAAAAAAAUo/8OJVS4h7C3U/s72-c/IMG_0600.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-7014853544331984219</id><published>2012-01-18T15:35:00.004+01:00</published><updated>2012-01-18T15:41:19.471+01:00</updated><title type='text'>Schwer unternährtes Baby bekommt Hilfe von World Vision</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach einer Woche Aufenthalt in Niger entfaltet sich das Gesicht der Hungerkrise. Heute haben wir in Tillaberi die Regierungsdaten analysiert, mit Frauen gesprochen, die nach ein paar Kilo Nahrung gegraben haben, und Alhousanne getroffen – das am stärksten unterernährte kleine Mädchen, das wir bislang gesehen haben. Jeder hat eine andere Vorstellung davon zu verstehen, was hier vor sich geht, welche Lügen 2012 kursieren &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-0goFg01IsBE/TxbZiEM8DfI/AAAAAAAAAUY/fhWYBHSSQ1Q/s1600/img_0678.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 208px; FLOAT: left; HEIGHT: 128px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698981557750730226" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-0goFg01IsBE/TxbZiEM8DfI/AAAAAAAAAUY/fhWYBHSSQ1Q/s320/img_0678.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;und was wir tun können, um die Krise zu stoppen oder zumindest einzudämmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren in Tillaberi, im Zentrum der wahrscheinlich am schlimmsten betroffenen Region im Land und angeblich einem der heißesten Orte Afrikas und sogar auf der Welt, mit Temperaturen häufig über 50 (!) Grad Celsius im Mai.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mütterernährung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;In dem lokalen Gesundheitszentrum, einem Teil des Bereichs Gemeindemanagement von World Vision, haben wir Alhousanne getroffen. Sechs Monate alt, hat sie noch nicht das rote Armband für unterernährte Kinder abgenommen bekommen – denn sie war schwer unterernährt. Ihre Rippen schienen bereits durch ihre Brust durchzukommen, ihre Beine sind sichtlich verdörrt, ihre Haut nicht berührbar und ihr Gesicht vor Schmerzen und Weinen verzerrt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-8S23K2wUYpI/TxbZRGKlfGI/AAAAAAAAAUM/6gmJ89SVz0Y/s1600/img_0660.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 169px; FLOAT: left; HEIGHT: 227px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698981266219957346" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-8S23K2wUYpI/TxbZRGKlfGI/AAAAAAAAAUM/6gmJ89SVz0Y/s320/img_0660.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Drei von vier Kindern wiegen zum Zeitpunkt der Geburt mehr als Alhousanne mit ihren 3,8 Kilogramm, und seit unserem Besuch vor einer Woche hat sie an Gewicht verloren. Ihre Mutter Rakia ist sehr besorgt und selbst deutlich unterernährt. Mit nur 17 Jahren hat sie bereits drei (!) Kinder, und es ist offensichtlich, dass es nicht nur an der Missernte liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinderheirat und frühe Mutterschaft haben zu schwerer mütterlicher Unterernährung beigetragen, was bedeutet, dass ihre Kinder sehr klein geboren werden und nur schwer ernährt werden. Die Nahrungskrise ist lebensbedrohlich geworden, und ihr Ehemann sucht erfolglos nach Arbeit nach einer völlig ausgebliebenen Ernte im Oktober. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-7014853544331984219?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/7014853544331984219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/schwer-unternahrtes-baby-bekommt-hilfe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7014853544331984219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7014853544331984219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/schwer-unternahrtes-baby-bekommt-hilfe.html' title='Schwer unternährtes Baby bekommt Hilfe von World Vision'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-0goFg01IsBE/TxbZiEM8DfI/AAAAAAAAAUY/fhWYBHSSQ1Q/s72-c/img_0678.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-3438259260937303026</id><published>2012-01-18T14:59:00.004+01:00</published><updated>2012-01-18T15:04:30.470+01:00</updated><title type='text'>Was Kindheit sein sollte...</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;16. Jänner 2012, Niamey&lt;br /&gt;Ein Tag der Ruhe und Reflexion. Nach einem frühen Morgenspaziergang durch die ruhigen Straßen von Niamey begleitete ich ein paar Kollegen zur Kirche. Es ist so schön einen afrikanischen Go&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-xcZbrYUgkkc/TxbQ4ZwTTxI/AAAAAAAAATc/Xdc0v1gS6aY/s1600/img_0636.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 208px; FLOAT: left; HEIGHT: 159px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698972045888671506" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-xcZbrYUgkkc/TxbQ4ZwTTxI/AAAAAAAAATc/Xdc0v1gS6aY/s320/img_0636.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;ttesdienst gemeinsam mit Menschen aus Niger und anderen afrikanischen Ländern wie Ghana, Togo, Elfenbeinküste oder Ruanda zu besuchen. Es ist auch gut, Zeit zu haben um für Aissatou, Kadri und all die anderen, die wir die letzen Tage getroffen haben, zu beten. Die Predigt war so ermutigend und auch für Fatima und ihren Kampf gegen Kinderheirat wichtig.&lt;br /&gt;Nach dem Gottesdienst habe ich die Informationen über die Nahrungsmittelkrise mit dem Leiter des humanitären Einsatzes von Oxfam verglichen. Es war erfreulich zu hören, dass die Organisationen hier gut zusammenarbeiten und eine gemeinsame Perspektive für die Situation hier haben.&lt;br /&gt;Bevor ich von meinen letzten zwei Tagen in Niger erzähle, ist es gut sich auch an vergangene Zeiten zu erinnern. Komabangou hat mich an vergangene Zeiten erinnert und insbesondere an meine erste Überseereise hundert Kilometer westlich von hier, in Mauretanien und die ersten Postings mit World Vision. Der Wüstenstaub und die Hitze, das Couscous und eine frisch gegrillte Ziege (alle Teile davon!) zum Mittagessen und der sehr stark gesüße Tee.&lt;br /&gt;Unsere letzte Station in Komabangou sollte der Besuch einer Witwe sein, Fatimata. Es wäre nicht richtig gewesen sie oder Ramatou in der Gesundheitsstation über den Tod ihres Mannes zu befragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsam zu spielen ist so einfach&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Fatimata’s Kinder, der elfjährige Assitou und die siebenjährige Sharifa sind Patenkinder und wir haben eine wunderbare Zeit miteinander verbracht als wir uns in ihrem winzigen Haus unterhielten. Assitou ist ein selbstbewusster Junge und erzählte mir, dass er Klassenbester ist und dass ihm Geografie besonders gut gefällt und er später einmal ein Lehrer w&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-OPQCxnowqp4/TxbREE1FkVI/AAAAAAAAATo/qwdi_CMlMnc/s1600/img00402-20120114-1332.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 247px; FLOAT: left; HEIGHT: 164px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698972246430028114" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-OPQCxnowqp4/TxbREE1FkVI/AAAAAAAAATo/qwdi_CMlMnc/s320/img00402-20120114-1332.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;erden möchte. Seine Schwester ist ganz schüchtern hinter ihm gesessen. Auch sie möchte einmal eine Lehrerin werden, hat aber Angst in die Schule zu gehen und ihre Mutter zurückzulassen.&lt;br /&gt;Fatimata erklärt ihr: „Ich möchte nicht, dass du wie ich als Witwe endest und Goldstaub auswäscht.“ Assitou sagt ihr, sie solle sich über die Schulklasse keine Sorgen machen. Beide lächeln, als sie über die von World Vision unterstützte Feier - zu der jedes Kind eingeladen ist – anlässlich des jährlichen Tages des Afrikanischen Kindes erzählen. Wo immer wir diese Woche auch hingegangen sind, haben Kinder uns darüber erzählt, wie einfach es ist gemeinsam zu spielen, gutes Essen zu genießen und auch mitzuerleben was eine schöne Kindheit ausmacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gesünder und gebildet&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Sehr beeindruckend war auch unser letzter Besuch für heute in Sirba, eine Nachbarortschaft, wo World Vision bereits etwas länger als in Komabongou arbeitet. Der Unterschied ist verblüffend. Die Frauen und Männer, die wir dort getroffen haben, waren die Zuversichtlichsten Menschen überhaupt, die wir hier g&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-E-6vLG8Xh5A/TxbRPYCBiHI/AAAAAAAAAT0/VxaeBwGmCYs/s1600/img_06501.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 237px; FLOAT: left; HEIGHT: 175px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698972440563124338" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-E-6vLG8Xh5A/TxbRPYCBiHI/AAAAAAAAAT0/VxaeBwGmCYs/s320/img_06501.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;etroffen haben. Sie haben uns überwältigt mit dem Dingen die sie uns&lt;br /&gt;zeigen und sagen wollten und, besonders über ihre Dorfgemeinschaften und Kinder. Wir haben einen Getreidespeicher gesehen, den es bereits seit dem Jahr 2005 gibt und der über 3.500 Menschen hilft zu überleben.&lt;br /&gt;„Das liefert uns Nahrung vor Ort und zu niedrigeren Preisen als beim nächstgelegenen Markt, der 15 Kilometer weit weg ist. Jetzt haben wir das ganze Jahr über Getreide“, erzählt uns eine Frau. Wir haben ein neues Bohrloch gesehen, das die Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt, Kinder auf Schaukeln im Schulhof der renovierten Schule und großflächige Gemüsegärten.&lt;br /&gt;Sie erzählten uns: „Wir haben viele Veränderungen bei unseren Kindern wahrgenommen – sie sind gesünder, bekommen eine Schulbildung. Jetzt möchten alle Eltern ihre Kinder zur Schule schicken, besonders die Mädchen.“ Die Menschen dankten World Vision und jenen Paten, die hier Patenkinder haben und sagen, dass wir wie ein „Neumond über Sirba“ sind.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-3438259260937303026?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/3438259260937303026/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/was-kindheit-sein-sollte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/3438259260937303026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/3438259260937303026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/was-kindheit-sein-sollte.html' title='Was Kindheit sein sollte...'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-xcZbrYUgkkc/TxbQ4ZwTTxI/AAAAAAAAATc/Xdc0v1gS6aY/s72-c/img_0636.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-9011299035328279418</id><published>2012-01-18T14:54:00.002+01:00</published><updated>2012-01-18T14:58:52.235+01:00</updated><title type='text'>Hungersnot im Niger zeichnet sich ab</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;10. Jänner 2012, Niamey&lt;br /&gt;Nach dem ich bereits um 4 Uhr morgens aufgestanden bin und fast den ganzen Tag lang gereist bin, freue ich mich schon auf mein Bett. Ich bin nun für eine Woche hier, um über die sich zuspitzende Nahrungsmittelknappheit in der Westafrikanischen Sahelzone zu berichten und wie speziell Kinder davon betroffen sind. Nachdem ich letzten Sommer am Horn von Afrika war, am Höhepunkt der Hungerkatastrophe, ist es gut, dass ich nun viel früher hier bin, damit World Vision und andere Organisationen die Chance habe&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-LNqhfewvyiE/TxbQA6r9LvI/AAAAAAAAATQ/LzZuvQwbzVc/s1600/niamey-20120111-00015.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 260px; FLOAT: left; HEIGHT: 186px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698971092656140018" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-LNqhfewvyiE/TxbQA6r9LvI/AAAAAAAAATQ/LzZuvQwbzVc/s320/niamey-20120111-00015.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;n, speziell Kinder zu schützen und vorzubeugend einzugreifen, das so eine Hungerkatastrophe wie am Horn von Afrika hier nicht noch einmal passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Akute Unterernährung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die chronischen Auswirkungen auf Armut und Nahrungsmittelunsicherheit sind hier sehr stark zu spüren, auch wenn die Menschen noch nicht so stark vom Hungertod betroffen sind. In einem „normalen Jahr“ sterben hier in der Region zirka 300.000 unterernährte Kinder. 2010 wurden alleine in Niger ein Fünftel aller weltweit unterernährten Kinder an akuter Unterernährung behandelt, ein Land das 16 Millionen Einwohner hat. Kinderschutz ist ein weiterer Fokus meiner Reise: Eine von drei Mädchen werden hier bereits im Alter von 15 Jahren verheiratet.&lt;br /&gt;Hier reise ich gemeinsam mit Georgina, eine Kollegin aus unserem Kommunikationsteam und es ist auch gut ihre Erfahrungen der letzten 10 bis 15 Jahren mit World Vision und Organisationen anderer Länder zu hören und die Meinungen auszutauschen. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-9011299035328279418?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/9011299035328279418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/hungersnot-im-niger-zeichnet-sich-ab.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/9011299035328279418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/9011299035328279418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/hungersnot-im-niger-zeichnet-sich-ab.html' title='Hungersnot im Niger zeichnet sich ab'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-LNqhfewvyiE/TxbQA6r9LvI/AAAAAAAAATQ/LzZuvQwbzVc/s72-c/niamey-20120111-00015.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-873095109956806580</id><published>2012-01-17T16:01:00.004+01:00</published><updated>2012-01-17T16:14:22.170+01:00</updated><title type='text'>Reise durch das Krisengebiet im Niger - Ein unvergesslicher Tag</title><content type='html'>&lt;div&gt;Nach unserer späten Rückkehr nach Niamey, bin ich nicht sicher, die Höhen und Tiefen von dem, was ich heute in Tera gesehen habe, zu begreifen, doch sie müssen noch erzählt werden.&lt;br /&gt;Die Kinder sind gro&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-saSeGcreVcg/TxWN6P1gvxI/AAAAAAAAASs/tJ0UXlbppos/s1600/Niger%2B-%2Bimg_0524.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 212px; FLOAT: left; HEIGHT: 145px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698616935330135826" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-saSeGcreVcg/TxWN6P1gvxI/AAAAAAAAASs/tJ0UXlbppos/s320/Niger%2B-%2Bimg_0524.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;ßartig, doch leben so armselig. Die Mädchen werden wie Waren behandelt oder sterben bei der Entbindung, während sie in der Schule sein sollten. Djamila ist jetzt 15 und seit drei Jahren verheiratet. Die Kinderbraut Zainab, 12, ist gemeinsam mit ihrer Großmutter geflohen, nachdem ihre Schwester nach deren früher Heirat bei der Entbindung sterben gesehen hatte. Dann ist da noch Zainabs Nichte, die kleine achtjährige Aissate, die ihre kleinen Füße von einem Sessel hängen lässt, ist geflohen, wenige Monate bevor sie mit einem Mann verheiratet werden konnte, der ihr Großvater sein könnte.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kampf um Veränderung &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-_YtUWrc4N9o/TxWOBqRTKuI/AAAAAAAAAS4/79q2_C-iFl8/s1600/Niger%2B-%2Bimg_0585.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 179px; FLOAT: left; HEIGHT: 239px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698617062685092578" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-_YtUWrc4N9o/TxWOBqRTKuI/AAAAAAAAAS4/79q2_C-iFl8/s320/Niger%2B-%2Bimg_0585.jpg" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hadija Fatima leitet den örtlichen Kinderschutz und kämpft um die Rechte von Kindern; sie hat bereits neun Fälle von Kinderverheiratung vertreten. „Dafür bin ich bereit zu sterben“, hat sie uns erzählt.&lt;br /&gt;Ihre eigene zwölfjährige Tochter Amina ist eines der Mitglieder des Clubs für Kinder und deren Rechte „Unsere Zukunft“, der in dieser Region wie ein frischer Atem wirkt. Unsere Begegnungen mit Fatima und Amina, mit Djamila, Zainab und Aissata müssen erzählt werden, um das Drama, den Horror, aber auch die Hoffnung zu verstehen. Doch heute werde ich zunächst für sie beten, während mein Kopf sicher auf meinem Kissen ruht. Ich möchte auch meiner zwölfjährigen Tochter Maia danken, die in ihrem Bett in Sicherheit liegt – Tausende Kilometer von Niger entfernt, einem Land, in dem Mädchen in ihrem Alter großen Gefahren ausgesetzt sind. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-873095109956806580?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/873095109956806580/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/reise-durch-das-krisengebiet-im-niger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/873095109956806580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/873095109956806580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/reise-durch-das-krisengebiet-im-niger.html' title='Reise durch das Krisengebiet im Niger - Ein unvergesslicher Tag'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-saSeGcreVcg/TxWN6P1gvxI/AAAAAAAAASs/tJ0UXlbppos/s72-c/Niger%2B-%2Bimg_0524.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-8251588948643379630</id><published>2012-01-17T15:37:00.001+01:00</published><updated>2012-01-17T15:41:46.610+01:00</updated><title type='text'>Besuch bei meinem Patenkind Daniel</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-2E5VxKz87MM/TxWIoCCDAvI/AAAAAAAAASg/yF6iqc7rtb4/s1600/Patenfamilie%2B-%2BIMG_0623.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698611124828832498" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-2E5VxKz87MM/TxWIoCCDAvI/AAAAAAAAASg/yF6iqc7rtb4/s320/Patenfamilie%2B-%2BIMG_0623.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Hallo!&lt;br /&gt;Am Donnerstag, den 12. Jaenner, habe ich mein Patenkind Daniel in Puerto Saavedra besucht. Dies ist ein kleiner Kuestenort am Pazifik, der hier recht rauh und das Wasser entsprechend kalt ist. Zwei Mitarbeiter von World Vision haben mich in der Frueh in ihrem Pickup von Temuco an die Kueste zu ihrem lokalen Buero gebracht. Dort haben wir auf die Familie von Daniel gewartet, die bald darauf erschienen sind. Daniel war anfangs sehr schuechtern, hat sich kaum ein Wort zu reden getraut. Keine Ahnung, was so ein Kind erwartet, wenn es heisst, sein "Padrino" kommt ihn besuchen. Wahrscheinlich wird da so ein extraterrestrischeer Supertyp erwartet und dann kommt so ein duenner Radfahrer.... Naja, so war mein Eindruck zumindest. Die Eltern haben ihre Scheu schneller ueberwunden und haben recht freimuetig von sich und ihrer Familie erzaehlt. Der Vater ist arbeitslos und macht gelegentlich, je nach Möglichkeit, Taxidienste, waehrend die Mutter Kleider und andere Waren am Markt verkauft. Damit bestreiten sie ihren Lebensunterhalt. Daniel hat auch noch einen Bruder und 3 Schwestern, die jedoch alle schon erwachsen sind. Die Mutter pflegt zusaetzlich noch ihren Vater und noch einen anderen dementen alten Mann. Das Leben solcher Familien ist also nicht ganz einfach. Es gibt in dieser Gegend nicht so viele Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten. Viele leben von der Landwirtschaft, hauptsaechlich dem Kartoffelanbau und Kleintierhaltung.&lt;br /&gt;Wir haben einen angenehmen Nachmittag miteinander verbracht. Haben zusammen Mittag gegessen, den Strand und einen hier gelegenen Salzsee besucht. Am Ende war auch Daniel etwas aufgetaut, das Meer scheint ihm doch sehr gut gefallen zu haben, die Eltern haben erzaehlt, dass sie trotz der Nahe zur Kueste schon drei Jahre nicht mehr dort waren. So war es fuer Daniel etwas relativ Neues und Ungewoehnliches. Eine Menge Fotos wurde geschossen. Die Eltern waren auch ganz stolz auf ihren Daniel und darauf, dass ihn sein Padrino von so weit besuchen kommt. Ich habe mich nicht getraut zu fragen, was sie von so einem jungen, fast noch Studenten, halten, der einfach so weit fliegt, um dann mit dem Fahrrad einige Laender abzufahren. Ich bin nicht sicher, ob ich eine ehrliche Meinung ueberhaupt hoeren will.....&lt;br /&gt;Leider konnte ich vom Projektgebiet und den effektiven Massnahmen dort, die mithilfe von World Vision durchgefuehrt werden, nichts sehen. Andererseits habe ich mein Patenkind und seine Eltern kennengelernt und doch den Eindruck gehabt, dass sie sehr froh ueber diesen Besuch und die Hilfe sind. Ich hoffe, Daniel kann daraus etwas fuer seine Zukunft machen und seinen Lebensstandard etwas verbessern. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-8251588948643379630?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/8251588948643379630/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/besuch-bei-meinem-patenkind-daniel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8251588948643379630'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8251588948643379630'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/besuch-bei-meinem-patenkind-daniel.html' title='Besuch bei meinem Patenkind Daniel'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-2E5VxKz87MM/TxWIoCCDAvI/AAAAAAAAASg/yF6iqc7rtb4/s72-c/Patenfamilie%2B-%2BIMG_0623.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-1792720568983374927</id><published>2012-01-16T16:03:00.008+01:00</published><updated>2012-01-16T16:22:26.929+01:00</updated><title type='text'>Pate besucht mit Fahrrad sein Patenkind in Chile</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Den Sonntag habe ich noch in Canete verbracht und am Montag in der Frueh bin ich dann trotz Regenprognose fuer den Nachmittag mit dem Rad weiter in den Sueden gestartet. Schon nach etwa 10 km bin ich zum Ufer des Lanalhue-Sees gekommen, wo es mehrere schoene Campingplaetze gegeben haette. Schade, aber am Samstag waere ich mit meinem Bein nie mehr bis dorthin gekommen! Egal, &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-KxFQ8h2f-hA/TxQ_z-cOy9I/AAAAAAAAASI/aNzmT8cbQGw/s1600/Armin-IMG_0477.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 283px; FLOAT: left; HEIGHT: 190px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698249590697806802" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-KxFQ8h2f-hA/TxQ_z-cOy9I/AAAAAAAAASI/aNzmT8cbQGw/s320/Armin-IMG_0477.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;jedenfalls ist das Gelaende weiter wie gehabt sehr huegelig, ebene Strecken sind so gut wie nicht vorhanden. Leider! Ich komme fuers Erste ohne Schiebepassagen aus. Eine fuer mein Knie bedenklich lange Steigung kann ich danke eines freundlichen Fahrers im Pickup bewaeltigen und so komme ich nur mehr auf den letzten 10 km bis Traiguen in den Regen. Ich kann mich noch nicht völlig durchnaesst in ein Hostal retten und besseres Wetter abwarten. Der naechste Tag ist dann auch schon wieder besser. Der Himmel ist zwar noch sehr wolkenverhangen und der Wind blaest aus einer fuer mich leider unguten Richtung, naemlich von vorne, aber ich schaffe es doch ohne grosse Schwierigkeit&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6QqF4OoACXQ/TxQ_4J8icFI/AAAAAAAAASU/pkGsBguaqFI/s1600/Karte%2BS%25C3%25BCdamerika.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 142px; FLOAT: left; HEIGHT: 177px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5698249662505578578" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-6QqF4OoACXQ/TxQ_4J8icFI/AAAAAAAAASU/pkGsBguaqFI/s320/Karte%2BS%25C3%25BCdamerika.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;en nach Temuco. Dort kann ich bei der Familie Stranz unterkommen. Eine österreichische Missionarsfamilie, die schon seit ungefaehr 8 Jahren hier in Temuco lebt und hauptsaechlich mit den Mapuches, also den eingeborenen Indianern hier, arbeitet. Anscheinend waren ja die Mapuches so kampferprobt und aufsaessig, dass es den Spaniern mehr Maenner und Geld gekostet hat, dieses Gebiet zu erobern, als den Rest Amerikas!&lt;br /&gt;Wie auch immer, ich bin jetzt seid Dienstag hier in Temuco und habe gestern auch mein Patenkind Daniel besucht. Davon mehr in einem separaten Post.&lt;br /&gt;Morgen gehts weiter Richtung dem Seengebiet in Chile und Argentinien. Soll sehr schoen sein, allerdings ist jetzt Hauptsaison, ich hoffe, dass es deshalb nicht zu ueberlaufen ist.&lt;br /&gt;Bis bald wieder mal, vielleicht dann von einem Schlauchboot in einem See, eine Caipirinha in der Hand......sorry, ich traeume nur laut ;-)&lt;br /&gt;Hasta pronto&lt;br /&gt;Armin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-1792720568983374927?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/1792720568983374927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/pate-besucht-mit-fahrrad-sein-patenkind.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1792720568983374927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1792720568983374927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/pate-besucht-mit-fahrrad-sein-patenkind.html' title='Pate besucht mit Fahrrad sein Patenkind in Chile'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-KxFQ8h2f-hA/TxQ_z-cOy9I/AAAAAAAAASI/aNzmT8cbQGw/s72-c/Armin-IMG_0477.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-3350779748981795403</id><published>2012-01-13T15:29:00.006+01:00</published><updated>2012-01-16T17:32:12.873+01:00</updated><title type='text'>Besuch in der Dürreregion Niger</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Geschäftsführer von World Vision Großbritannien, Justin Byworth, ist gerade im westafrikanischen Niger, wo eine Nahrungskrise Millionen Menschen bedroht.&lt;br /&gt;Mein Vorgeschmack auf die Lebenswirklichkeit für viele Menschen in Niger, als wir nach Isame gefahren sind (was Flussseite entlang dem Ufer des Niger) – ein seltener Ort der Sterblichkeit inmitten der stark ausgedörrten Umgebung hier. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-F6HSYDeRdN4/TxBGMoRgIyI/AAAAAAAAARg/vzTmIrrx-QU/s1600/market-garden-isame.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5697130711406879522" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-F6HSYDeRdN4/TxBGMoRgIyI/AAAAAAAAARg/vzTmIrrx-QU/s320/market-garden-isame.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Überall, wo wir hingegangen sind, nahmen wir die steigende Nahrungskrise wahr.&lt;br /&gt;Die majestätischen Dorfführer haben uns erzählt: „Selbst die alten Menschen haben noch nie etwas Derartiges erlebt.“&lt;br /&gt;Nur drei Jahren nach der Missernte ist es zu früh zu wissen, wie schwer der Wille in diesem Jahr nach einer guten Ernte zu erfüllen sein wird. Heute sahen wir deutliche Anzeichen der Widerstandskraft und des Überlebenswillens der Menschen; nach grünen Gärten entlang dem Fluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kinder in Angst&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Männer haben das Land verlassen, um in anderen westafrikanis&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-T_wA_HcY7aA/TxBGQZFXgpI/AAAAAAAAARs/bYPBcu7YCoE/s1600/mother-with-children-asame-adp.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; FLOAT: left; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5697130776048927378" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-T_wA_HcY7aA/TxBGQZFXgpI/AAAAAAAAARs/bYPBcu7YCoE/s320/mother-with-children-asame-adp.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;chen Ländern Arbeit zu bekommen. Halimatou, eine sehr freimütige Mutter von acht Kindern, sagt – mit einer Mischung aus Traurigkeit und Erleichterung: „In diesem Jahr wird es keine Babys geben“. Halimatou fürchtet um das Leben ihrer neunmonatigen Sohnes &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-hmyVSZYy31E/TxBGIwKVatI/AAAAAAAAARU/l5ZTieaMC9I/s1600/child-at-nutrition-meeting-asame-adp.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; FLOAT: left; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5697130644804823762" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-hmyVSZYy31E/TxBGIwKVatI/AAAAAAAAARU/l5ZTieaMC9I/s320/child-at-nutrition-meeting-asame-adp.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Anas, den sie auf ihrem Rücken in einem farbenfrohen Tuch trägt: „Wie kann er gesund aufwachsen, wenn ich ihn nicht ernähren kann?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Nahrungsmangel diesen ganz kritischen Punkt noch nicht erreicht hat, erzählt die Krankenschwester in dem lokalen Gesundheitszentrum, dass die Krise wächst und sie mehr als 438 unterernährte Kinder als in diesem Jahr erwartet. „Nur“ vier Kinder sind bis jetzt gestorben, und wir haben von der Geburtshelferin Maka Moussa gehört, wie World Vision das Training von Gesundheitshelfern in den Dörfern viele Menschenleben gerettet hat: „Jetzt, wenn es ein unterernährtes oder krankes Kind oder eine schwangere Frau gibt, kommen sie in unser Zentrum um Hilfe.“ Eine dritte Frau kommt nun in das Gesundheitszentrum zu gebären.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Guinea Wurm, eine schreckliche Krankheit in der Vergangenheit, ist seit zwei Jahren nicht ausgebrochen. Ich überlege, wo die 366 Patenkinder in diesem Dorf ohne die Unterstützung der Frauen, unserer Freunde in Großbritannien und von World Vision jetzt wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Rettungsanker Gartenanbau&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Im nächsten Dorf habe ich Kadi und Zalika getroffen, zwei der sechzig Frauen, die Gemüsegärten entlang dem Fluss mit Salat, Pfeffer, Auberginen, Kartoffeln, Süßkartoffeln und Kopfsalat bebauen. In der Vergangenheit hat dies zusätzliches Einkommen und eine gesündere Diät für ihre Kinder gebracht, aber angesichts der aktuellen Nahrungskrise sind diese Gärten eine Rettungsanker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist klar, was ein wenig Wasser hier bewirken kann. Großartige Neuigkeiten von heute von Esperance, unserem WV Leiter in Niger, sind, dass World Vision bei der Errichtung von tausend Wasserstellen in ganz Niger hilft – ein großer Beitrag zu den 15.000, welche die Regierung plant. Als wir inmitten des Grüns spaziert sind, gemeinsam mit Müttern und Kindern, die mit dem Tragen von Wasserkannen ihren Müttern geholfen haben, sind Schwärme von Heuschrecken aus den Bäumen in unsere Haare geflogen. Als ich den Schaden gesehen habe, fragte ich, ob sie Angst um ihren Salat haben. Die Antwort war: „Nein, sie fliegen nur vorüber – und ein paar Heuschrecken werden wir heute Abend essen!“ Betroffener machten die 30 Nilpferde in einem der längsten Flüsse Afrikas, welche in der Nacht eine Gefahr für die Gärten sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Niamey war es fantastisch, die Fotos und Interaktionen mit den Unterstützern, Kollegen, Freunden und Familie auf Facebook und Twitter zu präsentieren – ich hoffe sehr, dass dieser Blog einige Fragen beantwortet und Niger ein wenig näher bringen wird. Wenn ich zu Bett gehe, bleibt Halimatous Stimme in meinem Kopf: „Es ist, als fiele ein schwerer Stein auf uns herab… es erfordert so viel Energie, jeden Tag nach Nahrung zu suchen. Wir können nicht mehr für unsere Kinder sorgen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen werden wir in Tera viele Kinder treffen und ihre Erfahrungen über ihr Leben und ihre Kindheit dort hören.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-3350779748981795403?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/3350779748981795403/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/besuch-in-der-durreregion-niger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/3350779748981795403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/3350779748981795403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2012/01/besuch-in-der-durreregion-niger.html' title='Besuch in der Dürreregion Niger'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-F6HSYDeRdN4/TxBGMoRgIyI/AAAAAAAAARg/vzTmIrrx-QU/s72-c/market-garden-isame.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-8297028709645546473</id><published>2011-11-02T16:10:00.034+01:00</published><updated>2011-11-03T11:24:55.276+01:00</updated><title type='text'>Rückblick auf unsere Patenreise nach Ghana</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Tag 7:&lt;br /&gt;Es ist Zeit, Abschied zu nehmen von diesem faszinierenden Land. Hier schildern unsere Mitreisenden noch ihre Reiseeindrücke und fassen zusammen, was sie nach den Begegnungen mit ihrem Patenkind bewegt:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Brunner: In Swasiland ist die Not sichtbarer; Ghana verlasse ich mit gutem Gefühl. Hier ist schon viel passiert, es gab sichtbare Verbesserungen. Es bleibt aber ein gewisser Aufklärungsbedarf gegenüber der Bevölkerung, - man hört Klagen, dass ein Kind Briefe und Geschenke bek&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-fPd_BHfNV2M/TrJrM1qPNzI/AAAAAAAAAKk/sJBk1l0CC_4/s1600/Judith%2BBrunner.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 239px; FLOAT: left; HEIGHT: 196px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670712749119715122" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-fPd_BHfNV2M/TrJrM1qPNzI/AAAAAAAAAKk/sJBk1l0CC_4/s320/Judith%2BBrunner.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;ommt einen, andere nicht. Es dringt zu wenig durch, dass wir keine Einzelkindförderung, sondern Projektförderung machen. Wir, die Paten, versuchen, eben in diesem Uhrwerk als kleines Zahnrädchen unseren Beitrag zu der guten Arbeit zu geben.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-5dTxNsczi3Q/TrFeGv0t3hI/AAAAAAAAAHU/cz-uYrjijlw/s1600/Judith%2BBrunner%2Bbeim%2BDurchschneiden%2Bdes%2BBandes%2B-%2BDas%2BLehrerwohnhaus%2Bist%2Ber%25C3%25B6ffnet.JPG"&gt;&lt;/a&gt;Judith Brunner: Im Vergleich zu anderen Projektreisen ist mir hier bewusst geworden, dass die Menschen in den Regionen mit in die Verantwortung zu nehmen sind. Andernorts fehlt es den Menschen am Nötigsten. Hier stehen ganz andere Dinge auf der Wunschliste: Strom, Lehrerunterkünfte oder Laptops.&lt;br /&gt;Bei den Besuchen in den Häusern hatte ich das Gefühl, wir stören die Privatsphäre. Lieber wären mir die Begegnungen an einem neutralen Ort gewesen. Auch die Übergabe der Geschenke für unser Patenkind hat mich auf den Gedanken gebracht, dass wir vom Schenken wegkommen sollten, weil andere Kinder dabei leer ausgehen: Ja, Patenschaft auf alle Fälle weiter machen und Sonderspenden oder Geschenke direkt ins Projekt, nicht an das Kind, fließen lassen.&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-u9rixwr6hsg/TrFexSq9QRI/AAAAAAAAAHg/pnPZjLNqBq0/s1600/Elfi%2BWallner%2Bmit%2BKwame.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 278px; FLOAT: right; HEIGHT: 198px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670417606754779410" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-u9rixwr6hsg/TrFexSq9QRI/AAAAAAAAAHg/pnPZjLNqBq0/s320/Elfi%2BWallner%2Bmit%2BKwame.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elfi Wallner: Wir wollten möglichst an die Familie herankommen, um eine Vorstellung von den Lebensumständen zu bekommen. Das konnten wir sehr authentisch erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-pAe7A50pE1Y/TrFfNhfDVaI/AAAAAAAAAH4/xbwwK92Isv8/s1600/Julia%2BJecel%2B.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; FLOAT: left; HEIGHT: 138px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670418091767715234" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-pAe7A50pE1Y/TrFfNhfDVaI/AAAAAAAAAH4/xbwwK92Isv8/s320/Julia%2BJecel%2B.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Julia Jecel: Die freiwilligen Helfer, die uns in die Dörfer begleitet haben, waren super Übersetzer. Doch es ist schwer zu verarbeiten, dass es Kinder gibt, denen es so viel schlechter geht als jenen im World Vision Projektgebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-WTgWTO2SREY/TrJdoKuyn7I/AAAAAAAAAKI/noR9SjBPuAs/s1600/Norbert%2BWallner%2Bmit%2BMichaels%2BFamilie.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 180px; FLOAT: right; HEIGHT: 162px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670697825469636530" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-WTgWTO2SREY/TrJdoKuyn7I/AAAAAAAAAKI/noR9SjBPuAs/s320/Norbert%2BWallner%2Bmit%2BMichaels%2BFamilie.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Y7haHtraEi8/TrJdeO5BtfI/AAAAAAAAAKA/TUzjGyNjFx4/s1600/Norbert%2BWallner%2Bmit%2BMichael.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 194px; FLOAT: right; HEIGHT: 162px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670697654787618290" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-Y7haHtraEi8/TrJdeO5BtfI/AAAAAAAAAKA/TUzjGyNjFx4/s320/Norbert%2BWallner%2Bmit%2BMichael.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Norbert Wallner: Die Aufteilung an zwei Tagen war gut. Bedenklich war: vieles wirkt halbfertig, vieles fehlt noch, etwa die Lehrerunterkünfte. Am 2. Tag sind wir ins Elternhaus gekommen und konnten die Kinder besser kennen lernen als etwa damals in Vietnam. Hier bekam ich einen sehr viel intensiveren Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Gj4-q2VTFM8/TrFgsYerhMI/AAAAAAAAAIo/xC8izbB-aR0/s1600/Ilse%2Bund%2BWilli%2BSeebacher.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; FLOAT: left; HEIGHT: 280px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670419721437807810" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-Gj4-q2VTFM8/TrFgsYerhMI/AAAAAAAAAIo/xC8izbB-aR0/s320/Ilse%2Bund%2BWilli%2BSeebacher.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ilse Seebacher: Es kamen immer mehr Dorfbewohner zusammen, und bald beobachteten uns zig neugierige Augen beim Genuss der Früchte, die uns hier körbeweise geschenkt wurden - ein wirklich netter Empfang. Ich hatte den Eindruck, dass die Wohnverhältnisse zwar einfach, aber doch besser sind als etwa entlang der Küste, wo sich Blechhütte an Blechhütte lehnt und überall der Müll herum liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willi Seebacher: Auf der Reise kam mir immer wieder der Gedanke, was eine Organisation wie World Vision bewirken kann. Man sieht, was in regionalen Entwicklungsprojekten passiert: Auch wenn es vergleichsweise Wenige sind, die profitieren, so ist es doch spürbar, dass hier eine Dankbarkeit herrscht. Das kam ganz besonders beim Durbar-Fest zum Ausdruck. Was die World Vision-Leute hier leisten: Hut ab!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursula Kopf: Das Fest war überwältigend: Diese Herzlichkeit, diese kindliche Fröhlichkeit. Berührend war die Begegnung mit der Familie unseres Pa&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UttJ9-YfNwY/TrJhjhsHMDI/AAAAAAAAAKY/AYHn7nR6WVo/s1600/Ursula%2Bund%2BNorbert%2BKopf.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 250px; FLOAT: right; HEIGHT: 210px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670702143779582002" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-UttJ9-YfNwY/TrJhjhsHMDI/AAAAAAAAAKY/AYHn7nR6WVo/s320/Ursula%2Bund%2BNorbert%2BKopf.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;tenkindes. Als wir miteinander Memory spielten, verflog auch die anfängliche Schüchternheit des Mädchens. Die Frage ist, ob nicht die Motivation bei den Menschen in der Region nachlässt, wenn World Vision sich nach 15 Jahren zurückzieht. Manches wird sich aber sicher weiterentwickeln. Deshalb unterstütze ich World Vision gerne weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Norbert Kopf: Wir erlebten ein Wechselbad zwischen Schock und Freude. Es wird klar, wie nah Armut und Elend zusammen liegen, doch der Unterschied ist: Armut ist ertragbar, Elend aber bedeutet Hoffnungslosigkeit. Im regionalen Entwicklungsprojekt erlebten wir kindliche Freude und ehrliche Freundlichkeit, obwohl auch hier Armut herrscht, aber eben kein Elend. World Vision sorgt für eine Spirale nach oben. Das ergibt einen Dominoeffekt, ähnlich wie in der Nachkriegszeit, erinnert sich Norbert Kopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gabi S&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-YCf3m_FpgL0/TrFhkMyWg4I/AAAAAAAAAI0/km99LD5o-E8/s1600/Karl%2BRoth%2Bund%2BGabi%2BSchmelzer.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 270px; FLOAT: left; HEIGHT: 193px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670420680371766146" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-YCf3m_FpgL0/TrFhkMyWg4I/AAAAAAAAAI0/km99LD5o-E8/s320/Karl%2BRoth%2Bund%2BGabi%2BSchmelzer.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;chmelzer: Hier gibt es weniger Ghettos. Die Menschen haben zwar wenig, aber genug zu essen. Es herrscht also keine unmittelbare Bedrohung. Wir sahen ein Vorzeigedorf: Es gibt ein WC, frisches Wasser,- alles funktioniert. Den Menschen ist bewusst, dass World Vision weg geht, aber es wird verstanden, dass es auch ohne World Vision weitergehen muss. Friedvoll und herzlich waren die Menschen. Keiner hat sich geniert, uns sein Haus zu zeigen. Hut ab, vor der tollen Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl Roth: Ich wusste fast nichts über World Vision, bevor ich mit Gabi die Reise antrat. Inzwischen bin ich überwältigt und beeindruckt von der Arbeit. Danke für das, was hier gemacht wird. Es tauchen immer wieder Fragen und Zweifel auf, - die Antworten sind aber überzeugend. Es tut weh, zu sehen, dass sich die Leute vor dem Rückzug von World Vision ängstigen. Aber es wird sich die Freiheit der eigenen Entscheidung durchsetzen und die Projekte vorantreiben. Ich würde gern einen Beitrag leisten. Und ich bin froh, dass es so eine Organisation gibt. Ich weiß selbst, was Armut ist. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-e_rIFMRwIDk/TrFiJngVTgI/AAAAAAAAAJA/aXhCceIA2CA/s1600/Manfred%2BFaller%2Bmit%2BMary.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 166px; FLOAT: right; HEIGHT: 220px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670421323199106562" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-e_rIFMRwIDk/TrFiJngVTgI/AAAAAAAAAJA/aXhCceIA2CA/s320/Manfred%2BFaller%2Bmit%2BMary.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manfred Faller: Die Familie bekommt eine Chance, zusammen zu bleiben. Durch das Patenkind bekommt Afrika ein Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-xX57aN7cTE8/TrFiiXAmMGI/AAAAAAAAAJM/akdbgeizcN8/s1600/Beatrice%2BDanninger.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 198px; FLOAT: left; HEIGHT: 168px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670421748267757666" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-xX57aN7cTE8/TrFiiXAmMGI/AAAAAAAAAJM/akdbgeizcN8/s320/Beatrice%2BDanninger.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beatrice Danninger: Das ist meine dritte Patenreise. Hier sehe ich, wie es ist, wenn die Dinge fortgeschritten sind. Ich fühle mich bestätigt. Im Vergleich dazu ist das Elend beispielweise in Indien extrem. Ghana hat ein wenig mehr Wohlstand. Erst wenn sich World Vision aus dem Projekt zurückgezogen hat, wird den Menschen klar werden, was sie aus eigener Kraft schaffen können.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NOyNORHP3yo/TrFjHiZLtPI/AAAAAAAAAJk/IKzBpgu1yY8/s1600/Gertrud%2BMitterhauser.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 186px; FLOAT: right; HEIGHT: 215px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670422386978829554" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-NOyNORHP3yo/TrFjHiZLtPI/AAAAAAAAAJk/IKzBpgu1yY8/s320/Gertrud%2BMitterhauser.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gertrud Mitterhauser: Es war schön, bei dem Patenkind zu Hause zu sein. Obwohl ich das Gefühl hatte, das Kind war ein wenig ängstlich. Die Reise hat mir sehr geholfen, zu verstehen, wie Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Juh9vJ3L104/TrFjeXbHD4I/AAAAAAAAAJw/9S1EsQyqAYA/s1600/Olivia%2Bund%2BAnnemarie%2BTschon.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 177px; FLOAT: left; HEIGHT: 146px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5670422779171114882" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-Juh9vJ3L104/TrFjeXbHD4I/AAAAAAAAAJw/9S1EsQyqAYA/s320/Olivia%2Bund%2BAnnemarie%2BTschon.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Olivia Tschon: Ich wollte mir ein Bild machen, was mit dem Geld passiert. Es hat mir gefallen, wie die Tage durchgeplant waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Annemarie Tschon: Ich werde lange brauchen, um das alles zu verdauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-8297028709645546473?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/8297028709645546473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/11/am-strand-eindrucke-von-unserer-reise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8297028709645546473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8297028709645546473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/11/am-strand-eindrucke-von-unserer-reise.html' title='Rückblick auf unsere Patenreise nach Ghana'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-fPd_BHfNV2M/TrJrM1qPNzI/AAAAAAAAAKk/sJBk1l0CC_4/s72-c/Judith%2BBrunner.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-2604743144960697477</id><published>2011-10-27T10:54:00.004+02:00</published><updated>2011-10-28T09:28:42.344+02:00</updated><title type='text'>Patenreise nach Ghana: Überwältigender Empfang im Dorf</title><content type='html'>&lt;div&gt;Tag 6:&lt;br /&gt;Ich war schon ziemlich aufgeregt, als wir nach dem Frühstück Richtung Assin Akropong, der Gemeinde, wo mein Patenkind mit seiner Familie lebt, aufbrachen. Als erstes lernten wir den Vater Erik kennen, der mit uns bis zur Schule fuhr, wo wir Seth Kwasi abholten. Es war schon ein bewegender Moment, ihn da vor mir sitzen zu sehen. Nach einem kurzen Gespräch mit seinem Lehrer, der uns erzählte, dass Seth Kwasi ein guter Schüler ist und dass wir stolz auf ihn sein könnten (was wir ja sowie sind!), ging es los Richtung Haus der Familie Boafo. Wir waren überwältigt, als wir von einem Komitee von ca. vierzig Personen empfangen wurden, die uns mit Geschenken überhäuften.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-e-TC8l21m8A/TqpXqWmkbFI/AAAAAAAAAFw/cYOzLQWW_ZE/s1600/Patin.JPG"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668439466132663378" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-e-TC8l21m8A/TqpXqWmkbFI/AAAAAAAAAFw/cYOzLQWW_ZE/s320/Patin.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-JJQWQ8aIcXA/TqkfkrmEr4I/AAAAAAAAAFk/reYPml-6iq4/s1600/Meisterhafter%2BAusdruckstanz%2Bbegeisterte%2BG%25C3%25A4ste%2Bund%2BEinheimische%2Bgleicherma%25C3%259Fen.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gabi und Karl Wallner mit ihrem Patenkind&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Nach der Übergabe unserer Geschenke gingen wir über zum Gemütlichen und wir mussten eine Menge Fragen beantworten, was wir liebend gern getan haben. Danach machten wir noch einen Spaziergang durch das Dorf, wo wir uns überzeugen konnten, dass dort sehr viel getan wurden in den Jahren, seit World Vision eingestiegen ist. Nach ca. einer Stunde wurden wir mit unseren „Buben“ wieder abgeholt, und wir fuhren ins World Vision Center Assin, wo wir gemeinsam mit den anderen Paten, deren Patenkindern und ihren Familien noch einem Lunch zu uns nahmen. Leider verging die Zeit viel zu schnell, und es hieß, Abschied zu nehmen von den Kindern, Eltern, den guten Geistern von World Vision und von einem herrlichen Land, wo für uns Europäer die Uhren einfach noch anders gehen. Diesen friedvollen Eindruck werde ich auch diesmal wieder mit nach Hause nehmen und bis zum nächsten Mal daran zehren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gabi und Karl&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-2604743144960697477?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/2604743144960697477/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/patenreise-nach-ghana-uberwaltigender.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2604743144960697477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2604743144960697477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/patenreise-nach-ghana-uberwaltigender.html' title='Patenreise nach Ghana: Überwältigender Empfang im Dorf'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-e-TC8l21m8A/TqpXqWmkbFI/AAAAAAAAAFw/cYOzLQWW_ZE/s72-c/Patin.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-3028361464766452088</id><published>2011-10-25T12:24:00.008+02:00</published><updated>2011-11-03T13:29:22.165+01:00</updated><title type='text'>Patenreise nach Ghana: Ankunft in Aworado</title><content type='html'>Tag 5&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9.15 Uhr: ADP Office Assin. Wir sehen einen Film und Fotos, wie das Projektgebiet im Jahr 2005 ausgesehen hat. Die Arbeitsschwerpunkte sind Wasser und Ernährung, Gesundheit, Bildung und Einkommenserwirtschaftung. Es wird sichtbar, dass es 2005 noch viel zu tun gab.&lt;br /&gt;10.45 Uhr: Fahrt ins Projektgebiet.&lt;br /&gt;11.45 Uhr: Ankunft in Aworado. Chief Nana Tano und die Ältesten erwarten uns. Ansprachen des Schuldirektors, des Government Officials Mr. Saki und des Chiefs Nana Tano. Schulkinder singen und tanzen. Ansprachen von Elfi Schattauer als WV Repräsentantin sowie Beatrice Danninger und meinem Mann, Gerhard, als PatInnen. Kinder erzählen in Gedichten zu den zehn Regionen über „Mutter Ghana“. Elfi wird vom Chief zur Queen Mum ernannt und tanzt mit dem Chief. WV überreicht als Geschenk einen Fußball und Fußballdressen. Gespräch mit Lehrkräften, Eltern und Kindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-2sDop_2zObs/Tqa5iZDOCaI/AAAAAAAAAFM/pDxjvG1q2t8/s1600/Der%2BChief%2Bund%2Bsein%2B%25C3%2584ltestenrat%2Bbereiteten%2Bden%2B%25C3%2596sterreichern%2Beinen%2B%25C3%25BCberw%25C3%25A4ltigenden%2BEmpfang.JPG"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5667421181583428002" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-2sDop_2zObs/Tqa5iZDOCaI/AAAAAAAAAFM/pDxjvG1q2t8/s320/Der%2BChief%2Bund%2Bsein%2B%25C3%2584ltestenrat%2Bbereiteten%2Bden%2B%25C3%2596sterreichern%2Beinen%2B%25C3%25BCberw%25C3%25A4ltigenden%2BEmpfang.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Chief und sein Ältestenrat bereiteten den &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Österreichern einen überwältigenden Empfang&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Nach einer schier endlosen Fahrt über unzählige Schlaglöcher auf einer staubigen Sandstraße finden wir uns plötzlich auf einem großen Dorfplatz wieder. Wir werden umfangen vom rhythmischen Klang afrikanischer Trommeln, von Stimmengewirr und freudigem Kinderlachen. Ein wahrer Farbenrausch an prächtigen Kleidern und Kopfbedeckungen der Frauen, bunte Zeltdächer, die großen Augen unzähliger Kinder in ihren Schuluniformen und die neugierigen und erwartungsvollen Blicke der vielen anwesenden Frauen und Männer vermischen sich mit dem Grün von Palmen und exotischen Bäumen: In der schwülen Tropenhitze Ghanas werden wir zum Durbar, einem großen Fest der Dorfgemeinschaft, erwartet.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-_falTv1Hhvg/Tqpamru7gPI/AAAAAAAAAF8/teyL8nbIE84/s1600/Meisterhafter%2BAusdruckstanz%2Bbegeisterte%2BG%25C3%25A4ste%2Bund%2BEinheimische%2Bgleicherma%25C3%259Fen.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 240px; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668442701620281586" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-_falTv1Hhvg/Tqpamru7gPI/AAAAAAAAAF8/teyL8nbIE84/s320/Meisterhafter%2BAusdruckstanz%2Bbegeisterte%2BG%25C3%25A4ste%2Bund%2BEinheimische%2Bgleicherma%25C3%259Fen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Meisterhafter Ausdruckstanz&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-kkB3OJXlWOA/Tqa6cRPtOpI/AAAAAAAAAFY/GQ3IfOkQVyE/s1600/Judith%2BBrunner%2Bbeim%2BDurchschneiden%2Bdes%2BBandes%2B-%2BDas%2BLehrerwohnhaus%2Bist%2Ber%25C3%25B6ffnet.JPG"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5667422175920732818" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-kkB3OJXlWOA/Tqa6cRPtOpI/AAAAAAAAAFY/GQ3IfOkQVyE/s320/Judith%2BBrunner%2Bbeim%2BDurchschneiden%2Bdes%2BBandes%2B-%2BDas%2BLehrerwohnhaus%2Bist%2Ber%25C3%25B6ffnet.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Judith Brunner beim Durchschneiden des Bandes&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Der strenge Ablauf des Begrüßungsrituals vor dem Chief und den Ältesten in ihren traditionellen Gewändern zeigt die Macht, die sie in der Community inne haben. Die Ausgelassenheit der Menge vermischt sich mit der Ernsthaftigkeit eines wichtigen Anlasses. Ein traditioneller Tanz von Jugendlichen beschreibt das Leben in der Gemeinschaft, erzählt eine Geschichte von Freunden und Feinden, von Miteinander, Gegeneinander und Füreinander. Lieder und Gedichte zeichnen ein buntes Bild von Ghana, und beim gemeinsamen Tanz zu den afrikanischen Rhythmen lösen sich Sprachbarrieren im Lachen der Menge auf.&lt;br /&gt;15.00 Uhr: Mittagessen auf einer Cocoa Farm. Neben dem Gebäude ist eine Palmölpresse zu sehen.&lt;br /&gt;15.30 Uhr: Gesundheitsstation Odumase. Sie wird von einer jungen Gesundheitsbeauftragten geleitet. 85% der DorfbewohnerInnen sind krankenversichert. Die Kosten betragen 17 Cedi pro Jahr für Erwachsene und 6 Cedi pro Jahr für Kinder von 5 bis 18 Jahren(1 Euro = 2 Cedis). Chief Nana Ntow und seine Ältesten begrüßen uns.&lt;br /&gt;16.00 Uhr: Ein Schulgelände in Amoanin. Chief Nana Amoanin und seine Ältesten erwarten uns. Ein neues Wohnhaus für Lehrkräfte soll eröffnet werden. Judith und ein Vertreter von WV Ghana übergeben das Gebäude an die Community.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schwüle ist einem kleinen, tropischen Regenschauer gewichen. Johlende Kinder laufen auf uns zu, die wir uns nacheinander dem Chief und seinen Stammesältesten vorstellen. Feierlichkeit, Ernsthaftigkeit und zugleich ein Gefühl des Miteinanders prägen die Stimmung. Eine Schere auf einem Teller ist mit Bändern und Maschen geschmückt. Sie wird, gemeinsam geführt von einer Patin aus Österreich und einem Vertreter aus Ghana, das Band zum Eingang des neuen Wohngebäudes für die Lehrkräfte der Schule nebenan durchtrennen. Der Chief öffnet mit dem Schlüssel eine Wohneinheit und betritt als erster das Gebäude: ein Raum in einem kräftigen Grün mit einem Fenster, klein und zweckmäßig, und alles riecht noch frisch nach Farbe. Ein warmes Händeschütteln, ein ernstes und freundliches Nicken und ein Danke. Oft braucht es keine großen, gesprochenen Worte.&lt;br /&gt;17.00 Uhr: Ednwa. Chief Nana Konagy Ampour III wartet in seinem Haus auf uns. In seiner Rede kommt Dank ebenso zum Ausdruck wie der dringende Wunsch, dass WV sich noch nicht aus Assin zurückzieht. Die Zeit sei noch nicht reif. Ein Rundgang in der Dämmerung führt uns zu einem Brunnen, der 2006 gebohrt wurde, und zu einem Wohnhaus für Lehrkräfte, das bald eröffnet werden soll.&lt;br /&gt;18.00 Uhr: Fahrt zurück ins Hotel. Wir sind staubig und erschöpft, jedoch voll von Eindrücken aus dem Projektgebiet. Es wurde viel getan, und es wurde gemeinsam viel erreicht: 15 Jahre scheinen eine gute Zeit für ein Projekt zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Judith und Gerhard Brunner sowie Julia Jecel&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-3028361464766452088?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/3028361464766452088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/patenreise-nach-ghana-judith-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/3028361464766452088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/3028361464766452088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/patenreise-nach-ghana-judith-und.html' title='Patenreise nach Ghana: Ankunft in Aworado'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-2sDop_2zObs/Tqa5iZDOCaI/AAAAAAAAAFM/pDxjvG1q2t8/s72-c/Der%2BChief%2Bund%2Bsein%2B%25C3%2584ltestenrat%2Bbereiteten%2Bden%2B%25C3%2596sterreichern%2Beinen%2B%25C3%25BCberw%25C3%25A4ltigenden%2BEmpfang.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-1128647395464562909</id><published>2011-10-21T16:59:00.008+02:00</published><updated>2011-10-25T12:22:32.252+02:00</updated><title type='text'>Patenreise nach Ghana: Hochseiltanz im Kakum Nationalpark</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;4. Tag, 18.10.&lt;br /&gt;Nach einem gemütlichen Frühstück inmitten der Krokodil-Lagune des „Hans Cottage Hotels" (leider zeigten sich zur frühen Stunde nur wenige Tiere) falteten wir uns routiniert in den Bus. Erstaunlicherweise hatte eine weitere Person darin Platz gefunden, George – unser Guide für den Kakum–Nationalpark. Nach Durchqueren eines geschäftigen Marktes erreichten wir diese rasch. Wir erhielten vom freundlichen George nicht nur Basis-Informationen über dieses 630 km² große Regenwaldschutzgebiet, in dem 600 Schmetterling-, 280 Vogelarten, 100 Säugetierarten, Waldelefanten vorkommen, er sang uns auch einen Schlager vor, in dem eine bestimmte Pflanze besungen wird. Matthias ergänzte beim Übersetzen Details sehr unterhaltsam, - wir wissen nun über die Fussballbewerbe der lokalen Ameisen Bescheid! (oder waren doch die Vorfahren unseres Guides gemeint, welche aus einer Baumflüssigkeit Fußballe gebastelt haben!?)&lt;br /&gt;Hoch motiviert erreichten wir den Canopy Walkway, der bis zu 90 Meter hohen Hängebrücke über den Baumkronen der Urwaldbäume.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Bn3ImGSIpaM/TqaGvsB27DI/AAAAAAAAAFA/xFhT2ZkArBg/s1600/Norbert%2BWallner%2Bim%2BH%25C3%25B6henrausch.JPG"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5667365334923275314" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-Bn3ImGSIpaM/TqaGvsB27DI/AAAAAAAAAFA/xFhT2ZkArBg/s320/Norbert%2BWallner%2Bim%2BH%25C3%25B6henrausch.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;Norbert Wallner im Höhenrausch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die zahllosen Tiere haben fast ausnahmslos die Flucht ergriffen, einige saßen sicher kichernd in ihren Verstecken, um uns zu beobachten. Wie die Fotos zeigen, bekamen sie hochinteressante menschliche Mimik zu sehen. Die acht Brücken bzw. ihre Begehung war halt schaurig schön und sicher einer der Höhepunkte dieser Reise (wörtlich!). Danach fuhren wir flott, vielleicht ein bisschen zu flott Richtung Assis Foso. Ein Schlagloch zerstörte unseren linken Hinterreifen und dessen Felge. Beeindruckend fand ich, wie gelassen und rasch unsere drei einheimischen Begleiter den Wagen wieder flott machten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Danach konnten wird das während der Fahrt über afrikanisches Essen gelernte am Buffet genießen. Es war köstlich! Im Anschluss daran informierte uns der Leiter des World Vision ADPs (Regionalentwicklungsprojekt) über die Aktivitäten die hier in den vergangenen Jahren umgesetzt wurden und über den Ablauf der vor uns liegenden 1 ½ Tage. Man darf gespannt sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Elfi Wallner&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-1128647395464562909?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/1128647395464562909/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/hochseiltanz-im-kakum-nationalpark.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1128647395464562909'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1128647395464562909'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/hochseiltanz-im-kakum-nationalpark.html' title='Patenreise nach Ghana: Hochseiltanz im Kakum Nationalpark'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Bn3ImGSIpaM/TqaGvsB27DI/AAAAAAAAAFA/xFhT2ZkArBg/s72-c/Norbert%2BWallner%2Bim%2BH%25C3%25B6henrausch.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-7697710857246442990</id><published>2011-10-21T16:33:00.018+02:00</published><updated>2011-10-25T12:20:20.536+02:00</updated><title type='text'>Patenreise nach Ghana: Aylos Bay – Accra – Cape Coast</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;3. Tag&lt;br /&gt;Nach aufregenden Tagen an verschiedenen entlegenen Regionen Ghanas, die kaum über Internetanbindung verfügen, melden wir uns nach einer Unterbrechung wieder aus diesem schönen Land in Westafrika. Diesmal beschreibt das pensionierte Lehrerehepaar Ilse und Willy Seebacher aus dem steirischen Gröbming seine Eindrücke unter anderem vom Besuch einer Festung und der Cape Coast, wo seinerzeit der Sklavenhandel nach Amerika abgewickelt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-MTEwb0QW1AQ/TqU6ki7XU6I/AAAAAAAAAE0/ba_W3PE7hT8/s1600/Festung%2Bvon%2BCape%2BCoast.JPG"&gt;&lt;img style="WIDTH: 216px; HEIGHT: 151px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5667000105641137058" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-MTEwb0QW1AQ/TqU6ki7XU6I/AAAAAAAAAE0/ba_W3PE7hT8/s320/Festung%2Bvon%2BCape%2BCoast.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Festung von Cape Coast&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Bei Sonnenaufgang rumpeln wir mit Koffern und Taschen über die kunstvoll angelegten Muschelwege zum Bus bzw. Frühstück. Unsere treuen Begleiter verstauen unsere Gepäckstücke perfekt! Unsere Fahrt führt uns durch ein Dorf des Stammes Krobo, dessen Angehörige handwerklich sehr geschickt sind. Einmal im Jahr gibt es beim Stamm der Krobos ein Fest, bei dem besonderes an junge Menschen Grundstücken vergeben werden.&lt;br /&gt;Eine Weile fährt ein „TroTro" – ein Sammeltaxi - vor uns her, Kindergruppen in ihren braunen Uniformen (öffentliche Schulen) gehen am Straßenrand.&lt;br /&gt;Die Hütten und Häuser in den Dörfern sind überaus einfach, mit Wellblech gedeckt, nur mit dem Notwendigsten ausgestattet, Möglichkeiten zur Hygienen bieten Waschhäuser. Kirchen aller Religionen laden zu Gebet und Andacht ein: Prebytherian Church of Ghana, Catholic Church, The Apostolic Christ Church, Holy Gethsemane Church… u.v.a.&lt;br /&gt;Im Gebiet der Ashanti gibt es deutlich besser gebaute Häuser, das Klima ist hier angenehmer, die Bewohner arbeiten oft im Ausland und haben hier Wochenendhäuser. Wir nehmen die Straße über die „Berge" (600m!) mit „Pässen"; In Kitase sehen wir bereits die Millionenstadt Accra, zu der uns eine kurvenreiche Straße in die Ebene führt.&lt;br /&gt;Die Fahrt durch Accra scheint kein Ende zu nehmen: holprige Straßen, unzählige armselige Standln, immer wieder Staus, Menschen über Menschen, - jeder scheint jedem etwas verkaufen zu wollen.&lt;br /&gt;Immer wieder fordern religiöse Texte die Menschen auf, Gott in ihr Leben einzubeziehen. „God´s time is the best", „Jesus ist he alive", „In God we trust", „God is bread of Life", ...&lt;br /&gt;In einem Vorort von Accra erinnert uns eine riesige Plakatwandmit der Aufschrift „Atomic Energy Commission" an den Leiter des Volta-Staudamms, der uns eigentlich glaubhaft versicherte, Ghana würde keine Atomkraft verwenden.&lt;br /&gt;Nach langem Suchen finden wir doch noch eine unscheinbare Wechselstube, um unsere Euro-Scheine gegen Cedis zu tauschen.&lt;br /&gt;Auf unserer langen Reise durch Accra bieten bei jedem kleinen Stop unseres Autos Frauen ihre Waren – auf dem Kopf getragen – zum Kauf an. In der Ortschaft Kasoa (=Markt) gibt es wieder eine unübersehbare Zahl an Standln.&lt;br /&gt;Eine Gruppe von hübschen festen Häusern an der Straße wurde 1998 von Flüchtlingen aus Liberia erbaut; die Präsidentin von Liberia bekam dieses Jahr als eine von drei Frauen der Friedensnobelpreis überreicht.&lt;br /&gt;Fahrt nach Cape Coast auf einer guten Landstraße – ohne Schlaglöcher! – begleitet von sanften, grün bewachsenen Hügelketten: In allen Ortschaften begleiten uns Marktstände mit Waren aller Art, von denen wir uns nicht vorstellen können, dass jemand all das brauchen kann.&lt;br /&gt;In Abadze erreichen wir das Meer und nehmen die Küstenstraße nach C.C. In Cape Castle besichtigen wir in zwei Führungen – eine durchs Museum – die andere erinnert die Besucher an den grauenhaften Sklavenhandel von Afrika nach Amerika. Im Museum erhielten wir durch Pläne, Zeichnungen, Bilder und Gegenstände erste unvorstellbare Eindrücke davon, was die gefangenen Eingeborenen - Männer, Frauen und Jugendliche – bis zur Überfuhr als Sklaven erleben mussten. Die Führung durch einige Räume dieses Schlosses – erbaut in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts - soll das grauenhafte Schicksal der Menschen, die hier misshandelt und gefoltert wurden – nicht viel anders als in den schlimmsten KZs des Naziregimes – verdeutlichen.&lt;br /&gt;Durch einen Verbindungstunnel zur Festung wurden die Sklaven auf die Schiffe gebracht – die Aufschrift am Tor des Tunnelsendes „You will never come back" bedarf keiner weiteren Worte mehr. Schon ziemlich geschafft von der langen Fahrt und den Eindrücken dieser Festung traten wir bereits in der Dämmerung die Fahrt zum nächsten Nachtquartier Hans Cottage Hotel an.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-7697710857246442990?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/7697710857246442990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/aylos-bay-accra-cape-coast.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7697710857246442990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7697710857246442990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/aylos-bay-accra-cape-coast.html' title='Patenreise nach Ghana: Aylos Bay – Accra – Cape Coast'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-MTEwb0QW1AQ/TqU6ki7XU6I/AAAAAAAAAE0/ba_W3PE7hT8/s72-c/Festung%2Bvon%2BCape%2BCoast.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-5797339792708482052</id><published>2011-10-18T09:27:00.019+02:00</published><updated>2011-10-25T11:57:16.386+02:00</updated><title type='text'>Patenreise nach Ghana: Bootsausflug zum größten Stausee der Welt</title><content type='html'>2. Tag&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bF2-qsAMNuo/Tp0yyJuGuFI/AAAAAAAAADg/QevCaP4w-Ww/s1600/Olivia%2BTschon%2Bmit%2Bihrer%2BGro%25C3%259Fmutter%2B%2528links%2529.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5664739743486097490" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-bF2-qsAMNuo/Tp0yyJuGuFI/AAAAAAAAADg/QevCaP4w-Ww/s320/Olivia%2BTschon%2Bmit%2Bihrer%2BGro%25C3%259Fmutter%2B%2528links%2529.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einem ausgezeichneten Frühstück in der Aylos Bay Lodge begannen wir unseren Tag mit einer Bootsfahrt über den Voltasee. Dieser See ist der größte von „Menschenhand“ gebaute Stausee der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An den Ufern des Sees wachsen Bananenplantagen. Außerdem konnte man auf dieser Bootsfahrt sehr gut beobachten, wie sich die Einheimischen in diesem See nackt waschen. Das Wetter war angenehm warm und keinesfalls zu heiß.´&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Olivia Tschon mit ihrer Großmutter (oben)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Die Bootsfahrt dauerte etwa zwei Stunden und unser englischsprachiger Reiseführer teilte uns viele interessante Informationen mit. Er erklärte uns zum Beispiel, dass der lokale Wein aus Palmen gewonnen wird und die Haupteinnahmequelle am Voltasee die Fischerei ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-o0s8Eza0VqU/Tp0zQZRs9FI/AAAAAAAAADs/Ywc8KxGJH_w/s1600/Am%2Bunteren%2BTeil%2Bdes%2BStaukraftwerkes.JPG"&gt;&lt;img style="WIDTH: 168px; HEIGHT: 116px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5664740263058011218" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-o0s8Eza0VqU/Tp0zQZRs9FI/AAAAAAAAADs/Ywc8KxGJH_w/s320/Am%2Bunteren%2BTeil%2Bdes%2BStaukraftwerkes.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Am Voltasee, dem größten von Menschenhand gebauten Stausee der Welt&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Doch bevor wir mit dem Boot zurück zur Lodge fuhren, machten wir noch Halt bei einem traditionellen Strohhüttendorf ganz in der Nähe der Lodge. Wir wurden ganz herzlich empfangen und Verschwörer nahm über die Bienen Kontakt mit den Geistern auf. Umrahmt wurde der ganze Zauber mit Trommelmusik, und einige von uns wurden sogar zum Tanz aufgefordert. Zum Trinken wurden uns Bier, Schnaps und Fanta angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über eine Stunde verbrachten wir in diesem Dorf, und deshalb erschienen wir viel zu spät zum Mittagessen, welches wir in der Aylos Lodge zu uns nahmen. Die Hausherrin kochte uns Spezialitäten aus Ghana: gebratene Bananen, Süßkartoffeln mit Fleisch und Fisch, sowie weiße Bohnen. Anschließend besuchten wir noch das Staukraftwerk, wo es uns ermöglicht wurde, das Innere zu begehen. Einige Maschinenteile stammen von der Grazer Firma Andritz. Abgerundet wurde der Tag mit einem genussvollen Abendessen in der Aylos Bay Lodge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Von Olivia Tschon (18) aus Innsbruck, Patin von Prince, einem kleinen Buben im World Vision Projektgebiet Assin, Ghana&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-5797339792708482052?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/5797339792708482052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/nach-einem-ausgezeichneten-fruhstuck-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/5797339792708482052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/5797339792708482052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/nach-einem-ausgezeichneten-fruhstuck-in.html' title='Patenreise nach Ghana: Bootsausflug zum größten Stausee der Welt'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-bF2-qsAMNuo/Tp0yyJuGuFI/AAAAAAAAADg/QevCaP4w-Ww/s72-c/Olivia%2BTschon%2Bmit%2Bihrer%2BGro%25C3%259Fmutter%2B%2528links%2529.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-1422429088452457961</id><published>2011-10-14T16:25:00.006+02:00</published><updated>2011-10-19T16:21:38.994+02:00</updated><title type='text'>Patenreise nach Ghana: Ankunft in Accra</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-5A3zY94YcS8/TpvfB4qMeFI/AAAAAAAAABQ/S9fXi4jgJWw/s1600/Ghana-Abreise%2BOktober%2B11.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5664366179830757458" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-5A3zY94YcS8/TpvfB4qMeFI/AAAAAAAAABQ/S9fXi4jgJWw/s320/Ghana-Abreise%2BOktober%2B11.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;„Aufgeregt?“ War meine Frage an eine der Ankommenden am Flughafen Wien. „Ja sehr! Seit meiner Abreise von meinem Wohnort heute am frühen Morgen bin ich von Gefühlen und Spannung überwältigt, - in ein paar Stunden lande ich in Ghana, und werde eine Woche in eine komplett andere Welt eintauchen.“ Gegen 10 Uhr am Samstag, den 15. Oktober war die Gruppe vollständig. 16 Personen aus allen Teilen Österreichs, die einander teilweise gar nicht kennen, die aber eines verbindet: eine Kinderpatenschaft bei World Vision. So verlief die Vorstellungsrunde fast wie ein Treffen alter Freunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch schnell ein bisschen Lesestoff kaufen und einen Melange vor dem Abflug und schon sitzen wir in einer Boeing 777 der British Airways Richtung London, wo wir den Anschluss nach Accra, der Hauptstadt von Ghana, erreichten. Tapfer hielt auch Annemarie Tschon aus Bludenz mit, die trotz einer schweren Knieverletzung, die sie sich erst vor drei Wochen zugezogen hatte, es sich nicht nehmen ließ, ihre Enkelin Olivia (18), Patin seit drei Jahren(!) bei dieser Reise zu begleiten. Da war auch gleich Gerhard Brunner, Koordinator der 80 World Vision Ehrenamtlichen, hilfreich mit einem Rollstuhl zur Stelle. Gegen 20 Uhr Ortszeit landeten wir schließlich in Accra: reges Treiben auf dem für eine 8-Millionen-Stadt etwas zu klein geratenen Flughafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann wurde es afrikanisch: Der Bus war zwar da, er hatte auch genügend Plätze, - nur hat offenbar keiner damit gerechnet, dass wir mit Gepäck anreisen, - da war kein Kofferraum! Da hilft nur eines: cool bleiben, was bei 27 Grad und einer tropischen Luftfeuchtigkeit nach einem 7 Stunden Flug ein gewisses Talent zur Wurschtigkeit erfordert. So als wäre nichts dabei, türmten unser Fahrer und der Reiseleiter mit viel Geschick Koffer für Koffer in den Bus und wie durch ein Wunder fand auch jeder von uns so etwas wie einen Sitzplatz. Inzwischen war es schon gegen 22 Uhr und Magenknurren war trotz des Motorknatterns nicht zu überhören: Also wurde kurzerhand ein Stopp ins Programm eingebaut und wir fanden uns in einem Chicken Inn Fastfood Restaurant wieder, kombiniert mit einer Tankstelle und einer mindestens so ohrenbetäubenden wie perfekt improvisierten Open-Air-Disco. Die Stimmung war gut. Etwas nachdenklich wurden einzelne Mitreisende, als während der Fortsetzung unserer nächtlichen Busfahrt, gelegentlich angehalten werden musste, um irgendetwas im Motorraum in Ordnung zu bringen. Genau haben wir es nie erfahren, aber es dürfte sich das Gasseil bei der heftigen Überwindung von Schlaglöchern immer wieder ausgehängt haben. Wer afrikanische Straßen kennt, weiß auch, dass man öfter als nur einmal das Gasseil wieder einhängen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich in der Lodge angekommen verschwanden die Teilnehmer zügig in ihren Zimmern, um für den am folgenden Tag geplanten Bootsausflug über den Volta-See ausgeschlafen zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den nächsten Tagen werden wir die Paten und Patinnen einzeln vorstellen und sie werden ihre Eindrücke selbst in diesem Block festhalten. Begleiten Sie uns auf unserer Reise, die uns schließlich auch in unser Projektgebiet Assin führen wird, wo wir den Patenkindern begegnen werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-1422429088452457961?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/1422429088452457961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/patenreise-nach-ghana.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1422429088452457961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1422429088452457961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/10/patenreise-nach-ghana.html' title='Patenreise nach Ghana: Ankunft in Accra'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-5A3zY94YcS8/TpvfB4qMeFI/AAAAAAAAABQ/S9fXi4jgJWw/s72-c/Ghana-Abreise%2BOktober%2B11.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-2950852384819447044</id><published>2011-09-15T14:21:00.002+02:00</published><updated>2011-09-15T14:25:13.882+02:00</updated><title type='text'>Entwicklung erleben in Äthiopien</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-UdtpfXLfnZI/TnHuikOXwmI/AAAAAAAAAA4/MUdRApQ4Me8/s1600/markt-haendler.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; FLOAT: left; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5652561284933599842" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-UdtpfXLfnZI/TnHuikOXwmI/AAAAAAAAAA4/MUdRApQ4Me8/s320/markt-haendler.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;World Vision Mitarbeiterin Silvia Holten berichtet aus Äthiopien&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Heute konnten wir endlich alle unsere Genehmigungen abholen, damit wir nun ins Projektgebiet aufbrechen können. Dennoch war es gut, ein paar Tage in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba zu verbringen, um ein Gefühl für die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Landes zu bekommen. Letztlich sprach ich von Baumboom in der Stadt, aber die Beschreibung trifft es eher, wenn man von Bauwut spricht. An jeder Ecke wird ein Hochhaus nach dem nächsten hoch gezogen und die ausländischen Investoren geben sich die Klinke in die Hand. Heute morgen hatte ich Gelegenheit, mit einem Regierungsvertreter aus Saudi-Arabien zu sprechen. Seine Regierung wolle in großem Stil in Äthiopien investieren, da man eine gute Zukunft für das Land sähe.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-2950852384819447044?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/2950852384819447044/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/09/entwicklung-erleben-in-athiopien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2950852384819447044'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2950852384819447044'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/09/entwicklung-erleben-in-athiopien.html' title='Entwicklung erleben in Äthiopien'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-UdtpfXLfnZI/TnHuikOXwmI/AAAAAAAAAA4/MUdRApQ4Me8/s72-c/markt-haendler.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-4882457526535623170</id><published>2011-08-22T14:11:00.003+02:00</published><updated>2011-08-22T14:13:32.130+02:00</updated><title type='text'>Mindy Mizell in Dadaab: "Wir sind alle gleich"</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-IA0tqKLj9L0/TlJHnY6gjpI/AAAAAAAAAAk/Mp9L-Lahx1k/s1600/mindy-abraham-new-tent_400x282.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 226px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-IA0tqKLj9L0/TlJHnY6gjpI/AAAAAAAAAAk/Mp9L-Lahx1k/s320/mindy-abraham-new-tent_400x282.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643652025076977298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In den letzten vier Wochen war ich auf dem Horn von Afrika und habe erfahren, wie unterschiedlich und doch wie ähnlich wir einander sind. Auch wenn Afrika nicht New York City ist und ich nicht immer sicher bin, was ich essen werde: Menschen sind Menschen, und das ist unser gemeinsamer Nenner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute habe ich mit somalischen Flüchtlingen gesprochen, die nun in Dadaab leben, dem derzeit größten Flüchtlingslager der Welt. Ihre Geschichten sind unglaublich. Ein Mann, Baaf, ist erst vor zwei Tagen angekommen – nach einem zweiwöchigen Fußmarsch von Gebiet um Mogadischu in Zentralsomalia. Seine siebenköpfige Familie hat nichts... nicht einmal einen Platz zum Schlafen. Er sagt, dass sie unter den Sternen schlafen.&lt;br /&gt;Dann habe ich einen anderen Burschen getroffen... den 15jährigen Mohamed aus Südsomalia. Er und seine siebenköpfige Familie haben in einer behelfsmäßigen Hütte gelebt, bestehend aus Stäben, die vor einigen Tagen zusammenbrach. Mohamed ist ein somalischer Flüchtling, der einer der ersten Flüchtlinge im neuen Flüchtlingslager von Dadaab ist, das heute geöffnet wurde. “Ich bin sehr glücklich”, sagte Mohamed über sein neues Zelt. “Bis jetzt war es sehr schrecklich. Wir hatten nur Stäbe, um eine Unterkunft zu bauen. Vor zwei Tagen wurde es weggeblasen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während ich ihre Geschichten angehört habe, habe ich wahrgenommen, dass wir alle einen Ort haben möchten, den wir unser Zuhause nennen. Wir alle wollen einen Raum, den wir unser eigen nennen, von dem wir wissen, dass er uns ein Gefühl der Sicherheit und Leichtigkeit gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein neuer Freund Mohamed hat nicht viele Wörter gebraucht, um zu beschreiben, wie er sich in seinem neuen Haus besser fühlt als wo er bisher gelebt hat. Er wantwortete: “Ja, das ist gut!” Dann bestand Mohamed darauf, von uns beiden gemeinsam ein Foto zu machen. Wir sehen... wir sind alle gleich... unabhängig davon, wie weit wir von Zuhause sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-4882457526535623170?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/4882457526535623170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/08/mindy-mizell-in-dadaab-wir-sind-alle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4882457526535623170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4882457526535623170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/08/mindy-mizell-in-dadaab-wir-sind-alle.html' title='Mindy Mizell in Dadaab: &quot;Wir sind alle gleich&quot;'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-IA0tqKLj9L0/TlJHnY6gjpI/AAAAAAAAAAk/Mp9L-Lahx1k/s72-c/mindy-abraham-new-tent_400x282.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-49633592028539454</id><published>2011-08-18T10:16:00.004+02:00</published><updated>2011-08-18T10:46:37.352+02:00</updated><title type='text'>Inmitten der Hungersnot: Abdillah (13) erzählt über Glück</title><content type='html'>Mindy Mizell, Leiterin des Medienteams von World Vision, berichtet aus dem Camp Dadaab in Kenia, dem derzeit größten Flüchtlingslager der Welt:&lt;br /&gt;Diese Woche habe ich meinen ersten Weg über die somalische Grenze gemacht, um einige der 400.000 Flüchtlinge zu treffen, die im Flüchtlingslager Dadaab leben. Ich habe den Großteil meiner Zeit mit den Kindern verbracht. Wir haben nicht die selbe Sprache geteilt, aber bewiesen, dass Lächeln, Winken und Lachen unser gemeinsamer Nenner ist. Ich habe unter den somalischen Flüchtlingskindern neue Freunde, die allesamt keine Probleme machen, und so wurden wir mit Neugier willkommen geheißen.&lt;br /&gt;Der 13jährige Abdillah, ein somalischer Flüchtling, lebt seit etwa zwei Monaten in Dadaab. Er hat mich gelehrt, dass Kinder das Unglück in ihrem Leben nicht sehen. Abdillah war einer von wenigen Kindern, die ich diese Woche getroffen habe und der fließend Englisch spricht. Ich konnte ihn interviewen und etwas über seine Geschichte erfahren.&lt;br /&gt;Abdillah hat in seiner Heimat Somalia Englisch in der Schule gelernt. Seine Familie musste ihr Zuhause verlassen, um Wasser und Nahrung zu finden und um der Gewalt zu entkommen. Was mich am meisten berührt hat, war die Antwort auf meine Frage, was World Vision und andere Hilfsorganisationen tun können, um bestmöglich zu helfen. Ich habe die Antwort erwartet, dass er mehr Nahrung, mehr Wasser, bessere Kleidung oder vielleicht einen Fußball haben möchte. Tatsächlich hat mir Abdillah gesagt, wieder in die Schule gehen zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe height="345" src="http://www.youtube.com/embed/0qlEONFfU2w" frameborder="0" width="560"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur Abdillah glaubt an eine gute Zukunft. Er hat einige Minuten mit seinen somalischen Freunden gesprochen und mir dann gesagt, dass sie alle in die Schule gehen müssen, um eines Tages gute Jobs zu finden. Abdillah hat während meines Besuches kein einziges Mal geklagt. Er hätte einfach über die unglücklichen Umstände erzählen können, die er erdulden musste. Stattdessen hat mir Abdillah erzählt, wie "glücklich" er war. Er hatte genug Wasser, Nahrung und war dankbar über den Besuch von World Vision. Ich bin von Abdillah mit einer Lehre gegangen: Glücklicherweise sind Kinder wie er fähig, einen Sinn für Optimismus und Hoffnung aufrecht zu erhalten und selbst angesichts der bedrückendsten Umstände zu hoffen. Und glücklicherweise hat uns Got erlaubt, unsere Wege zu kreuzen, so dass ich seine Geschichte erzählen konnte.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-49633592028539454?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/49633592028539454/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/08/inmitten-der-hungersnot-abdillah-13.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/49633592028539454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/49633592028539454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/08/inmitten-der-hungersnot-abdillah-13.html' title='Inmitten der Hungersnot: Abdillah (13) erzählt über Glück'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08592108424563253224</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/0qlEONFfU2w/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-284718546962835520</id><published>2011-03-30T13:57:00.000+02:00</published><updated>2011-03-30T13:57:20.299+02:00</updated><title type='text'>Projektbesuch in  Vietnam - Tag 2</title><content type='html'>&lt;b&gt;Erwachsene drücken die Schulbank&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man lernt nie aus, besonders in der Landwirtschaft. Das wissen auch die 25 Teilnehmer des Integrated Crops Management Club (ICM), bei dessen zehnter Sitzung wir heute teilgenommen haben. Welches Saatgut gedeiht in der rund um Hiep Duc vorherrschenden Berglandschaft am besten? Wie kann ich bei geringem Einsatz von Düngemitteln dennoch mehr Ertrag erwirtschaften? Das sind die Fragen, die ein Experte der Regionalbehörde beantwortet. Die von World Vision ins Leben gerufene Seminarreihe findet bei der bäuerlichen Bevölkerung großes Interesse. In einer Nachbargemeinde ist der ICM schon auf 180 Mitglieder gewachsen. Bei nur 2000m2 Anbaufläche pro Familie sollte man keine Fehler machen. Denn der Großteil der Ernte (vor allem Reis) muss den Jahresbedarf der Familie decken und der Rest wenigsten ein kleines Zubrot beim Marktverkauf bringen.&amp;nbsp; "Mit den empfohlenen Anbaumethoden läßt sich der Ernteertrag mehr als verdoppeln," bestätigt der Leiter des World Vision-Projekts. Grundsätzlich ist hier jeder auf ein Zusatzeinkommen etwa durch Waldarbeit angewiesen, denn die Reisernte bringt gerade mal 500 Dollar im Jahr.&amp;nbsp; Wir fragen, warum denn so viele Frauen an dem Seminar teilnehmen: "Mein Mann arbeitet in einer Landwirtschaft in China - mehr 1.500 km entfernt - , deshalb muss ich mich jetzt allein um unser Feld kümmern," antwortet eine der Frauen und drückt ihre Hoffnung aus, dass bei besseren Erträgen ihr Mann wieder zurückkommen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Besuch im "Home based Care Center" von Binh Lam&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nur ein kleines Haus am Ende der Ortschaft Binh Lam nahe Hiep Duc, in dem heute acht Kinder von einer jungen Kindergärtnerin betreut werden. Als wir dort eintreffen, gibt es gerade ein reichhaltiges Mittagessen für die Kleinen: Reis mit etwas Hühnerfleisch und Gemüse. Selbst die Anwesenheit von den Besuchern aus dem fernen Europa hält die Kinder kaum von ihrer Mahlzeit ab. Für ihre Eltern bedeutet diese Kinderbetreuungsstätte eine große Entlastung - so können sie sorgenfrei ihrer Arbeit nachgehen. Vom Staat gibt es hier keine Unterstützung für Kinder bis zum 6. Lebensjahr. Deshalb iniziiert World&amp;nbsp; Vision solche Einrichtungen. In Binh Lam übernahm World Vision auch die Kosten für die Renovierung des Hauses ebenso wie das Gehalt der Kindergärtnerin. Ein kleiner Beitrag wird aber auch von den Eltern geleistet.&amp;nbsp; Denn schon bald sollen sie selbst für den Fortbestand dieser Kinderbetreuungstätte sorgen. So&amp;nbsp; sieht es das Nachhaltigkeitsprinzip von World Vision vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kindergesundheit von Anfang an&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser nächster Programmpunkt führt uns auf schmalen Pfaden, die nur per Motorrad passierbar sind, nach Thang Phuoc. Die Insel teilt einen Fluss, der nur über eine zwei Meter schmale Brücke zu überqueren ist. Die Fahrt über die etwa 60 Meter tiefe Schlucht ist ein nicht alltägliches Erlebnis. In Thang Phouc erwartet uns eine lebhafte Versammlung von Frauen mit ihren Kleinkindern: der Nutrition Club(=Ernährungsclubs). Hier geht es um gesunde Ernährung für Mutter und Kind, aber auch um wichtige Tipps für schwangere Frauen. Zwischendurch werden Lieder gesungen, um die Kinder zu beruhigen. Dann werden Fragen verlesen, die die Teilnehmerinnen auf Papierstreifen geschrieben und einem an einem kleinen Strauch angebracht haben. "Wie oft muss ich während der Schwangerschaft zum Arzt? Welche Nahrungsmittel könnten dem Ungeborenen schaden? Wie lange sollte ich ein Baby stillen und was eignet sich zur Nahrungsergänzung?" Der Nutrition Club ist eine Initiative von World Vision und gilt als eines der erfolgreichsten Konzepte der Organsiation. In Vietnam wurden allein im Vorjahr mehr als 2000 GesundheitsberaterInnen ausgebildet. Inzwischen gibt es 176 Nutrition Clubs, über die mehr als 6000 Menschen über gesunde Kinderernährung und allgemeine Gesundheitsfragen aufgeklärt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-284718546962835520?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/284718546962835520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/projektbesuch-in-vietnam-tag-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/284718546962835520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/284718546962835520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/projektbesuch-in-vietnam-tag-2.html' title='Projektbesuch in  Vietnam - Tag 2'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-2060685843867654214</id><published>2011-03-29T08:30:00.001+02:00</published><updated>2011-03-30T14:01:55.730+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vietnam Projektbesuch Entwicklungsarbeit Hanoi &quot;Da Nang&quot; &quot;World Vision&quot;  &quot;Hiep Duc&quot; Kinder Kinderhandel'/><title type='text'>Projektbesuch in Vietnam  - Tag 1</title><content type='html'>&lt;b&gt;Projektbesuch in Vietnam. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-_27KOxrswlw/TZMbTjQtOFI/AAAAAAAAAB8/Amde5d5OME8/s1600/Vietnam1+014.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-_27KOxrswlw/TZMbTjQtOFI/AAAAAAAAAB8/Amde5d5OME8/s200/Vietnam1+014.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Bei 15 Grad Außentemperatur kommt das dreier&amp;nbsp; Team von&amp;nbsp; World Vision Österreich unter der Leitung von Amanda Platzer in Hanoi an. Die Hauptstadt im Norden Vietnams ist Sitz von World Vision Vietnam. Von dort aus werden 36 Regionalentwicklungsprogramme geleitet, zwei davon durch österreichischen Paten unterstützt: Hiep Duc (900 km südlich von Hanoi) und Tam Tau im Norden des Landes.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Endlich ein Gesetz gegen Kinderhandel &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer ersten Gesprächsrunde erfuhren wir vom Management, dass ein entscheidender Fortschritt bei der Bekämpfung des Kinderhandels erreicht werden konnte. kommenden Mai soll erstmals ein Gesetz gegen Kinderhandel durch das vietnamesische Parlament bestätigt werden. An der Vorbereitung des Gesetzes hat World Vision mit großem Einsatz mitgewirkt. Bisher konnte gegen Kinderhandel und Kinderarbeit nicht gesetzlich vorgegangen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Größer kann ein Kontrast nicht sein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-k51Oclkv0XU/TZMbm5x2j0I/AAAAAAAAACA/vdbauJaJrYI/s1600/Vietnam1+006.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-k51Oclkv0XU/TZMbm5x2j0I/AAAAAAAAACA/vdbauJaJrYI/s200/Vietnam1+006.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Am Nachmittag erreichten wir nach einem einstündigen Flug die Metropole Da Nang und brachen von dort aus nach Hiep Duc auf. Kontrastreicher kann es nicht sein: Innerhalb einer Stunde erlebten wir eine publisierende Provinzstadt mit belebten Geschäftsvierteln und hektischem Verkehr, der vor allem durch Motorräder geprägt ist. Je weiter wir uns von der Stadt entfernten, verändert sich das Straßenbild als hätte jemand die Zeit um 20 Jahre zurückgedreht. Statt Motorrädern immer mehr Fahrräder, statt Modeläden, Straßenverkauf von Gemüse, Brennholz und allerlei Waren des täglichen Gebrauchs. In Hiep Duc angekommen überrascht uns selbst die - höflich formuliert - zweckdienliche Unterkunft nur wenig. Der Ort&amp;nbsp; liegt in einem der ärmsten Regionen Vietnams.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-2060685843867654214?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/2060685843867654214/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/projektbesuch-in-vietnam-tag-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2060685843867654214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2060685843867654214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/projektbesuch-in-vietnam-tag-1.html' title='Projektbesuch in Vietnam  - Tag 1'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-_27KOxrswlw/TZMbTjQtOFI/AAAAAAAAAB8/Amde5d5OME8/s72-c/Vietnam1+014.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-6028706009928250238</id><published>2011-03-21T10:00:00.000+01:00</published><updated>2011-03-21T13:36:41.651+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Amanda: Wir sind wieder zurück von dieser anstrengenden, aber sehr eindrucksvollen Reise. Und wir sind zufrieden: die Arbeit, die wir dort gesehen haben, die Menschen, die mit Begeisterung mitmachen. Dies alles erfüllt uns mit Freude und Zufriedenheit. Es macht Sinn, unsere Hilfe kommt an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-6028706009928250238?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/6028706009928250238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/amanda-wir-sind-wieder-zuruck-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/6028706009928250238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/6028706009928250238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/amanda-wir-sind-wieder-zuruck-von.html' title=''/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-8605404947181408160</id><published>2011-03-16T13:36:00.000+01:00</published><updated>2011-03-21T13:36:19.754+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Angelika: 2 Advocacy-Projekte im Feld: Multifunctional Nucleus' - eine Initiative, bei der Personen aus unterschiedlichen Bereichen - Polizei, traditional leaders - zusammenkommen und Lösungsansätze für anstehende Probleme finden. Die Initiative ist jung, 2009 gegründet - ebenso wie das Child's Parliament: lebhafte Diskussion mit etwa 30 Kindern - Aussicht und Hoffnung für die Zukunft&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-8605404947181408160?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/8605404947181408160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/angelika-2-advocacy-projekte-im-feld.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8605404947181408160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8605404947181408160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/angelika-2-advocacy-projekte-im-feld.html' title=''/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-6212289196316037976</id><published>2011-03-15T19:35:00.001+01:00</published><updated>2011-03-21T13:35:59.716+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Renate: Ich war heute traurig, als wir die Schule mit fast 1.100 SchülerInnen besucht haben, in der nur 14 LehrerInnen - in zwei Schichten - täglich 2 Klassen unterrichten. Unter welchen Bedingungen diese Kinder lernen müssen! Gefreut haben sie sich klarer weise doch über unsere mitgebrachten Bälle und Farbstifte. Auf dem Foto kann man einen Bruchteil der vielen Gesichter sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-eNLE1S7rwQ0/TYdGKwh4wDI/AAAAAAAAAB4/zbuKIF7bWSU/s1600/200155_105795719503748_100002199614950_57550_7704516_n.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh3.googleusercontent.com/-eNLE1S7rwQ0/TYdGKwh4wDI/AAAAAAAAAB4/zbuKIF7bWSU/s320/200155_105795719503748_100002199614950_57550_7704516_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-6212289196316037976?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/6212289196316037976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/renate-ich-war-heute-traurig-als-wir.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/6212289196316037976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/6212289196316037976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/renate-ich-war-heute-traurig-als-wir.html' title=''/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-eNLE1S7rwQ0/TYdGKwh4wDI/AAAAAAAAAB4/zbuKIF7bWSU/s72-c/200155_105795719503748_100002199614950_57550_7704516_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-6414948001526171465</id><published>2011-03-14T13:34:00.001+01:00</published><updated>2011-03-21T13:35:24.349+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Amanda: Wir sind endlich im Projektgebiet und erleben einen überwältigenden Empfang. Erfreut sehr wir dann anschließend, dass unsere Arbeit schon die ersten Früchte trägt.Stolz zeigen uns Jugendliche ihre neue Bäckerei, mit der sie die Waisenkinder und Kranke unbezahlt unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-uJeHk4eHB-o/TYdGBkPA7oI/AAAAAAAAAB0/zCIehd6F37o/s1600/195926_105421856207801_100002199614950_53307_2818048_n.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh6.googleusercontent.com/-uJeHk4eHB-o/TYdGBkPA7oI/AAAAAAAAAB0/zCIehd6F37o/s320/195926_105421856207801_100002199614950_53307_2818048_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-6414948001526171465?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/6414948001526171465/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/amanda-wir-sind-endlich-im.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/6414948001526171465'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/6414948001526171465'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/amanda-wir-sind-endlich-im.html' title=''/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-uJeHk4eHB-o/TYdGBkPA7oI/AAAAAAAAAB0/zCIehd6F37o/s72-c/195926_105421856207801_100002199614950_53307_2818048_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-1924665250413400929</id><published>2011-03-13T18:34:00.000+01:00</published><updated>2011-03-21T13:34:47.455+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Ruth: Heute sind wir von Maputo nach Nampula gefahren. Haben unsere Kollegen getroffen und schon interessante Gespräche geführt. Wir sind schon sehr gespannt Morgen endlich in die Projekte zu kommen und unsere Arbeit im Programm vor Ort zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-1924665250413400929?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/1924665250413400929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/ruth-heute-sind-wir-von-maputo-nach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1924665250413400929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1924665250413400929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/ruth-heute-sind-wir-von-maputo-nach.html' title=''/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-8891403123044585066</id><published>2011-03-12T18:00:00.000+01:00</published><updated>2011-03-21T13:34:19.569+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Angelika: das sind wir vor dem Stadtmuseum, in dem wir eine Zeitreise und "Safari" erlebt haben. Danach Fischessen am indischen Ozean`, barfuß den Strand entlang... Erste intensive Einblicke in das Land durch Geschichten von Gisela (National Director). wir sind schon ganz gut angekommen. Morgen gehts im Morgengrauen nach Nampula&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-MvwRYWVTf3k/TYdFtkmtvoI/AAAAAAAAABw/ruQ1ZuevTAg/s1600/200554_104549736295013_100002199614950_42764_6137574_n.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="https://lh3.googleusercontent.com/-MvwRYWVTf3k/TYdFtkmtvoI/AAAAAAAAABw/ruQ1ZuevTAg/s320/200554_104549736295013_100002199614950_42764_6137574_n.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-8891403123044585066?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/8891403123044585066/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/angelika-das-sind-wir-vor-dem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8891403123044585066'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8891403123044585066'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/angelika-das-sind-wir-vor-dem.html' title=''/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-MvwRYWVTf3k/TYdFtkmtvoI/AAAAAAAAABw/ruQ1ZuevTAg/s72-c/200554_104549736295013_100002199614950_42764_6137574_n.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-4044315999901014872</id><published>2011-03-11T18:00:00.000+01:00</published><updated>2011-03-21T13:38:18.987+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Renate: Jetzt sitzen wir alle vier am Flughafen bei einem Abreise-Kaffee. Wir haben uns sehr auf diese Reise gefreut, jetzt bedrückt uns die Situation in Japan, wir denken an die vielen Menschen, die vom Erdbeben betroffen sind. Hoffentlich bekommen sie bald Hilfe. Trotzdem sind wir voller Erwartung auf Mosambik.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-4044315999901014872?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/4044315999901014872/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/renate-jetzt-sitzen-wir-alle-vier-am.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4044315999901014872'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4044315999901014872'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/renate-jetzt-sitzen-wir-alle-vier-am.html' title=''/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-5017915470045309383</id><published>2011-03-11T12:25:00.000+01:00</published><updated>2011-03-11T12:25:20.387+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reise'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Projekt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mosambik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Start'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='World Vision'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsarbeit'/><title type='text'>World Vision LIVE - Projektbesuch in Mosambik</title><content type='html'>&lt;h6 class="uiStreamMessage" data-ft="{&amp;quot;type&amp;quot;:&amp;quot;msg&amp;quot;}" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span class="messageBody"&gt;World Vision LIVE: Ich, Amanda Platzer, Geschäftsführerin von World Vision, bereite mich gearde auf meine nächste Reise vor - ich besuche unsere Programme in Mosambik. Mich begleiten dabei MitgliederInnen aus unserem Vorstand. Gemeinsam werden wir immer wieder hier über unsere Eindrücke berichten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-5017915470045309383?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/5017915470045309383/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/world-vision-live-projektbesuch-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/5017915470045309383'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/5017915470045309383'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2011/03/world-vision-live-projektbesuch-in.html' title='World Vision LIVE - Projektbesuch in Mosambik'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-6262996072582294811</id><published>2010-11-23T09:37:00.000+01:00</published><updated>2010-11-23T09:37:55.298+01:00</updated><title type='text'>Malawi – Reiseendrücke von Ruth Pleissnitzer, Vorstandsmitglied von World Vision Österreich</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Das erste Mal Afrika, das erste ADP (Area Development Project).&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Ankunft in der Hauptstadt Lilongwe. Das also ist Afrika, aber eigentlich ist es nicht so unterschiedlich, Flughafen ist Flughafen und nach 24 Stunden Reisezeit macht sich doch eine gewisse Müdigkeit breit.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yiHbQ2ptdi8/TOt8sCTgMPI/AAAAAAAAABU/5RyWJHqo4dc/s1600/Malawi_11_2010+020.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; height: 178px; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em; width: 243px;"&gt;&lt;img border="0" height="132" ox="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_yiHbQ2ptdi8/TOt8sCTgMPI/AAAAAAAAABU/5RyWJHqo4dc/s200/Malawi_11_2010+020.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Wir werden abgeholt, es ist warm (manche meinen heiß). Wir treffen den Nationalen Direktor und Bruce Wilkinson, zuständig für Südliches Afrika. Die Gespräche sind sehr interessant, man kann sich kaum losreißen, und das nach 24 Stunden Flugzeit. Danach Ankunft im Hotel, dort sind unsere Kollegen schon mit den Kollegen von WV Malawi im Gespräch, auch hier sehr interessante Gespräche. &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Der nächste Tag – wir fahren ins Projekt Mpanda – nach ca. 3 Stunden Fahrzeit Ankunft im lokalen WV Büro. Der Empfang: wie man ihn aus Filmen kennt – ist das Wirklichkeit oder ein Traum? Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tanzen und singen ganz ohne Instrumente und doch ist da ein Rhythmus, wie er kitschiger nicht sein könnte. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Ich bin gespannt zu sehen, wie so ein ADP aussieht und was sich hier durch die Menschen, gemeinsam mit World Vision verändert hat.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir machen uns gleich auf um zu sehen und zu staunen. Eine Bewässerungsanlage, Brunnen, eine Saatgut Kooperation, Schulen, Kindergärten etc.. Immer wieder trifft man auf Menschen die sich organisieren und von World Vision dazu aufgefordert werden etwas zu verändern. Überall Kinder, man sieht die Not, aber man sieht auch dass sich was geändert hat und zwar zum besseren. Man ist versucht zu denken das ist noch nicht genug, aber wenn man mit den Leuten spricht bekommt man mit, wie sehr sich die Situation verbessert hat. Ein schönes Gefühl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschen im ADP sind sich bewusst WV wird nur noch kurz da sein, aber sie werden weitermachen. WV hat Ihnen die Möglichkeit gegeben was zu verändern, Sie haben die Möglichkeit ergriffen und haben was verändert. Für uns schaut es wenig aus, aber Sie können Sich jetzt selber ernähren, sie haben sauberes Wasser ohne stundenlang gehen zu müssen, die Kinder haben die Möglichkeit die Schule zu besuchen. Vielleicht schafft es ja der eine oder die andere ein Studium abzuschließen. &lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Der letzte Tag vor Ort – wir treffen die Dorfältesten. Allein dieses Treffen zeigt, dass WV als Partner geschätzt wird. Wir haben wieder interessante Gespräche.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Rückfahrt in die Hauptstadt – am Morgen noch ein kurzes Treffen im Nationalen Büro, kurze Besprechung: was haben wir gesehen, was waren unsere Eindrücke, was nehmen wir mit? Danach zum Flughafen. Wieder fast 24 Stunden nach Österreich zurück. Diesmal allerdings mit dem Gefühl, es hat sich was bewegt, wir können was bewegen und dies wird bleiben- auch der nächsten und übernächsten Generation. Ein gutes Gefühl. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-6262996072582294811?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/6262996072582294811/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-reiseendrucke-von-ruth.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/6262996072582294811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/6262996072582294811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-reiseendrucke-von-ruth.html' title='Malawi – Reiseendrücke von Ruth Pleissnitzer, Vorstandsmitglied von World Vision Österreich'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yiHbQ2ptdi8/TOt8sCTgMPI/AAAAAAAAABU/5RyWJHqo4dc/s72-c/Malawi_11_2010+020.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-4563283803042503930</id><published>2010-11-18T23:03:00.000+01:00</published><updated>2010-11-19T13:03:26.075+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schule'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bildung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Malawi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsarbeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erziehung'/><title type='text'>Malawi Tag 4: Immer mehr Malawi-Kinder besuchen die Schule</title><content type='html'>&lt;div class="mbl notesBlogText clearfix"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs927.snc4/74079_172046129480622_141122182573017_522932_2845656_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" class="img" height="131" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs927.snc4/74079_172046129480622_141122182573017_522932_2845656_n.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs948.snc4/74105_172046169480618_141122182573017_522934_2558498_n.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" class="img" height="131" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs948.snc4/74105_172046169480618_141122182573017_522934_2558498_n.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="photo photo_none"&gt;&lt;div class="photo_img"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ihr Lehrer ist mit 19 Jahren wahrscheinlich der jüngste seines Standes in Malawi. Die Kinder&amp;nbsp;hängen im an den Lippen wenn es um Mathe, Wissenschaft undUmwelthemen geht. Beim Besuch der Primary School für 6- bis 14-Jährige erfahren wir Einiges über die Zukunftspläne der Schüler und Schülerinnen. Die meisten wollen später auch in die Secondary School und dann Ingenieur oder Lehrer werden. Für viele wird dann doch nichts daraus, weil das Schulgeld nicht leistbar ist. Da übernimmt World Vision in vielen Fällen die Kosten. An dieser Schule sind übrigens 200 Patenkinder. Die Freude über die Fußball Dressen aus Österreich war riesig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="photo photo_none"&gt;&lt;div class="photo_img"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-4563283803042503930?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/4563283803042503930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-4-immer-mehr-malawi-kinder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4563283803042503930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4563283803042503930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-4-immer-mehr-malawi-kinder.html' title='Malawi Tag 4: Immer mehr Malawi-Kinder besuchen die Schule'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-4393479495534982181</id><published>2010-11-18T18:20:00.001+01:00</published><updated>2010-11-19T10:27:30.277+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Afrika'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Malawi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aids'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsarbeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='HIV'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hilfe'/><title type='text'>Malawi Tag 4: HIV/AIDS -Hilfe im Dorf</title><content type='html'>&lt;div class="mbl notesBlogText clearfix"&gt;&lt;div&gt;HIV/AIDS gehört zu den größten Gesundheitsproblemen in Malawi. World Vision hat in den vergangenen Jahren ein Netzwerk von Freiwilligen in den Dörfern initiiert.&amp;nbsp;Die Gruppe&amp;nbsp; versorgt vor allem HIV-Infizierte Dorfbewohner an Ort und Stelle mit einfachen Methoden und unter Anwendung von Naturheilmitteln. Um die Aus- und Fortbildung und die Bereitstellung der nötigen Ausrüstung kümmert sich World Vision.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Für die Betroffenen bedeutet die rasche Erreichbarkeit medizinischer Grundversorgung noch viel mehr als nur die Linderung von Schmerzen.&amp;nbsp; Die Zuwendung durch die hilfsbereiten Nachbarn hilft ihnen auch über die Ängste vor dem Krankheitsverlauf hinweg.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die Helfer&amp;nbsp; vermitteln die Aufklärungskampagne von World Vision und ermutigen die Menschen zu regelmäßigen HIV/AIDS-Tests, die im regionalen Gesundheitszentrum durchgeführt werden. Wir haben uns auch dort umgesehen: Nur vier teilzeitbeschäftigte Krankenschwestern bewältigen hier 200 Behandlungen pro Tag, davon 20 Aids-Tests mit Sofortdiagnose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="photo photo_none"&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;img class="img" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs1180.snc4/150283_172000969485138_141122182573017_521956_6265994_n.jpg" style="margin-left: auto; margin-right: auto; width: 393px;" /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;Bei Diagnose „positiv“ werden daraufhin regelmäßige Untersuchungen&lt;br /&gt;vorgeschrieben. Die Leiterin des Gesundheitszentrums bringt &lt;br /&gt;das Problem auf den Punkt: „Anders als Frauen verweigern&lt;br /&gt;Männer&amp;nbsp; weitgehend den AIDS-Test und halten &lt;br /&gt;auch wenig vom Gebrauch des Kondoms.“&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="photo_img"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-4393479495534982181?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/4393479495534982181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-4-hivaids-hilfe-im-dorf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4393479495534982181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/4393479495534982181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-4-hivaids-hilfe-im-dorf.html' title='Malawi Tag 4: HIV/AIDS -Hilfe im Dorf'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-2840435841652951457</id><published>2010-11-17T18:18:00.000+01:00</published><updated>2010-11-19T10:24:57.484+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Malawi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='World Vision'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsarbeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='patenkinder'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder'/><title type='text'>Malawi Tag 3:  Kinder in Malawi - Geschenke für Patenkinder</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://photos-h.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs1202.snc4/155409_171995676152334_141122182573017_521928_6554968_a.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" class="img" src="http://photos-h.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs1202.snc4/155409_171995676152334_141122182573017_521928_6554968_a.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Herzlicher Empfang für die Delegation von World Vision Österreich in den kleinen Dörfern des Projektgebiets Mpanda. Es wird getanzt und gesungen.&lt;br /&gt;&lt;div class="photo photo_left"&gt;&lt;div class="photo_img" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Die Kinder nähern sich zunächst ein wenig schüchtern, aber schnell überwiegt die Neugierde. Unsere Kamera wird bewundert und sobald man den Kindern ein soeben gemachtes Foto zeigt, folgen &amp;nbsp;Riesengelächter und großes Staunen über dieses Wunder der Technik. Kurze Berührungen mit der Hand: „Wie fühlt sich diese blasse Haut eigentlich an?“ fragen sich Kleinen, von denen manche wohl noch nie einen Weißen gesehen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://photos-h.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs1191.snc4/154351_171997629485472_141122182573017_521937_6105011_a.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" class="img" src="http://photos-h.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs1191.snc4/154351_171997629485472_141122182573017_521937_6105011_a.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Cecilia will in die Secondary School&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Hier treffen wir auf Patenkinder und Amanda Platzer und Elfi Schattauer überreichen Geschenke. Die 13-jährige Cecilia freut sich über Modeschmuck aus dem fernen Österreich, ihre Bruder über einen Fußball. Sie plant nach der Primary School ab 15 auch die Secondary School zu besuchen. &amp;nbsp;Das ist in Malawi keine Selbstverständlichkeit,&amp;nbsp; weil gerade Mädchen für die Hausarbeit und zum Wasserholen gebraucht werden. Die Mitarbeiter von World Vision haben in Mpanda viel Überzeugungsarbeit geleistet, damit&amp;nbsp; Eltern ihre Kinder in die Schule schicken und ihnen damit höhere Chancen für die Zukunft bieten.&amp;nbsp; Das Lieblingsfach von Cecilia ist übrigens, - man höre und staune – Mathematik!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-2840435841652951457?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/2840435841652951457/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-3-kinder-in-malawi-geschenke.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2840435841652951457'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2840435841652951457'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-3-kinder-in-malawi-geschenke.html' title='Malawi Tag 3:  Kinder in Malawi - Geschenke für Patenkinder'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-8367513857949016298</id><published>2010-11-16T18:21:00.000+01:00</published><updated>2010-11-19T10:25:54.432+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Landwirtschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ernte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Malawi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='World Vision'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsarbeit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ernährung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hilfe'/><title type='text'>Malawi Tag 2: Malawi-Besuch: Erster Tag im Projektgebiet Mpanda</title><content type='html'>&lt;div class="mbl notesBlogText clearfix"&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_yiHbQ2ptdi8/TOUHkGLwnoI/AAAAAAAAABM/P8w5nbGj7yM/s1600/150257_171714699513765_141122182573017_519924_5481273_a.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_yiHbQ2ptdi8/TOUHkGLwnoI/AAAAAAAAABM/P8w5nbGj7yM/s1600/150257_171714699513765_141122182573017_519924_5481273_a.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Zunächst durch eher flache Landschaft&amp;nbsp;fährt man bald&amp;nbsp;über ein Hochplateau&amp;nbsp;mit&amp;nbsp;Blick auf verkarstetes Gebirge am Horizont. Was uns gleich aufgefallen ist: es gibt kaum ungenutztes Land, - wo man hinschaut,&amp;nbsp;haben die Bauern&amp;nbsp;der kargen Landschaft&amp;nbsp;mit geringsten Hilfsmitteln fruchtbares Ackerland abgerungen und&amp;nbsp;Saatgut ausgebracht. Jetzt heißt es warten, auf den großen Regen, der für&amp;nbsp;eine gute Ernte im kommenden Frühjahr sorgen soll. Malawi war vor noch einigen Jahren&amp;nbsp;nach einer langen Dürreperiode vom World Food Program abhängig,- heute kann sich die Bevölkerung endlich selbst ernähren. Vor allem Mais, Kartoffeln, Zwiebel und Tomaten gedeihen auf den rostroten Feldern, - wenn das Wetter mitspielt. Nicht alle wollen sich darauf verlassen zeigt das Beispiel einer bäuerlichen Kooperative, die mit Unterstützung&amp;nbsp;von World Vision ein Bewässerungssystem entwickelt hat. Mit einer kleinen Pumpenanlage wird aus einem nahe gelegenen Bach Wasser auf die Felder gebracht. Für 10 Familien ist damit die Ernte gesichert.&amp;nbsp;Weitere&amp;nbsp;wollen sich&amp;nbsp;der Initiative anschließen und sind bereit, dafür auch&amp;nbsp;einen kleinen finanziellen Beitrag zu leisten, damit die Wartungs- und Betriebskosten gedeckt sind. World Vision setzt auch hier auf partnerschaftliches Miteinander für einen nachhaltigen Erfolg. Eigenverantwortung motiviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über unser erste Begegnung mit Patenkindern wird im nächsten Beitrag berichtet.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-8367513857949016298?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/8367513857949016298/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-2-malawi-besuch-erster-tag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8367513857949016298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8367513857949016298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-2-malawi-besuch-erster-tag.html' title='Malawi Tag 2: Malawi-Besuch: Erster Tag im Projektgebiet Mpanda'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yiHbQ2ptdi8/TOUHkGLwnoI/AAAAAAAAABM/P8w5nbGj7yM/s72-c/150257_171714699513765_141122182573017_519924_5481273_a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-9110356317631179057</id><published>2010-11-15T19:20:00.000+01:00</published><updated>2010-11-19T10:26:47.725+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tanz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Begrüssung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Malawi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='World Vision'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsarbeit'/><title type='text'>Malawi Tag 1: World Vision Österreich besucht Malawi</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yiHbQ2ptdi8/TOUHydFOEWI/AAAAAAAAABQ/XBrbaKqQqqU/s1600/155131_171712266180675_141122182573017_519922_2678518_a.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yiHbQ2ptdi8/TOUHydFOEWI/AAAAAAAAABQ/XBrbaKqQqqU/s1600/155131_171712266180675_141122182573017_519922_2678518_a.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Elfi Schattauer, Leiterin der Paten-&lt;br /&gt;und Spenderbetreuung von WV&lt;br /&gt;läßt sich zum Begrüßungstanz&lt;br /&gt;auffordern und macht gute Figur&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Nach 24 Stunden Flug geht es gleich nach der Ankunft in Lilongwe, der Hauptstadt von Malawi, bei sommerlichen Temperaturen&amp;nbsp;in éinen Sitzungsmarathon mit dem Leiter des World Vision National Office und seinen Mitarbeitern. Nach einem herzlichen Empfang blieb nicht viel Zeit für den Austausch von Höflichkeiten, denn unsere neugierigen Fragen brannten uns auf der Zunge. "Wie geht´s unseren Patenkindern und was gibt es Neues aus unserem Regionalprojekt Mpanda &amp;nbsp;zu berichten?" Geduldig beantworten unsere Kollegen, die insgesamt 43 Projektgebiete betreuen,&amp;nbsp;unsere Fragen bis ins Detail. Aber was bringen tausend Worte und Statistiken, ohne sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Deshalb brachen wir gleich am frühen Morgen des nächsten Tag, Dienstag, ins 360 km weiter südlich gelegene Mpanda-Projekt auf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-9110356317631179057?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/9110356317631179057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-1-world-vision-osterreich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/9110356317631179057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/9110356317631179057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/11/malawi-tag-1-world-vision-osterreich.html' title='Malawi Tag 1: World Vision Österreich besucht Malawi'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12833137870658255049</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yiHbQ2ptdi8/TOUHydFOEWI/AAAAAAAAABQ/XBrbaKqQqqU/s72-c/155131_171712266180675_141122182573017_519922_2678518_a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-7512886771195136064</id><published>2010-08-23T08:09:00.005+02:00</published><updated>2010-08-23T18:43:18.132+02:00</updated><title type='text'>Versuch einer Zusammenfassung</title><content type='html'>Hurra, mein Computer geht wieder einmal! Zimmer mit der Klimaanlage weitestgehend runterkühlen macht den Trick. Daher schnell die Bilder hochgeladen in den vorherigen Text, und hier noch unser Abschlußtext:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind uns einig, daß es kaum möglich ist, alle diese Erlebnisse kurz zusammenzufassen. Aber wir schreiben einfach, jeder aus seiner Sicht, ein paar Gedankensplitter. Was bleibt mir (Lilli) wohl am meisten im Gedächtnis?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Herzliche, fröhliche, offene Menschen, die zwar ein sehr hartes Leben haben, aber all diese Schwierigkeiten mit Schwung anpacken und aus der Hilfe, die sie von ihrer Regierung und von WV kriegen, das Bestmögliche machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Trotzdem reicht es oft kaum zum Überleben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Soviele Erfolge auch in Hiep Duc, dem älteren unserer beiden ADPs, schon erzielt worden sind – es gibt immer noch sehr viel zu tun&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Tram Tau, das jüngere ADP, steht ja überhaupt noch am Anfang seiner Zeit und hat noch viel mehr Bedürfnisse abzudecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• An all dem arbeiten engagierte WV-Mitarbeiter, die eine äußerst schwierige Arbeit haben und sie freudig und hochmotiviert tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Eine Regierung, die zwar nicht demokratisch ist, aber überraschend viel für ihre Bevölkerung und besonders für die am meisten Benachteiligten tut – mehr als so manche demokratisch gewählte Regierung in anderen unserer Partnerländer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Ho Chi Minh wird überall noch sehr in Ehren gehalten, seine Büste oder sein Bild ist in jedem öffentlichen Raum anzufinden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Eine wunderschöne Landschaft, wobei ich jetzt gesehen hab, wieviel schwere Arbeit in den pittoresken Reisfeldern steckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THKjFRi03DI/AAAAAAAAAE4/ncLuiBn0PaE/s1600/DSC03970.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508644605231684658" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THKjFRi03DI/AAAAAAAAAE4/ncLuiBn0PaE/s320/DSC03970.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und zuletzt noch Bernds Finale aus Kuala Lumpur:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich, Bernd bin am Freitag zur alle 3 Jahren stattfindenden Konferenz von WV weiter gereist. Hier werden die Weichen für die Zukunft gestellt, um künftig noch effizienter helfen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vietnam, mit seiner in jeder Hinsicht anderen Welt, liegt wie ein Nebel hinter mir. Vor allem der Kontrast zu dieser vom Ölgeld geprägten Hauptstadt Malaysias bringt die Bilder zum verschwimmen. Hier die Petronas-Towers mit den teuersten Boutiquen und dort diese unendliche Armut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich besonders in Erinnerung behalten werde, ist (neben der persönlichen Begegnung mit meinem Patenkind) der Handschlag des Bauern in Hiep Duc, der das VDB leitet. So sehr er sich für die Hilfe, die aus Österreich kommt, zutiefst und von Herzen bedankt hat, so stolz ist er auf das, was von den Bauern gemeinsam mit WV daraus geschaffen werden konnte. Geben und Nehmen und richtig auf Augenhöhe. Die Bauern sind keine unterentwickelten Empfänger von Almosen, sondern Menschen, welchen mit dem Geld der Paten ein Start ermöglicht wird, um daraus für sich und ihre Kinder die Dinge selbst weiter zu entwickeln. Hilfe zur Selbsthilfe im besten Sinn - daraus Perspektiven für die Zukunft der Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße, Bernd&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THKkKl9TeCI/AAAAAAAAAFA/4JkZ3SXsb-E/s1600/IMG_3205.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508645796122425378" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THKkKl9TeCI/AAAAAAAAAFA/4JkZ3SXsb-E/s320/IMG_3205.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; Und damit verabschieden von diesem Blog mit Hindernissen über eine hochinteressante Woche und hoffen, dass das Lesen für Euch auch interessant war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508642979300041810" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THKhmoeg5FI/AAAAAAAAAEw/Z76AbKXngyg/s320/IMG_3416.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THKk3_t9XvI/AAAAAAAAAFI/9ANNUYbXU54/s1600/IMG_3280.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508646576131497714" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THKk3_t9XvI/AAAAAAAAAFI/9ANNUYbXU54/s320/IMG_3280.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-7512886771195136064?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/7512886771195136064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/hurra-mein-computer-geht-wieder-einmal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7512886771195136064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7512886771195136064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/hurra-mein-computer-geht-wieder-einmal.html' title='Versuch einer Zusammenfassung'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01531365399770063174</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THKjFRi03DI/AAAAAAAAAE4/ncLuiBn0PaE/s72-c/DSC03970.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-2432510473634378739</id><published>2010-08-22T05:50:00.009+02:00</published><updated>2010-08-23T18:50:23.091+02:00</updated><title type='text'>Tag 2 in Hiep Duc - Fortsetzung</title><content type='html'>Leider, leider - mein Computer streikt wieder! Diesen Blog schreibe ich auf dem Computer des Hotels. Daher auch ohne Umlaute und Bilder, letztere liefere ich dann bei naechster Gelegenheit nach (ist mittlerweile geschehen). Hier also die Fortsetzung der Erlebnisse in Hiep Duc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 19. August 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben einem Reisfeld sprechen wir mit einer Gruppe von &lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Bauern beim Reisdreschen. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;Ich erinnere mich dran, dass gestern die Frauen vom VDC gesagt haben, sie wuenschen sich eine Dreschmaschine, derzeit koennen sie nur bei Hand dreschen oder auf den Dreschmaschinen anderer Leute. Da konnte ich mir noch nicht viel vorstellen unter der Dreschmaschine, jetzt sehe ich sie: eine einfache Rolle, aus der dicht an dich Naegel herausstehen. Die Rolle wird in Drehung versetzt und die Reisbueschel draufgehalten, sodass die Reiskoerner auf die dahinter aufgelegte Plane springen. Diese Maschine hier wird mit einem Pedal betrieben. Wenn man noch einen Elektromotor dazu hat, geht es viel schneller, und man kann die Maschine besser nuetzen. In menem Kopf klingelt's gleich: Bausteinprojekt? Geschenkekatalog? Ueber die Preise des Geraetes gehen die Meinungen auseinander, der ADP-Manager wird sie genau erkunden und mir ein Budget dafuer schicken, dann werden wir sehen, ob und wie wir dafuer Gelder aufstellen koennen - es gibt noch viel mehr Bauern als die Frauen von gestern, die solche Maschinen oder auch nur die Elektromotoren dazu benoetigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508479718258413378" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THINHls8j0I/AAAAAAAAAEQ/vddUaCfTx5g/s320/IMG_3361.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THINqZHGfBI/AAAAAAAAAEY/mIjVvIz32OA/s1600/IMG_3365.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508480316173876242" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THINqZHGfBI/AAAAAAAAAEY/mIjVvIz32OA/s320/IMG_3365.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als naechstes sehen wir wieder eine Erfolgsgeschichte: wir treffen &lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Herrn Danh in seinem neuerbauten Haus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. Auf den esten Blick schaut es nicht so besonders aus, aber es hat etwas Besonderes: es hat den Taifun Ketsana ueberlebt! Dazu war vor allem das Ziegeldach wichtig. Wenn es gut gemacht ist, kann so ein Ziegeldach viel mehr aushalten als die sonst ueblichen Wellblechdaecher. Und dann hat es besonders starke tragende Saeulen und kraeftigere Holzlatten als die traditionellen Haeuser. Die Regierung hat beim Bau dieses Haeuses die Haelfte der Materialkosten getragen, die andere Haelfte hat Herr Danh aus dem Einkommen aufgebracht, das er aus verschiedenen Aktivitaeten mit dem Hiep Duc ADP lukrieren konnte. Die Arbeit hat er selber gemacht, mit Unterstuetzung seiner Nachbarn - Nachbarschaftshilfe wird hier sehr gross geschrieben! So war fuer ihn der Wirbelsturm nicht so eine Katatstrophe wie fuer viele andere. Ein ganz wesentlicher Teil der "Desaster Preparedness"! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THIO_Lu3MkI/AAAAAAAAAEg/OJiCT8dyC94/s1600/IMG_3382.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508481772871430722" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THIO_Lu3MkI/AAAAAAAAAEg/OJiCT8dyC94/s320/IMG_3382.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ueberhaupt sehen wir auf unserer Fahrt durch die Doerfer viele neue starke Haeuser, noch staerkere und schoenere als die von Herrn Danh, Ziegelbauten und natuerlich auch mit Ziegeldaechern. Also taifunfest, das ist noch wichtiger als die Schoenheit. Viele Haeuser sind auch im Bau. Man erkennt daran, um wieviel der Entwicklungsstand in den letzten Jahren gestiegen ist. Dazu hat das Hiep Duc ADP auf jeden Fall einen bedeutenden Beitrag geleistet. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THIQC66Qc9I/AAAAAAAAAEo/KvEmujTRKfg/s1600/IMG_3440.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5508482936586925010" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THIQC66Qc9I/AAAAAAAAAEo/KvEmujTRKfg/s320/IMG_3440.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach unserer Rueckkehr ins ADP-Buero haben wir noch ein &lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Abschlusstreffen mit allen Mitarbeitern des ADPs.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Die Gruppe beeindruckt uns tief: hochqualifizierte Leute, die sicher auch in der Stadt besser bezahlte Jobs kriegen koennten. Aber sie ziehen es vor, hier in dieser abgelegenen Gegend an der Entwicklung der benachteiligten Menschen ihres Landes mitzuarbeiten, und machen dabei exzellente Arbeit. Sie freuen sich ueber unsere Anerkennung dieser arbeit, aber die haben sie wahrhaft auch verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann geht es &lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;zurueck nach Da Nang&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; - wie ueblich ausserst hupfreudig, ein geschlaengle zwischen den Mopeds durch, die oft abenteuerlich beladen sind. Kaefige voller Federvieh - Huehner oder Gaense - sind wir ja schon gewohnt. Die obersten Gaense haben Glueck: sie recken ihre langen Haelse zwischen den Gitterstaeben durch hinaus und schauen sich im Vorbeifahren die gegend an. Aber die Tiere unten im Kaefig sind wahrlich nicht zu beneiden. Die naechste Ladung auf einem Mopedgepaeckstraeger ueberrascht mich aber dann doch noch: eine lebendige Kuh, in einem Netzt gefesselt, sodass sie sich kaum ruehren kann! Unsere Tierschutzorganisationen haetten hier wahrlich ein riesiges Betaetigungsfeld. Aber, andererseits, wie sonst soll man die Tiere zum Markt brngen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Da Nang trennen sich unsere Wege: Bernd fliegt wieder nach Hanoi und dann weiter zu einem Council-Meeting von WV International in Kuala Lumpur. Ich bleibe in Da Nang, um noch ein paar Urlaubstage in Vietnam zu verbringen. Eine aeusserst intensive und anstrengende und zugleich hochinteressante Woche geht zu Ende. Die Eindruecke sind so vielfaeltig und stark, dass sie sich gar nicht kurz zusammenfassen lassen. Trotzdem werden wir das noch versuchen - also noch nicht mit dem Lesen dieses Blogs aufhoeren, es gibt noch einen Abschlussblog plus die Bilder zu diesem Text! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-2432510473634378739?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/2432510473634378739/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tag-2-in-hiep-duc-fortsetzung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2432510473634378739'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2432510473634378739'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tag-2-in-hiep-duc-fortsetzung.html' title='Tag 2 in Hiep Duc - Fortsetzung'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01531365399770063174</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/THINHls8j0I/AAAAAAAAAEQ/vddUaCfTx5g/s72-c/IMG_3361.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-1925255212655927763</id><published>2010-08-19T19:08:00.008+02:00</published><updated>2010-08-20T21:36:44.788+02:00</updated><title type='text'>Tag 2 in Hiep Duc</title><content type='html'>Wieder einmal hat mich die Technik im Stich gelassen: gerade während ich diesen Blog erstellen wollte, hat der Computer den Geist aufgegeben und sich nicht mehr booten lassen - liegt vielleicht daran, dass zur Hitze jetzt noch heftiger Regen mit 100% Luftfeuchtigkeit gekommen ist. Nach heftiger Kühlung des Hotelzimmers mittels Klimaanlage friere ich jetzt zwar etwas, aber der Computer spielt wieder mit. Drum kommt dieser Bericht über den zweiten Tag in Hiep Duc und letzten Tag unserer Projektbesuche etwas verspätet. (Ich - das ist jetzt nurmehr Lilli. Bernd ist schon nach Kuala Lumpur weitergereist.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Tag führt uns in eine der abgelegensten Gemeinden von Hiep Duc, nach Phuoc Gia. Es gab einen Plan B für den Tag: hätte es geregnet, wäre diese Gemeinde unerreichbar gewesen. Aber der Regen kommt rüchtsichtsvollerweise erst später, als wir wieder gut zurück im ADP-Büro sind. So können wir mit viel Gerüttel und Geholpere nach Phuoc Gia fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507178113954239922" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG1tUP0MVbI/AAAAAAAAADY/p0FHpTlGHOQ/s320/IMG_3353.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist das bald gar nicht mehr so: unterwegs begegnen wir Straßenarbeiten. Das hält uns zwar etwas auf, weil wir kaum an der Straßenwalze vorbeikommen, ist aber eine gute Entwicklung. Es wird wohl noch lange dauern, bis die Asphaltstraße Phuoc Gia erreicht, aber dann wird es ein wesentlicher Entwicklungsschritt für die Gegend sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507563254440233394" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG7LmX7nibI/AAAAAAAAADg/0zmeyQv5Y7o/s320/IMG_3444.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG7MMp7mdwI/AAAAAAAAADo/YYplooV2reU/s1600/IMG_3451.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507563912107030274" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG7MMp7mdwI/AAAAAAAAADo/YYplooV2reU/s320/IMG_3451.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; Unterwegs kommen wir immer wieder bei Gruppen von Gummibäumen vorbei, die zur Gummigewinnung angezapft sind. Auch eine Aktivität von Hiep Duc: das ADP stellt die Setzlinge für die Bäume zur Verfügung und bildet die Bauern aus, wie sie damit umgehen müssen. Die Bauern bezahlen den Transport, machen die Arbeit des Einsetzens und stellen organischen Dünger zur Verfügung - wenn es Rinder im Haus gibt, fällt der sowieso an, sonst muß er von anderen gekauft werden. Der Gummisaft lät sich gut an die Gummiproduzenten verkaufen. So können die Haushalte ihr Einkommen beträchtlich verbessern! &lt;p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG7PL94UKxI/AAAAAAAAADw/wWJCh_mg7ok/s1600/IMG_3309.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 240px; FLOAT: left; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507567198816971538" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG7PL94UKxI/AAAAAAAAADw/wWJCh_mg7ok/s320/IMG_3309.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG7PpQuqr9I/AAAAAAAAAD4/l2H1UujlZ9k/s1600/IMG_3308.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 240px; FLOAT: right; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507567702092984274" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG7PpQuqr9I/AAAAAAAAAD4/l2H1UujlZ9k/s320/IMG_3308.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;In Phuoc Gia sehen wir, was es in Hiep Duc trotz der erzielten Erfolge noch zu tun gibt. Bei der Größe des Projektgebietes und der Armut hier war es einfach noch nicht möglich, alle Menschen hier mit den Aktivitäten zu erreichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir treffen Herrn Ho in seinem bescheidenen Haus. Die 3 kleinen Kinder sind bei ihm, die Frau arbeitet auf dem Feld. Der Ertrag des Reisfeldes reicht bei weitem nicht zur Ernährung der Familie aus. Daher geht Herr Ho in regelmäßigen Abständen in die Widnis, lebt in zusammengebastelten Unterkünften aus Blättern und sammelt alles mögliche ein, um der Familie über die Runden zu helfen: Rattan, das sich verkaufen läßt, außerdem Fisch, Schnecken, Krabben und verschiedenes eßbares Grünzeug aus dem Wald. Was er sich für die Zukunft wünscht, um seine Familie weiterentwickeln zu können? Herr Ho denkt nicht lange nach: Tiere! Ein Schwein, eine Kuh, Hühner - damit ließe sich schon ein gutes Einkommen erwirtschaften! Die Kollegen von WV VNM haken gleich ein: Zwei Kälber könnte er über ein "revolving cow scheme" bekommen, bei der eine Familie eine Kuh als Leihgabe bekommt. Wenn die Kuh zwei Kälber bekommen hat, wird sie an eine andere Familie weitergegeben, die Kälber bleiben bei der ersten Familie. Und noch etwas könnte Herrn Ho helfen, woran er selber noch gar nicht denkt. Die verbesserten Anbaumethoden, wie wir sie gestern kennengelernt haben, könnten den Ertrag seines Reisfeldes beträchtlich steigern. Sollten wir in ein paar Jahren wieder einmal herkommen - vielleicht finden wir die Familie dann schon in einer ganz anderen wirtschaftlichen Situation! Und wir sehen, wie wichtig die Aktivitäten von Hiep Duc immer noch sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG7WxaVLtMI/AAAAAAAAAEI/7x7L-dEwau0/s1600/IMG_3351.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507575538690798786" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG7WxaVLtMI/AAAAAAAAAEI/7x7L-dEwau0/s320/IMG_3351.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So, für heute mach ich Schluß, es ist schon spät. Morgen gibt es noch mehr über diesen zweiten Tag in Hiep Duc zu lesen! (So mein Computer nicht wieder streikt).&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-1925255212655927763?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/1925255212655927763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tag-2-in-hiep-duc.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1925255212655927763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/1925255212655927763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tag-2-in-hiep-duc.html' title='Tag 2 in Hiep Duc'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01531365399770063174</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG1tUP0MVbI/AAAAAAAAADY/p0FHpTlGHOQ/s72-c/IMG_3353.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-292903840024165661</id><published>2010-08-19T06:11:00.008+02:00</published><updated>2010-08-19T19:08:00.930+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hiep Duc'/><title type='text'>Tag 1 in Hiep Duc</title><content type='html'>MITTWOCH, 18. AUGUST 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind es schon gewohnt: Jeden Morgen früh raus. Diesmal zum Flug nach Da Nang, einer Stadt in Mittelvietnam mit knapp unter einer Million Einwohnern. Wobei: Wir sind mit Zahlen mittlerweile eher vorsichtig. Für Hanoi haben wir nun 3 verschiedene Bevölkerungszahlen gehört. Vermutlich stimmen die Werte bei Wikipedia mit 6,5 Millionen am besten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Geländewagen von WV, Spende eines japanischen Konzerns, holt uns am Flughafen ab. Mit viel Gehupe geht's Richtung Südwesten. Das Hupen ist hier übrigens gute Fahrerpflicht und bedeutet nur, Achtung ich komme. Wer nicht hupt, verursacht Unfälle. Und deren gibt es jede Menge - leider. Während das Fahrrad noch bis vor wenigen Jahren den Verkehr dominierte, sind es nun die Mopeds und Motorroller. Die fast theaterähnliche Choreographie, mit der sich der Verkehr hier abspielt, täuscht leider: Vietnam hat mit vermuteten 100.000 Verkehrstoten in den letzten 5 Jahren eine der höchsten Raten an Verkehrstoten weltweit. Auf dem einzigen Autobahnstück vor Hanoi sind uns in der Nacht bei 120km/h auf der 3. Spur laufend Mopeds und Fahrräder entgegengekommen, ein Glück wenn sie beleuchtet waren. Manchmal war es schon echt knapp. Allein der Verkehr hier würde einen eigenen Blog verdienen, aber dafür sind wir ja nicht hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507077722826127042" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0SAtuEtsI/AAAAAAAAACY/W7pXTKzjjKk/s320/IMG_3458.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach etwa 2 Stunden sind wir in den Hügeln von Hiep Duc angekommen. Das ist eines der ältesten Projekte, die WV Austria hier mitfinanziert und betreut. Im APD-Office gehen wir noch kurz die Agenda für den heutigen Tag durch, im Mittelpunkt stehen die Besuche der Kinder von einigen Paten. Für mich, Bernd, natürlich ganz besonders die Möglichkeit, mein eigenes Patenkind erstmals nach 5 Jahren zu sehen! Bin schon echt gespannt! &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang des Besuches muß ein Besuch beim Project Management Board stehen, ein Komitee aus Regierungsmitarbeitern auf Bezirksebene, das die gute Zusammenarbeit mit der Regierung sicherstellt. Diese Zusammenarbeit ist tatsächlich sehr gut, es erstaunt uns immer wieder, wieviel die Regierung für die Entwicklung der Menschen tut. Wir treffen den Vice Chairman des "People's committee of Hiep Duc District", entspricht etwa unserem Bezirksvorsteher-Stellvertreter. Er weiß erstaunlich viel über das Projekt, unsere Kollegen erzählen, dass er auch oft in den Dörfern draußen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507004279639513810" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGzPNwh4GtI/AAAAAAAAACA/rEUSDoUE4Kk/s320/IMG_3287.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufbruch. Wir müssen noch etwa 15 km fahren, sollte also kein Problem sein. Zumindest dachten wir so. Die lieben Kollegen wussten, warum wir einen Geländewagen brauchen. Unmittelbar neben der Hauptstraße in unser Gebiet hier beginnt das verkehrstechnische Nichts. Straßen, oder besser über manche Stücke befestigte Bachbette mit bis zu 25% Steigung, bringen auch unser Auto an die Grenze der Belastung. Nie mehr Kommentare über Baustellen auf Autobahnen bei uns! Nur: Uns hat es zwar unendlich gebeutelt (die ideale Teststrecke, um die persönliche Empfindlichkeit auf Reisekrankheit auszutesten), für uns ist es etwas, das uns zum Staunen bringt, für die Menschen hier tägliche Mühsal. Überhaupt können wir die Kinder nur besuchen, weil es heute grad nicht regnet, ansonsten sind diese Gebiete ohnehin von der Außenwelt abgeschnitten. Dabei sind es jene Gegenden hier im Gebiet, die noch am leichtesten zu erreichen sind! Morgen soll es in eine "more remote area" gehen. Können wir uns beim besten Willen nicht vorstellen, wie das dann sein soll....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507085702243688498" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0ZRLXeIDI/AAAAAAAAACo/FbHIqwNwP4o/s320/IMG_3411.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Das Land vermittelt den typisch tropischen Eindruck: Eine mächtige Vegetation, gegen die sich der Mensch anstemmt, die sich binnen kürzester Zeit wieder aneignet und überwuchert, was nicht permanent bearbeitet wird. Innerhalb der Wälder kleine Ackerflächen mit geringem Ertrag, überall magere Kühe und Wasserbüffel. So extrem der Regen in der Monsunzeit ist, so wenig regnet es in den restlichen Monaten, manchmal bis zu 6 Monate nicht, was Ackerbau extrem schwierig macht.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507007116318738130" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGzRy3-6BtI/AAAAAAAAACI/6lKFHuoPLr8/s320/IMG_3436.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich gibt es im Schnitt alle 2 Jahre hier einen Taifun, der die Ernte zerstört, oft auch die Häuser. WV hat deshalb als eine der ersten Aktionen einen sogenannten "Disaster Prevention Plan" mit lokalen Experten erarbeitet. Darin sind die Gefahrengebiete für Landrutsche, Überflutungen etc. erfasst und entsprechende Maßnahmen zusammengefasst. In jedem noch so armseligen Haus hängt die lokale Ableitung für diesen Plan, damit sich die Menschen im Ernstfall von Anfang an richtig verhalten, denn die Gebiete sind dann ja kaum bis nicht erreichbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 321px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507087044137948674" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0afST_lgI/AAAAAAAAACw/KG4jOmfl8rE/s320/IMG_2019.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zum Agrikulturbereich, dort hat World Vision Bahnbrechendes geleistet. Davon konnten wir uns bei den Bauern selbst überzeugen, denn wir wurden eingeladen, an einer VDB-Sitzung (Village Development Board) teilzunehmen. Das ist ein Komitee aus Gemeindemitgliedern auf Dorfebene, in dem die betroffenen Menschen selbst ihre Entwicklungsaktivitäten planen und durchführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507082529487482146" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0WYf7cbSI/AAAAAAAAACg/ZMsvNEli-Aw/s320/IMG_3293.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Was uns die Bauern erzählten: Bevor WV mit der Arbeit begann, gab es eine Ernte pro Jahr, bedingt durch die Abhängigkeit vom Regen der Jahreszeiten. Dünger wurde mangels Fachkenntnis oft ganz kurz vor der Ernte ausgebracht, usw. Durch intensive Schulungen wurde den Bauern vermittelt, wie sie in kleinen Gruppen zusammengefasst zu einer sinnvollen Fruchtfolgewirtschaft kommen können, es wurde aus Geldern von WV ein Damm gebaut, für die Felder ein Bewässerungsregime entwickelt, wodurch nun 2 Ernten pro Jahr möglich sind. WV funktioniert dabei als Katalysator, um den Start zu übernehmen und Anleitung zu geben, den Rest machen die Bauern selbst. Heute laufen die bäuerlichen Teams selbstverwaltet, sehr gut organisiert und es gibt eine Vielzahl von Bauern, die sich dem System anschließen wollen. Ergebnis: Im Projektgebiet hat sich die Erntemengepro Jahr von 38-40 q/ha auf 55-60 q/ha binnen der letzten Jahre erhöht, also um etwa 50%! Eine Familie mit 4 Kindern kann sich nun das ganze Jahr über selbst ernähren. Die ebenfalls durchgeführten Programme zur Verbesserung der Versorgung mit Eiweiß und Vitaminen (also Fleisch und Früchte) hier zu beschreiben führt zu weit, soll ja ein Blog bleiben. Info gibt's in den Projektberichten von WV Österreich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507001882314466418" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGzNCNzC5HI/AAAAAAAAAB4/jLreAu7n7bk/s320/IMG_3373.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach der Besuch bei den Kindern. Wir treffen sie im Gemeindehaus des Dorfes. Aus meinem damals 8-jährigen Patenkind Tran Thi Lanh ist nun ein 13 Jahre altes Mädchen geworden, das bereits in die Secondary School geht, die von WV mit gesponsert wurde. Sie hat 5 Geschwister. Berufswunsch: Ich möchte Arztin werden und wenn ich ihr so in die Augen sehe, dann glaube ich ihr es schaffen zu können. Es ist schwer, die kurzen Momente mit Lanh und ihrem Vater, der sie begleitet hat, zu beschreiben und ich will es hier auch gar nicht versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0cUQ95CRI/AAAAAAAAAC4/gFxxnbnKazI/s1600/Bernd%2BLanh.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 208px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507089053821503762" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0cUQ95CRI/AAAAAAAAAC4/gFxxnbnKazI/s320/Bernd%2BLanh.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls haben wir 5 aufgeweckte Kinder kennen gelernt, die alle eine Perspektive für ihr Leben haben, auch wenn noch viel zu tun ist. Aber mit den vereinten Kräften der 1700 (!) Paten aus Österreich die Kinder in dieser Region haben und einer wirklich wieder vorbildlichen Arbeit der vietnamesischen Kollegen vor Ort wird in den nächsten Jahren hier sicher noch viel Nachhaltiges passieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0d2Q-fsmI/AAAAAAAAADI/O28K2-HGw04/s1600/DSC04078.JPG"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507090737451217506" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0d2Q-fsmI/AAAAAAAAADI/O28K2-HGw04/s320/DSC04078.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; So, nachdem nun wieder Strom im Office ist, werde ich versuchen, den Blog hochzuladen! &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-292903840024165661?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/292903840024165661/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tag-1-in-hiep-duc.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/292903840024165661'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/292903840024165661'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tag-1-in-hiep-duc.html' title='Tag 1 in Hiep Duc'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01531365399770063174</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0SAtuEtsI/AAAAAAAAACY/W7pXTKzjjKk/s72-c/IMG_3458.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-7377175427275686070</id><published>2010-08-17T17:26:00.004+02:00</published><updated>2010-08-19T14:23:48.785+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tram Tau - Ta Xua'/><title type='text'>Tag 2 in Tram Tau: Besuch in Ta Xua</title><content type='html'>&lt;div&gt;Die Nächte hier beginnen bald und mit südlich kurzer Dämmerung. Entsprechend lange ist eine Nacht, so man keine Ameisen im Bett des offiziellen Gästehauses hat..... und nicht wieder früh raus muss, um zu den nächsten Projekten zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses ist nun wirklich nur mehr mittels "World Vision Adventuretours" zu erreichen, also am Rücksitz der hier unvermeidlichen Roller, die erstaunlich geländegängig sind. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5507095122259270834" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0h1fqM3LI/AAAAAAAAADQ/3ylLtw_9ODI/s320/DSC04053.JPG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bei Regenwetter aber auch damit keine Chance. Wer wissen will, was man mit dem Begriff "abgelegen" verbinden kann, komme mal hier rauf nach Ta Xua. Immerhin gilt uns das Privileg, die ersten Ausländer hier oben gewesen zu sein. Entsprechend bestaunt werden wir, besonders von den Kindern. Die Schulkinder treffen wir auch tatsächlich in der Schule an - für sie waren die Ferien schon vorige Woche vorbei. Viele Kinder in dieser Schule sind WV Patenkinder. Wir besuchen die 3. Klasse und werden mit einem Lied begrüßt. &lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506418405594133378" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGq6XZocc4I/AAAAAAAAABo/6bkD6YErqzE/s320/IMG_3234.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;Es wird uns auch eine besonders ehrenwerte Tätigkeit zugewiesen. Einer von Lillis Bergfreunden hat zu seinem 50. Geburtstag Spenden für WV gesammelt, und diese Spenden sind nach Tram Tau gegangen. Sie werden dafür verwendet, jetzt zu Schulbeginn die Kinder im Projekt mit dringend benötigten Schulmaterialien zu versorgen, und wir dürfen in dieser Klasse Hefte aus der Spende austeilen.&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506422113728312498" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGq9vPghtLI/AAAAAAAAABw/ISNuSNAlxxI/s320/IMG_3244.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;Der Eindruck über die Arbeit von Worldvision ist gleich wie im Tal. Im Gespräch mit der Schulleitung und den Dorfverantwortlichen fällt auf, wie sehr diese Arbeit geschätzt und benötigt wird und am liebsten bitte noch mehr. Leere Worte? Nein, sicher nicht, denn mit der Unterstützung seitens WV halsen sich die Dorfbewohner zusätzlich zur Bearbeitung der extrem steilen Reisterassen jede Menge an zu erbringender Eigenleistung auf. Beispiel: Der Weg zum Kindergarten und zur Grundschule müsste betoniert werden. Er ist über 500 m so steil, dass die Kinder in der Regenzeit über Wochen nicht rauf können. Das wäre dann alles in Handarbeit von den Dorfbewohnern zu machen, WV zahlt das Material. Ein anderer solcher Weg wurde schon gebaut, der die "Hamlets" (Häusergruppen) untereinander und mit der Schule verbindet:&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506412326331553650" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGq01inTF3I/AAAAAAAAABY/VJ5VgkVdD_E/s320/IMG_1992.JPG" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Zusammengefasst: Wir sind beide nicht das erste Mal in Projekten, diese gehören zum Besten was wir so gesehen haben. Danke an die vietnamesischen Mitarbeiter vor Ort und an die Bevölkerung, die wirklich was aus dieser Hilfe macht! Es ist beeindruckend, wieviel in dieser kurzen Zeit seit Beginn des Projektes schon geschehen ist - zugleich zeigt sich noch vielfach mehr Bedarf und reichlich Arbeit für die kommenden zwölf Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz ehrlich, es ist nicht unangenehm wieder vom Berg runter zu sein, zu extrem ist das Leben dort. Wobei die Rückfahrt auf dem Mopedrücksitz war echt konditionsfördernd. Besonders nachdem mein Fahrer, unser ADP-Manager vor Ort, meinte, ich solle besser die Füsse oben lassen, weil man trifft immer wieder auf Giftschlangen, die den Weg kreuzen, und bergab bremst es sich so schwer auf dem Schlick. Ehrenwort, meine Füsse waren immer oben.&lt;br /&gt;Morgen geht's weiter in den südlicheren Bereich nach Hiep Duc, wir melden uns!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bernd und Lilli &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-7377175427275686070?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/7377175427275686070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tag-2-in-tram-tau-besuch-in-ta-xua.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7377175427275686070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/7377175427275686070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tag-2-in-tram-tau-besuch-in-ta-xua.html' title='Tag 2 in Tram Tau: Besuch in Ta Xua'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01531365399770063174</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TG0h1fqM3LI/AAAAAAAAADQ/3ylLtw_9ODI/s72-c/DSC04053.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-2141283088533388326</id><published>2010-08-17T16:51:00.006+02:00</published><updated>2010-08-19T14:39:43.105+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tram Tau'/><title type='text'>Tram Tau Tag 1 - Anreise und erste Projektbesuche</title><content type='html'>MONTAG. 16. AUGUST&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem privaten touristischen Teil unserer Reise ging es nun weiter in das erste ADP in Tram Tau (sprich: „tscham dau“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7 Stunden Reisezeit wurden von unseren Kollegen hierher eingeplant und spätestens auf der ersten Hauptstraße in Hanoi wurde uns klar wieso: Millionen, und das ist wirklich so gemeint, Mopeds rund um uns – es scheint alle 8 Millionen Bewohner haben gleichzeitig ihre fahrbaren Untersätze in Bewegung gebracht, und das sind eben zum Großteil Mopeds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506394289279292658" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGqkbpW7VPI/AAAAAAAAAA4/57tBqay4res/s320/IMG_3174.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;Aber nach gut 1,5 h waren wir dann doch aus der Stadt draußen und letztlich nach einer kurvenreichen Straße durch die nördlichen Berge von Vietnam waren wir am Ziel.&lt;br /&gt;Der Ort selbst liegt völlig abseits jeder touristischen Pfade, wir sind die ersten Ausländer seit 2 Jahren. Der erste Eindruck: So sehr man hier den Bedarf an Hilfe sieht, so offen und unglaublich freundlich sind die Menschen. Der Staff hier empfängt uns stellt uns vor und schon geht es los in die ersten Dörfer, in denen Worldvision aktiv ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Diese Dörfer sind gerade mal mit dem Moped (wenn die Straßen vom Regen nicht völlig aufgeweicht sind) oder zu Fuß erreichbar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506396409049082786" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGqmXCHba6I/AAAAAAAAABA/YgzaeGsZdD8/s320/IMG_3189.JPG" /&gt;Zur Eingewöhnung wählen die Kollegen hier für uns Variante 2. Wir sehen dort für uns unglaubliche Armut und gleichzeitig ein enorm fleißiges Volk. Wirklich jeder Quadratmeter wird – hauptsächlich mit Reis -bearbeitet und bebaut, dennoch reicht es kaum zum Leben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506401135847664978" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGqqqK0B7VI/AAAAAAAAABI/9DgfIE39ixQ/s320/IMG_3223.JPG" /&gt;Die Arbeit von WV Tram Tau konzentriert sich daher zunächst auf die Bildung der Kinder und Frauen, Nachhaltigkeit ist das Ziel. Die Dörfer sind über Verantwortliche eingebunden, die Projektvorschläge an das ADP hier machen, und das ADP setzt dann die Hilfe dort an, wo die größte Not ist bzw. der größte Hebel erzielt werden kann. WV hat es geschafft, sich in den 3 Jahren, seit denen unserer Projekt hier läuft, viel positive Reputation zu erzeugen und von der Bevölkerung wirklich angenommen zu werden, davon konnten wir uns in den persönlichen Gesprächen wirklich überzeugen. Im Gegenzug tragen daher die Bewohner der Dörfer viel an persönlicher Leistung zur Umsetzung der Projekte bei: WV übernimmt z.B. die Materialien für Wasserleitungen oder das Baumaterial für einen Schulerweiterung, die lokale Bevölkerung übernimmt die Arbeit und die Besorgung der lokalen Materialien als ihren Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch zur Verbesserung der lokalen Kindergärten stellt WV Materialien zur Verfügung. Die Kindergärten selber werden von der Regierung erbaut, und die Arbeit organisieren die Kindergärtnerinnen. Das beinhaltet nicht nur das Basteln der Spielsachen - sowas erwartet man ja von Kindergärtnerinnen. Aber es gehört auch die Aufsicht über verschiedenste Bauaktivitäten dazu - z.B. Stiegen, mit denen die Kinder über die steile Böschung hinaufkommen, oder das Zementieren des Sport- und Spielplatzes. Der wäre sonst in der Regenzeit zumeist unbenützbar. Außerdem kochen sie die Mahlzeiten für die Kinder und bauen dafür in den dazugehörigen Gärten Gemüse an. Wir sind zutiefst beeindruckt über die Vielfältigkeit und das Engagement dieser Frauen. Leider sind die Kindergartenkinder noch in den Ferien, daher können wir nur eine der Lehrerinnen mit ihrem Sohn in dem liebevoll ausgestalteten Kindergarten fotografieren.&lt;/p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506407368788685746" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGqwU-U-M7I/AAAAAAAAABQ/wLILLcDfBs8/s320/IMG_3214.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-2141283088533388326?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/2141283088533388326/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tram-tau-tag-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2141283088533388326'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/2141283088533388326'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/tram-tau-tag-1.html' title='Tram Tau Tag 1 - Anreise und erste Projektbesuche'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01531365399770063174</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGqkbpW7VPI/AAAAAAAAAA4/57tBqay4res/s72-c/IMG_3174.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-730567220459865599</id><published>2010-08-15T17:44:00.006+02:00</published><updated>2010-08-16T01:24:39.682+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ha Long Bay'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hanoi'/><title type='text'>Morgen geht's nach Tram Tau!</title><content type='html'>Auch die Weiterreise von Bangkok nach Hanoi war problemlos, fast pünktlich, alle Gepäckstücke sind angekommen - ein guter Start für die Reise! World Vision war am Flughafen, um uns abzuholen, und sogar der National Director, Daniel Selvanayagam, ist gekommen, um uns willkommen zu heißen. Vom Hotel machen wir uns gleich auf den Weg in die Stadt, um die vietnamesische Küche zu genießen, und kriegen köstlichen gebratenen Reis in einem kleinen Straßenlokal. Bernd, der dienstlich schon sehr oft in Asien war, bedient die Stäbchen höchst professionell. &lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; DISPLAY: block; HEIGHT: 320px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505667187970457858" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGgPIx6AwQI/AAAAAAAAAAo/clp9AFhmYaU/s320/IMG_1896.JPG" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Beim Geldwechseln werden wir im Nu zu Millionären: für 200 Euro krieg ich 5.000.000 Dong! Der Kurs Euro:Dong ist 1:25.000 - an die Beträge, mit denen wir hier rechnen müssen, müssen wir uns erst gewöhnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Wochenende sind wir zur Akklimatisation noch ganz privat und urlaubsmäßig unterwegs: wir machen eine Bootsfahrt in der Ha Long Bay, eine Bucht mit tausenden malerischen kleinen Karstinseln, in denen sich interessante Höhlen verstecken. Eine davon besichtigen wir (leider zugleich mit vielen anderen Touristen), das Wasser ist uns zum Schwimmen zu warm, aber dann können wir noch mit einem Kayak die Umgebung erkunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5505671375755049602" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGgS8inqeoI/AAAAAAAAAAw/gh5_x5AX460/s320/IMG_1938.JPG" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach diesem Wochenende haben wir uns wohl ausreichend auf das andere Klima (es hat richtige Saunabedingungen - heiß bei 100% Luftfeuchtigkeit) und die andere Zeit (Jetlag hat uns zum Glück eh nicht geplagt) eingestellt, um voll-fit morgen nach Tram Tau zu fahren, auf das wir natürlich schon sehr gespannt sind!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-730567220459865599?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/730567220459865599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/morgen-gehts-nach-tram-tau.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/730567220459865599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/730567220459865599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/morgen-gehts-nach-tram-tau.html' title='Morgen geht&apos;s nach Tram Tau!'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01531365399770063174</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_cE7gLp56d2A/TGgPIx6AwQI/AAAAAAAAAAo/clp9AFhmYaU/s72-c/IMG_1896.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6757600798890880620.post-8910799835090596420</id><published>2010-08-13T11:04:00.003+02:00</published><updated>2010-08-13T11:15:19.671+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Auf dem Weg nach Vietnam'/><title type='text'>Anreise nach Vietnam</title><content type='html'>Hallo,&lt;br /&gt;hier sind Lilli und Bernd!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauer:&lt;br /&gt;Lilli Donnaberger, Leiterin Internationale Programme bei WV Österreich, und&lt;br /&gt;Bernd Gruhn, Vorstandsmitglied bei WV Österreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch sitzen wir im Flughafen von Bangkok, aber bald werden wir nach Hanoi weiterfliegen und dann eine Woche lang die beiden Projekte besuchen, die WV Österreich in Vietnam unterstützt - Hiep Duc und Tram Tau. Ihr könnt Euch also ab Montag auf Berichte aus Vietnam an dieser Stelle freuen! (Am Wochenende wissen wir noch nicht, ob wir Zugang zu Internet haben werden.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6757600798890880620-8910799835090596420?l=worldvisionaustria.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/feeds/8910799835090596420/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/anreise-nach-vietnam.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8910799835090596420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6757600798890880620/posts/default/8910799835090596420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldvisionaustria.blogspot.com/2010/08/anreise-nach-vietnam.html' title='Anreise nach Vietnam'/><author><name>World Vision Österreich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01531365399770063174</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
