Montag, 30. Januar 2012

San Carlos de Bariloche

Hola, ¿que tal?

Ich bin jetzt etwa 200 km weiter suedlich im zweitgroessten Touristenort Argentiniens, San Carlos de Bariloche angekommen. Habe gestern eine ruhige Etappe gemacht und an einem Camping am Lago Falkner einen ruhigen Nachmittag verbracht. Der See und die Umgebung dort sind sehr schoen, liesse sich sicher auch ein wenig laenger aushalten.
Heute in der Frueh bin ich dann Richtung Sueden aufgebrochen und schon bald in die Asche vom Vulkan Puyehue in Chile eingedrungen. Der Wind blaest hier fast immer vom Pazifik Richtung Atlantik. Chile hat die ganzen Vulkane und Argentinien den Dreck.....falls die Vulkane aktiv werden. Und so ist es auch in diesem Fall. Die Ascheberge seitlich den Strassen tuermen sich teilweise meterhoch. In den am meisten betroffenen Gebieten ist alles zigzentimerdick von Asche eingedeckt. Koennt euch vorstellen, wie das gestaubt hat den ganzen Tag! Nebenbei musste ich noch ca. 45 cm auf Piste fahren, dort war es besonders schlimm. Zum Glueck waren auf laengeren Abschnitten Bauarbeiten, so sind mit Wassertankwagen durchgefahren, um die Strasse nass zu machen und die Arbeiter nicht den ganzen Tag dem fuercherlichen Staub auszusetzen. Davon habe ich auch ein wenig profitiert. Bauarbeiten sind in jeder Hinsicht einfach super ;)
Ihr seht eh auf den Fotos, die ich online stelle, wie es ausschaut. Der Nebel auf den Fotos sind die Aschewolken in der Luft, die eine Fernsicht unmoeglich machen. Ansonsten waere heute ein fast wolkenloser Tag gewesen.
Zum Glueck reicht die Wolke momentan nicht ganz bis Bariloche, ich glaube, ich habe das Schlimmste geschafft! In Villa la Angostura, wo ich heute durchgefahren bin, ist es ganz schlimm. Das ist so eine richtige Touristadt auch und logisch nichts los unter diesen Umstaenden. Es wuerde einem auch wirklich vergehen, dort in dem Dreck Urlaub zu machen.
Aber man sieht mal wieder, gegen diese Naturgewalten hat der Mensch nichts dagegenzusetzen. Wahrscheinlich auch gut so.....
Ich komme jetzt in etwas einsamere Gegenden, weiss nicht, wann ich mich das naechste Mal melden kann. Also bis dahin, schon mal alles Gute an Alle und wuenscht mir Glueck mit dem Wetter und meiner Ausruestung (es scheint jeden Tag etwas kaputt zu gehen!!) und viel Ausdauer.

Hasta luego
Armin

Freitag, 27. Januar 2012

San Martin de los Andes

Jetzt bin ich schon in Argentinien angekommen und habe die ersten 1000 km auf dem Rad abgearbeitet:-)
In Villarrica habe ich am Sonntag am Vormittag bei einem 10 km Lauf teilgenommen. Mit meinen Wanderschuhen und Radbekleidung ;-) Habe insgeheim gehofft, dass es in Chile eh keine guten Laeufer gibt, aber schon beim Start bin ich diesbezueglich enttaeuscht worden. Ich habe deshalb das Stockerl verpasst und bin nur 5. in meiner Kategorie gworden. Wieder nichts mit einer Medaille! ;)
Ich bin dann am Nachmittag 50 km weiter nach Coñaripe am See Calafquen gefahren. Dort habe ich auf einem sehr einfachen Campingplatz mit nur kaltem Wasser gezeltet und bin in den ersten Hagelschauer hier in Chile gekommen. Zum Glueck hat mein Zelt alles ausgehalten.
Am Montag bin ich noch am Suedufer des Lago Calafquen entlang geradelt, sehr huegelig wie immer, mittelmaessige Schotterpiste. Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe die Pisten in Afrika in besserer Erinnerung. Oder vielleicht war ich da einfach auch nur fitter.
Jedenfallsbin ich dann wieder auf Asphalt gestossen und konnte mich dann bald bei einer Versorgungsstelle der Trans Andes Challenge laben. Das ist so ein Ableger der Transalp, auch so 6 Tage mit dem MTB durch die Berge. Ich habe mich noch mit 2 Englaendern unterhalten, die gerade auch dort waren. Die Typen waren ohne Gepaeck gar nicht mal so viel schneller als ich! Aber ich befuerchte, sie waren auch ziemlich die Letzten im Feld.
Jedenfalls bin ich dann noch 15 km auf Piste den Berg zum Wasserfall HuiloHuilo hochgefahren. Recht eindrucksvoll und auch schoene Landschaft rundherum. Im naechsten Dorf habe ich dann uebernachtet.
Am Tag darauf habe ich dann die Faehre uber den See Pirihueco genommen. Dort fuehrt kein Weg am Ufer entlang, da der See eingekeilt zwischen den Bergen liegt. Das andere Ufer lag dann schon fast an der Grenze zu Argentinien. Dort habe ich auch noch ein Schweizer Paar auf Fahrraedern getroffen, die von Ushuaia nach Santiago unterwegs sind, also den umgekehrten Weg wie ich machen. Habe mir ein paar Tipps geholt und nicht nur Ermutigendes gehoert.
Jedenfalls habe ich dann an den Grenzkontrollen sehr viel Zeit verloren und bin noch unter Zeitdruck gekommen, um bis nach San Martin de los Andes zu kommen. Die Piste war wieder mal zum Fluchen, was ich auch des Oefteren gemacht habe. Ich hoffe, mich hat keiner gehoert, und wenn, dann nicht verstanden. Jedenfalls kriegte ich einen ziemlichen Stress und habe schon gedacht, die Strasse geht ueberhaupt nur mehr aufwaerts, bis ich dann ploetzlich nach einer Kurve einen Panoramblick auf San Martin de los Andes erhaschen konnte und auf merklich besserem Weg die letzten km hinunter ins Tag rasen konnte.
Morgen gehts weiter in den Sueden Richtung San Carlos de Bariloche, auch wieder ein ziemlicher Touriort. Dazwischen soll jetzt aufgrund des aktiven Vulkans auf chilenischer Seite ziemlich viel Vulkanasche herumliegen und teilweise bei kraeftigem Wind fast kein Durchkommen mehr sein. Muss schauen, wie es geht. Ansonsten, im Notfall gibt es hoffentlich eine Camioneta!

Donnerstag, 26. Januar 2012

Bericht aus Niger

von Seth Le Leu – Leiter Internationaler Programme, WV Neuseeland
"Dieses Jahr ist kritisch, und wir haben nichts“, sagt Mutala Ama, ein 18jähriges Mitglied der World Vision Drama Gruppe in Goulbi Nkaba im westafrikanischen Niger. Ich habe mit einer Gruppe junger Menschen gechattet, die von World Vision geschult wurden, Kinder im Hinblick auf die Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterrichten. Dann haben wir über die Situation in Niger und Mutalas Kommentar gesprochen. Ich besuche Niger zum ersten Mal, und als jemand, der in über achtzig Länder der Welt gereist ist, muss ich sagen, dass die Lage in Niger die düsterste ist, die ich jemals gesehen habe. Wie beschreibst du Niger? Zunächst wird es von den meisten Menschen in der Welt vergessen. Viele Menschen denken, dass ich Nigeria falsch benannt habe. Niger und Nigeria teilen eine gemeinsame Grenze und einen ähnlichen Namen, welcher mit dem mächtigen Fluss Niger assoziiert wird, der durch beide Länder fließt. Niger hat einen dünnen halb-fruchtbaren Streifen entlang dem Süden des Landes, das zu etwa 80% von Wüste bedeckt ist. Ich bin während der Erntezeit in die Region Maradi gereist, die im Süden des Landes liegt. Dies ist normalerweise die beste Zeit, Entwicklungsländer zu besuchen. Es ist die Zeit des Jahres, wenn Menschen genügend zu essen haben: Es liegt Hoffnung in der Luft, die Kornkammern sind voll mit dem letzten Getreide, und es ist die Zeit, in der häufig Hochzeiten stattfinden. In allen Bereichen sah ich die geerntete Hirse, und die Märkte waren voll von diesem Getreide. In Sabon Machi, einem riesigen Markt, wurden heute Getreide, Vieh und viele andere Waren lebhaft feilgeboten. Doch der Bestand geht zurück. Die Bauern haben mir erzählt, dass die Ernte nur ein Zehntel davon ist, was die Menschen zum Überleben für ein Jahr benötigen.
In der örtlichen Klinik werden die ersten Anzeichen der Nahrungskrise sichtbar; sehr kleine Kinder werden in diese Klinik gebracht, augenscheinlich unterernährt, und mit keinem Ausblick für ihre Familien in den sehr langen Monaten bis zu der nächsten Ernte. Die Kliniken wimmeln mit Müttern, die angesichts der Unterernährung und Zerbrechlichkeit ihrer Kinder verzweifelt sind. In einer Klinik, die ich besucht habe, müssen dreihundert Mütter sein, ein medizinischer Assistent und zwei weitere Regierungsmitarbeiter.
Je länger ich bleibe, desto komplexer scheint die Situation zu werden. Es ist schon so, als würde die Hungersnot in Ostafrika auch Teile von Westafrika umgreifen. Gewiss ist, dass die Hungernot wie ein Aasgeier über Westafrika kreist. Noch ist dieser Aasgeier nicht gelandet, doch es scheint, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Die internationale Gemeinschaft darf nicht über eine Hungersnot hier überrascht sein, denn es braucht jetzt nur die Mobilisierung, um auf die immanente Krise aufmerksam zu machen.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Abreise aus Niger

Justin Byworth, der Geschäftsführer von World Vision Großbritannien, hat seine Reise in den Niger beendet, wo die Bevölkerung vor einer großen Hungersnot zu stehen droht.
Was für eine Woche war das im Niger. Voller Herzschmerz, aber auch voller Hoffnung. Unvergessliche und unglaubliche Menschen. Kinder, die mit einer solch schwierigen Situation konfrontiert waren, habe ich zuvor noch nicht mit meinen eigenen Augen gesehen. Sehr engagierte und kompetente Menschen arbeiten zusammen, um eine wirkliche Chance in das Leben dieser Kinder zu bringen. Organisationen und Regierungen arbeiten zusammen, um die Nahrungskrise zu stoppen, bevor sie noch tatsächlich zu einer Katastrophe wird.
Dann gibt es diese vielen wunderbaren Menschen, mit denen ich in dieser Woche in Großbritannien in Kontakt gewesen bin, die klug und fürsorglich genug sind, um ihre Herzen und ihren Geist zu öffnen – für einen Ort, der so unterschiedlich und so weit weg von zu Hause ist und für den sie ihre Zeit und Mittel aufwenden. Müde, wie ich nach einer solch intensiven Zeit bin, ist es gut, einen Schritt zurück zu gehen und ein wenig davon zu reflektieren, was ich im Niger gesehen und gelernt habe.

Dienstag, 24. Januar 2012

Villarrica


Seid vorgestern Abend bin ich in Villarrica, einer netten, recht touristischen Stadt am gleichnamigen See. Der bekannte und sehr aktive Vulkan Villarrica ist auch von hier aus zu sehen. Aber einen Vulkan habe ich schon bestiegen, deswegen begnuege ich mich diesmal mit Fotografieren:-)
Aber wieder mal von Anfang an: Von Melipeuco bin ich diesmal auf Asphalt bis nach Cunco und dann weiter zum Lago Culicó gefahren. Recht netter See dort.
Dort habe ich dann in der Nacht in meinem Zelt eine weniger erfreuliche Entdeckung gemacht! Meine Schlafmatratze hat begonnen, sich in der Mitte aufzublaehen und sich zu deformieren! Super! Dazu ist mein Schlafsack viel zu duenn und ich muss jetzt schon eine T-Shirt und Socken anziehen, um nicht zu frieren! Und das, obwohl die Naechte noch nicht so kalt sind. Aber Villarrica ist nur mehr eine Tagestour auf Schotter entfernt und dort hoffe ich, neue Teile kaufen zu koennen.
Aber erst gehts mal auf einer recht guten Piste Richtung Sueden. Als ich schon fast die Haelfte der Strecke durch huegeliges und recht angenehmes Gelaende geschafft habe, kommt ploetzlich eine Hammersteigung, die kein Ende mehr nimmt. Es hilft nichts, ich muss schieben! Schon wieder. Eine 50 kg Rad eine 10% Steigung hochzuschieben ist auch nicht besonders lustig, ich muss alle 100 m eine Pause einlegen und komme entsprechend langsam voran. Aber dann ist es endlich doch geschafft! Zur Belohnung erwartet mich bald darauf ein Aussichtspunkt mit Blick auf die umliegenden Seen und den Vulkan Villarrica.
Es muss jetzt noch ein Stueck mit starkem Gefaelle und tiefem Schotter ueberwunden werden und schon habe ich das Schlimmste hinter mir. Aber leider da erwischts mich. Pffffffffffffffff... Luft aus beim vorderen Reifen. Ich muss in der Hitze den Schlauch wechseln. Diesmal hat es leider nicht zu lange gedauert bis zum ersten Platten. Aber auch das ueberstehe ich und kann dann auf immer besser werdender Strasse Richtung Villarrica rollen.
Am naechsten Tag fahre ich, diesmal ohne Gepaeck, nach Pucón. Ich habe in Villarrica leider keine passende Matratze gefunden und versuche es jetzt dort. Ansonsten heisst es weiter in eine groessere Stadt fahren. Aber wider Erwarten finde ich tatsaechlich in einem kleinen Laden sowohl einen geeigneten Schlafsack als auch eine Matratze. Cool!
Am Nachmittag esse ich in einer Bar noch einen "Kuchen", so heissen hier die Obsttorten tatsaechlich! Es gab hier viele deutsche Auswanderer und man merkt den Einfluss noch.
Auf dem Weg in die Stadt faellt mir mitten auf der Strasse noch ploetzlich die linke Tretkurbel vom Rad. Ich krieg die Krise! Es hilft nichts, ich muss schon wieder einen Radmechaniker aufsuchen. Zum Glueck kann auch dieser Schaden wieder schnell repariert werden!
Heute habe ich mal einen Radputz- und Standtag eingelegt. Zusaetzlich schicke ich die unnoetig gewordene, bzw. kaputte Ausruestung in einem Paket nach Hause.
Morgen gehts weiter nach Sueden und ich plane dann nach Argentinien zu fahren und dort ein bis zwei Wochen zu bleiben um dann wieder nach Chile zu wechseln.

Hasta luego
Armin

Montag, 23. Januar 2012

Vulkan LLaima

Nachdem ich von Icalma auf einer katastrophalen Schotterpiste 50 km nach Melipeuco gefahren bin bzw. geschoben habe und dabei auch einmal ordentlich ueber den Lenker abgestiegen bin, habe ich mir gedacht, dass kann doch noch nicht alles gewesen sein. Also habe ich gleich bei der naechsten Agentur angefragt, ob man von hier aus den nahegelegenen Vulkan Llaima besteigen kann. Alles moeglich, war die Antwort, der Guide steht bereit, ab zwei Personen kostet es nur mehr gut die Haelfte wie allein. Also habe ich mir einen Comañero besorgt,.das heisst, ich habe auf dem Campingplatz einen deutschen Motorradfahrer getroffen, der bereit war, das Abenteuer am naechsten Tag zu wagen.
Also ging es um 5.30 Uhr los. Unser Guide brachte uns mit seiner Camioneta bis zum Fuss des Vulkans und dann folgte der dann am Ende siebenstuendige Aufstieg ueber den Vulkankegel. Dabei waren ca. 2000 Hoehenmeter zu bewaeltigen. Wir mussten zu einem Grossteil ueber ein Schnee- und Eisfeld aufsteigen, Steigeisen, Pickel usw. stellte unser Fuehrer zur Verfuegung. Ich habe eigentlich nur bessere Wanderschuhe mitgenommen und auch noch nie Steigeisen benutzt, aber es ging eigentlich recht gut. Besser als erwartet. Der ca. 3125 m hohe Vulkan ist einer der relativ schwierig zu besteigenden hier in der Gegend, deswegen waren wir an dem Tag auch die einzige Gruppe. Der Deutsche, Michael, hatte am Ende ziemlich mit der Kondition zu kaempfen, aber am Ende schafften wir es alle bis zum Kraterrand. Oben setzten wir uns auf die warmen Vulkansteine und genossen die Arschheizung.
Nach dem Abstieg, bzw. das Abrutschen ueber steile und lose Geroellfelder kamen wir endlich gegen 19 Uhr beim Auto an. Es war ein langer, aber sehr cooler Tag. War eine interessante Erfahrung, auf so einem Vulkan gestanden und den Ausblick trotz recht dichter Nebelfelder genossen zu haben.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Rast in Icalma

Sind schon wieder 3 Tage vergangen, seid ich mich das letzte Mal gemeldet habe! Habe wenig Radkilometer ueber das Wochenende gemacht, dafuer ein paar interessante Dinge erlebt.
Am Samstag bin ich mit der Familie Stranz nach Icalma in der Cordillera gefahren. Sie arbeiten dort mit der lokalen Mapuchebevoelkerung. Als erstes ging es daran, mit den Ochsen das gemaehte Heu einzubringen! Ich habe mich da zueruckgehalten, schliesslich funktioniert sowas mit meiner Allergie nicht besonders gut. Ich habe nur ein paar Fotos geschossen, konnte zum Glueck der Arbeit ausweichen :-)
Dafuer konnte ich am Nachmittag ein paar gemuetliche Stunden am Fluss verbringen.
Am Sonntag habe ich dann gleich in der Frueh mit Rad und zu Fuss den Batea Mahuwida bezwungen. Das ist ein erloschener Vulkan, der jetzt die Form eines Tafelbergs hat. Er bildet die Grenze zwischen Chile und Argentinien. Vom Plateau aus hat man einen wunderschoenen Ausblick auf die Vulkane auf chilenischer Seite und auch die Seen in Argentinien koennen gut erkannt werden.
Am Nachmittag gings dann wieder in den Fluss zum Baden, diesmal in den Biobio, einen der groessten Fluesse Chiles. Hier hat er allerdings seine Quelle und ist deshalb noch von ueberschaubarer Groesse.
Die Gastfamilien haben in der Zwischenzeit ein Lamm geschlachtet und als wir vom Fluss zurueckkommen, brutzelt es schon wunderbar ueber dem Feuer. Ich fuehre mir eine ordentliche Portion zu Leibe und kann mich dann nacher gemuetlich im Gras entspannen.
Am Abend fahre ich noch zu meinem Zeltplatz am nahegelegenen See. Hier in Chile wird der Wind allgemein immer am Nachmittag staerker und kommt normalerweise aus Suedwesten. So habe ich auf den wenigen Kilometern noch ordentlich mit Gegenwind zu kaempfen.